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Vermisstensuche nach Hilferufe

Die Bergwacht Mespelbrunn wurde am 07.11.2009 zur Unterstützung bei einer Vermisstensuche alarmiert.

Auf Grund von Hilferufe, welche zwei Anwohner unabhängig von einander gehört haben, wurde die Bergwacht Mespelbrunn mit weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr, des BRK und zahlreichen Rettungshundestaffeln zu einer Vermisstensuche alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich im 70km entfernten Amorbach im Odenwald. Nach der Anfahrt integrierte sich der Bergwacht Einsatzleiter in der Gesamteinsatzleitung und teilte die Bergwacht Einsatzkräfte zur Unterstützung der Suche mit Mann bzw. Material ein. Nachdem auch sehr weit angereiste Rettungshundestaffeln das Einsatzgebiet mit ihren Hunde abgesucht hatten, wurde die Suche gegen 07:00 Uhr abgebrochen bzw. die Vermisstensuche beendet und die über 60 Einsatzkräfte bzw. über 20 Rettungshunde konnten wieder zum Standort zurückfahren.

Autor: Bergwacht Mespelbrunn

Einsatzreicher Nachmittag im Spessart

Am Dienstagnachmittag, den 18. August 2009 wurde die Bergwacht Mespelbrunn zu einem gestürzten Mountainbiker zwischen Weibersbrunn und Hessenthal in Richtung Echterspfahl alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde während der Anfahrt der Einsatzkräfte durch den nah stationierten Rettungswagen gefunden. Daraufhin konnten die Malteser Hilfsdienste mit der Versorgung des Patienten beginnen. Eine Einsatzkraft der Bergwacht kümmerte sich um die Einweisung des Rettungshubschraubers aus Fulda und den Transporte der Besatzung zur Einsatzstelle. Unter dessen unterstützten weitere Einsatzkräfte die Versorgung des Verletzten.

Als der Schwerverletzte für den Transport ins Krankenhaus vorbereitet wurde ging ein weiterer Alarm ein. In der DAV Kletterwand in Oberbessenbach galt es eine gestürzte Kletterin aus dem Steinbruch zu retten. Nachdem die Einsatzkräfte und das benötigte Material am Einsatzort angelangt waren, wurde die verletzte Person durch den Rettungsdienst des BRK Aschaffenburg medizinisch Erstversorgt. Der zusätzlich alarmierte Notarzt wurde zur weiteren Versorgung der Verunfallten durch die Bergwacht an die Einsatzstelle gebracht.

Die Rettung aus dem schwierigen Gelände zum entfernten Rettungswagen wurde mit Hilfe einer speziell für diese Zwecke konzipierte Gebirgstrage durchgeführt. Während einer weiteren Versorgung im Rettungswagen wurde zum schonenden Transport ein Rettungshubschrauber nachalarmiert. Die genauen Koordinaten der Einsatzstelle wurden durch die Bergwacht über die Rettungsleitstelle an den Hubschrauber Christoph 2 übermittelt. Dadurch konnte dieser Punktgenau ohne weiteren Zeitverlust auf einer Wiese direkt neben den Einsatzfahrzeugen landen. Die direkte Einweisung am Landeplatz vor Ort erfolgte durch einen Einweiser der Bergwacht Mespelbrunn. Beide Patienten wurden zur weiteren Versorgung in das Klinikum Aschaffenburg geflogen.

Autor: Bergwacht Mespelbrunn

Gestürzter Mountainbiker

Ein gestürzter Mountainbiker musste am Samstagabend aus schwer zugänglichem Gelände zum Rettungsdienst des BRK transportiert werden.

Am Samstag den 01. August wurde die Bergwacht Bereitschaft Mespelbrunn gegen 18:30 Uhr zu einem gestürzten Mountainbiker nach Heigenbrücken alarmiert. Nachdem die Einsatzkräfte am Unfallort eingetroffen waren wurde der bereits vom öffentlichen Rettungsdienst versorgte Patient mittels Bergwacht Geländefahrzeug schonend aus dem schwer zugänglichen Gelände zum ca. 1,5 km entfernten Rettungswagen transportiert. Anschließend wurde der Patient mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht und für die Bergwacht Einsatzkräfte der Einsatz beendet.

Autor: Bergwacht Mespelbrunn

Vermisstensuche im Bereich Feldkahl / Rottenberg

An zwei Tagen lief eine groß angelegte Suchaktion nach einer mit suizidaler Absicht vermissten Person.

Das an einem Höhenweg im Spessart abgestellte Kfz der vermissten Person konnte sehr schnell gefunden werden. Aus sicherer Erkenntnis ging hervor, dass die vermisste Person mit suizidaler Absicht unterwegs ist. Eine groß angelegte Suchaktion mit ca. 150 Einsatzkräften von Polizei mit Hubschrauber, des BRK, mehrere Hundestaffeln und der Bergwacht wurde daher am Montag, den 12. Januar 2009 in die Wege geleitet. Die Bergwacht Aschaffenburg unterstützte hierbei unter anderem die anderen Kräfte mit den sehr geländegängigen Einsatzfahrzeugen, Sicherung der Suchkräfte im Gelände und in der Einsatzleitung durch den Einsatzleiter Bergwacht. Nachdem die Person am ersten Tag nicht gefunden wurde, setzten die Einsatzkräfte am nächsten Tag bis in die späten Abendstunden die Suche fort, jedoch ohne Erfolg. Die Polizei hofft nun bei dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Mantrailer-Hund auf den Erfolg.

Autor: Bergwacht Aschaffenburg

Wintersportunfälle im Spessart

Am zweiten Januar Wochenende wurde die Bergwacht Aschaffenburg zu zwei Einsätzen alarmiert.

Eine 17 jährige Patientin zog sich Samstags am Rodelhang in Weibersbrunn eine Unterschenkelfraktur zu. Die Diensthabende Mannschaft aus dem Winterdienstgebiet Jakobsthal kam den Kollegen vom Rettungsdienst zu Hilfe. Mit Hilfe der Tragenaufnahme im Einsatzfahrzeug wurde die verunfallte Junge Frau sicher und schonend aus dem Gelände zum RTW des MHD transportiert.

Der folgende Tag forderte die Bergwacht Einsatzkräfte am betreuten Wintersportgebiet „Engländer“ in Jakobsthal erneut. Ein 30 jähriger nutzte die Ski-Piste als Rodelbahn für seinen Gummireifen und fuhr gegen einen Baumstamm nahe der Liftanlage. Der Patient wurde durch die Einsatzkräfte vor Ort erstversorgt. Nach der Untersuchung des später eintreffenden Notarztes wurde der Patient mit Verdacht auf eine Lendenwirbelkörperfraktur schonend zum RTW transportiert und an die wartenden Kollegen des Rettungsdienstes übergeben.

Autor: Bergwacht Aschaffenburg

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