Dienstag, 4. Februar 2020

SKI WELTCUP RENNEN IN GARMISCH-PARTENKIRCHEN

Vier Tage lang sorgen die Einatzkräfte der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen und aus der Umgebung für die Sicherheit der Rennläufer.

Garmisch-Partenkirchen - Wie jedes Jahr waren die Frauen und Männer der Berg- und Skiwacht für die Absicherung der Trainingsläufe und Rennen beim Ski Weltcup vergangenes Wochenende in Garmisch-Partenkirchen zuständig. Pro Tag standen 40 Einsatzkräfte incl. Bergwacht-Notärzten an der Strecke, um bei Bedarf gestürzten Rennläufer zu versorgen und einen ggf. notwendigen Transport ins Klinikum zu unterstützen.

 

Gemeinsam mit der Hubschrauberbesatzung des RK2 der ARA Flugrettung - Station Reutte RK-2 konnte so ein reibungsloser Ablauf der Trainings- und Rennläufe sichergestellt werden. In diesem Jahr  konnten die Bergretter an der Strecke die Rennen ohne größere Einsätze verfolgen - keiner der Rennläufer verletzte sich schwerwiegender. Bei den Helfern an der Strecke waren eine Schulterluxation und eine Knieverletzung im Laufe der vier Tage zu versorgen.

 

Ein Einsatz mit dieser Größe und Zeitdauer wird möglich durch die Zusammenarbeit von den mehreren Bergwacht Bereitschaften und den vielen Beteiligten und Verantwortlichen der Großveranstaltung. Entsprechend gilt der Dank der  Bergwacht Garmisch-Partenkirchen den Bergwachten aus Weilheim, Grainau, Krün, Wolfratshausen, Bad Tölz, Kochel, Oberau, Bad Kohlgrub, Ohlstadt und Mittenwald  sowie der Besatzung des Hubschraubers, den Rennärzten, den Veranstaltern und allen beteiligten Helfern und Mitarbeitern.