Mitglieder-Login

Passwort vergessen?

Bitte geben Sie die Email Adresse ein, mit der sich registiert haben. Anschließend klicken Sie auf "Passwort senden" und Ihr Passwort wird Ihnen umgehend zugesendet. Achten Sie auf die korrekte schreibweise Ihrer Email-Adresse.

Ihre Email:

Aktivitäten der Jugendgruppe 2009

Januar

Was kann man in einer schönen kalten Winternacht unternehmen? Wir gehen mit Fackeln durch die Partnachklamm. Auch einige Eltern sind mit dabei, bestaunen ebenso wie die Kinder die oft bizarr geformten Eiszapfen, lauschen auf das Rauschen des Baches und wundern sich über die dickgefrorenen Wasserfälle.

Oben angekommen finden wir drinnen einen Unterschlupf um Brotzeit zu machen, denn es ist doch bitterkalt heute. Dann fährt die Hälfte mit der Gondel runter, die anderen gehen zu Fuß.

Februar

Heuer gab es schon etliche! Die Rede ist von Lawinen. Nach einer kurzen Theorie steht heute die Praxis im Vordergrund:

Wie geht man mit einem "Lawinen-Piepser" um? Finde ich wirklich jemanden? Jeder darf ein paarmal selber suchen und alle sind mit Feuereifer dabei. Nach ein paar Übungsrunden geht es dann auch mal um Zeit.

Und wozu braucht man die Sonde? Jeder versucht mal in verschiedenen Untergrund zu stechen und Unterschiede zu erfühlen. Erschwert wird das allerdings durch die nicht allzu große Schneehöhe!

Die geringe Schneemenge reicht allerdings völlig aus, um noch den einen oder anderen einzugraben! Und für eine zünftige Schneeballschlacht reicht es allemal.

März

Mit einer ziemlich kleinen Truppe fahren wir heute nach Weilheim in die Rettungsleitstelle.

Als erstes bekommen wir eine Übersicht über das Gebiet, das zur RLST WM gehört, dann erfahren wir, wo ein Notruf ankommt, was anschließend passiert, wer eventuell noch alarmiert wird und wie das geht (Meldeempfänger).

Auch die neuen Räumlichkeiten für die integrierte Leitstelle können wir besichtigen.

Schade, daß nur so wenige dabei waren, denn wir haben wieder mal viel Intessantes erfahren.

April

Bald geht es wieder los mit dem Bergsteigen.Was ist denn der Unterschied zum Winter? Es ist länger hell, es liegt hoffentlich nicht mehr so viel Schnee, es ist wärmer, die Sonne scheint intensiver... das heißt, man braucht reichlich zu trinken, Sonnenschutz, je nach Tourlänge aber vielleicht dennoch eine Stirnlampe und man sollte wissen, wie man sich auf noch übrigen Schneefeldern verhalten sollte.

Zusammen erarbeiten die Kinder auch, was noch alles mit in den Rucksack sollte und speziell, was im Verbandszeugbeutel alles drin sein sollte.

Mai

Diesmal treffen wir uns gegen Abend mit den Fahrrädern und wollen Fledermäuse beobachten. Markus Gerum ist da ein sehr kompetenter Führer, der keine Frage offen läßt.

Als erstes suchen wir Schlafplätze der Fledermäuse auf. Um die Tiere nicht zu stören, suchen wir dazu erst mal am Boden nach den Ausscheidungen. Wenn wir sicher sind, am richtigen Platz zu stehen und jeder freie Sicht nach oben hat, wird kurz die Lampe eingeschaltet und wir sehen die Tiere im Lichtschein herabhängen.

Dann fahren wir - mittlerweile in der Dämmerung - an einen versteckt liegenden See. Bis es ganz Dunkel ist, beantwortet Markus all unsere Fragen und erklärt, wie wir mit seinem Ortungsgerät die Fledermäuse dann bald hören können und tatsächlich - schon geht es los: die Fledermäuse fliegen dicht über der Wasserfläche umher und senden dabei ihre für uns normal nicht hörbaren Schallwellen aus. Aber mit Markus´ Gerät können wir wirklich was hören!

Höhepunkt ist für alle natürlich, als Markus mit einer starken Lampe die eine oder andere Fledermaus mit dem Lichtkegel einfängt und ein Stück auf ihrem rasanten Flug übers Wasser begleitet!

Juni

Die alljährlich Naturschutzwanderung der Bergwacht Unterammergau steht Anfang Juni an und die Jugendlichen sind eingeladen dabei teilzunehmen.

Eine relativ überschaubare Gruppe trifft sich in der Früh bei schönstem Wetter und macht sich auf ins Moos. Drei Stunden lang lassen sie sich von Franzl alles erklären, was da so blüht. Am interessantesten ist für die Kinder vermutlich der Sonnentau!

Ende Juni sind dann alle zum Sommerfest der Bergwacht eingeladen: zu essen gibt es reichlich für alle und das Lagerfeuer ist wie üblich ein großer Magnet für groß und klein.

Juli

Mittlerweile sind die Leute doch etwas umweltbewußter geworden, aber ein paar Unverbesserliche schmeißen ihren Müll immer noch da weg, wo sie stehen und gehen.

Und so macht sich eine Truppe Kinder mit Müllsäcken und Arbeitshandschuhen auf, um den Weg zum Pürschling von Müll zu befreien.

Etliche entgegenkommende Wanderer loben sie für diesen Einsatz.

Auf den letzten Metern werden wir dann noch ziemlich naß, aber das hält niemanden davon ab, im Bergwachthaus die wohlverdienten Würstl zu verzehren.

 

Endlich scheint mal wieder öfter die Sonne und es bleibt auch über längere Zeit trocken. Und so treffen wir uns im Juli gleich nocheinmal: Wir wollen im Frauenwasserl klettern gehen! Ein paar Freiwillige hängen vorher schon mal einige Touren ein, damit die Kinder gleich losstarten können.

Da wir ja letztes Jahr etliche Neuzugänge zu verzeichnen hatten, ist es für viele der erste Felskontakt! Aber allen gefällt es -Toprope gesichert- seht gut und sie kämpfen sich auf allen Routen empor. Die "Alten Hasen" gehen schon mal die eine oder andere Seillänge im Vorstieg.

Nach fast drei Stunden reicht es auch dem Letzten! Bis zum nächsten mal.

August

Mittlerweile Tradition hat unser 3-Tages-Ausflug in die fränkische Schweiz zum Klettern. Von unseren Wirtsleuten werden wir wieder bestens versorgt, so daß wir uns ganz auf´s Klettern konzentrieren können. Mit dem Wetter haben wir auch Glück und so erobern wir einen Felsen nach dem anderem. Obwohl wir nun schon so oft hier waren, finden wir immer wieder neue Felsen  mit genug leichten Routen für unseren Nachwuchs.

So ist es auch kein Wunder, daß der Ausflug wieder ein voller Erfolg ist.

September

Ob wir heuer endlich mal wieder eine Bergtour schaffen?

Wir nehmen uns nur was Klitzekleines vor: auf den Kofel wollen wir, allerdings über den kaum bekannten Maxl-Steig.

Uns so ist es für alle doch was ganz Neues! Den Steig kennt noch keiner und für einige ist es überhaupt das erste mal, daß sie auf den Kofel gehen. Das Wetter spielt dann auch noch mit, trotz Nebel am Morgen und Hauptsache, wir waren endlich mal wieder auf einem Berg (außer Pürschling).

Oktober

Nach einigen Vorbereitungstreffen und viel Organisation ist es wieder so weit: ein Jugendcamp findet statt! Die Bayerische Bergwachtjugend trifft sich in Bad Tölz am ZSA für zweieinhalb Tage.

Mit einem Rotkreuzbus voll Jugendlicher fahren wir voller Erwartung los. Leider spielt am Freitag das Wetter noch nicht so mit, da aber die Veranstaltungen am Freitagabend in der Hubschrauberhalle stattfinden, stört das keinen. Am Samstag, pünktlich zum Arbeitsbeginn, hört der Regen auf. Und so schuften die Kinder beim Bäumepflanzen und Wiesemähen, beim Zaunbauen und beim Obstpressen (um alle mit frischem Apfelsaft zu versorgen). Am Nachmittag dürfen dann wieder alle Hubschrauberfliegen, Bierkästenstapeln, sich auf der Slackline versuchen ...

Der Lengrieser Hochseilgarten ist am Sonntag dann noch ein Traumabschluß des Jugendcamps! Für viele war es zu kurz, also für die Jugendlichen - die Betreuer waren ganz geschafft, denen reichen die Tage völlig!

Mehr siehe auch auf der Hauptseite der Bergwacht Bayern

 

November

Wow! Unser Kletterausflug ins Fränkische bringt wirklich was: Als wir nun nach Peißenberg in die Halle zum Klettern fahren, packt der Michael gleich das Seil und hängt eine Route nach der anderen ein - als ob er das schon immer so mache!!!

Aber auch die anderen schaffen locker Routen, in denen sie letztes Jahr noch hilflos rumzappelten. Wir haben aber auch einige Kinder dabei, die noch keinerlei Klettererfahrung haben. Auch sie stellen sich sehr gut an; wagen sich zum Teil gleich auch ins Überhängende!

Macht nur weiter so! Da macht es richtig Spaß mit Euch was zu unternehmen!

Dezember

Diesmal gibt es im Bergwachthaus eine gemütliche Weihnachtsfeier mit Plätzchen und Kinderpunsch.

Für alle interessant sind die beiden mitgebrachten Hornissennester: Die Nester sind bereits verlassen, aber es liegen noch viele abgestorbene Tiere drin.

Dann haben alle noch viel Spaß bei diversen Spielen, wie z.B. Tabu.

06414 Besuche06414 Besuche06414 Besuche06414 Besuche06414 Besuche

WissensBox-LOGIN

____________________

weitere Informationen

 

 

 

Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung

Bergwacht-Zentrum