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Bergwacht Lam
 

Bergrettungsgeräte

Einsatzgeräte der Bergwacht

Übersicht Einsatzgeräte

Damit wir unsere Dienste und Einsätze abwickeln können, brauchen wir spezielle Einsatzgeräte die für den Einsatzbereich in der Bergrettung geeignet sind, hier einige Beispiele:

 Gebirgstrage

 Ackja

 Bergesack

 Motorschlitten

 Luftrettung - Wincharbeit

 Notfallmedizinische Ausrüstung

 

Training mit dem Halbautomatischen Defibrillator (AED)

Bergrettungsgerät und Einsatzmaterial

 

Weiter verfügen wir auch über zwei Gebirgstragen für den Abtransport von Verletzten aus schwierigem Gelände sowie über mehrere Rettungsschlitten (sog. Ackjas) für den Einsatz im Winter auf den Skipisten und Loipen. Mit den Luftrettungssäcken können wir auch in zusammenarbeit mit einem Hubschrauber eine schnelle Rettungen aus der Luft durchführen.

Der Bereitschaft stehen mehrere 2m-Band Funkgeräte,  für die Kommunikation und Koordination bei Einsätzen und Suchaktionen zur Verfügung. Für eine schnelle Alarmierung stehen den Kameraden zur Zeit ca. 12 Meldeempfänger bereit. Mithilfe eines SMS-Alarmgeräts werden zusätzliche Kameraden zu den Einsätzen alarmiert. Damit gewährleistet werden kann, dass rund um die Uhr eine schnelle, planmäßige und professionelle Rettung im Einsatzgebiet des Lamer Winkels erfolgt.

Zusätzlich haben wir natürlich auch Kletterausrüstung und Material für die Bergung von Gleitschirmfliegern von Bäumen und Kletterern in unserer Bergwacht-Rettungswache in Lam (Gerätehaus udn Einsatzzentrale) und auf unseren Stützpunkten (Diensthütten) am Osser und am Arber.

Seit dem Jahre 2002 steht der Bergwacht Lam ein halbautomatischer Defibrillator (AED) zur Verfügung. Die Kameraden gehören so mit zu den ersten Bereitschaften, die damit ausgestattet und daran Ausbildung erhalten haben um bei Notfällen schnell die notwendige Versorgung durchführen zu können.

 

Notfallkofferystem für den Einsatz im unwegsamen Gelände

Durch ein Notfall-Koffersystem mit Tragemodul soll die Erstversorgung von Notfallpatienten durch größere Übersichtlickeit schneller und besser werden.

Basis für dieses System ist ein Ulmer Notfallkoffer „Bayern“. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Notfallmedizin-Rucksäcken zeichnet sich der Notfallkoffer aus Aluminium durch große Robustheit, eine unvergleichliche Übersichtlichkeit im Inneren und mit schnellen Zugriffsmöglichkeiten aus. Der notwendige notfallmedizinische Inhalt besteht aus: Sauerstoff, Blutdruck- und Zuckermessgerät, Pulsoxymeter, Infusionen und Injektionen, Absaugpumpe, Beatmungsbeutel u.v.m..

Die Besonderheit des Systems ist, dass sich der Koffer auf einem Tragegestell befindet, dass sich wie bisher wie ein Einsatzucksack am Rücken tragen lässt. Die Idee, der Umbau und die Lösung zur Befestigung stammt von den einfallsreichen Bergwachtlern selbst.

Mit dieser Systemkombination können die Einsatzkräfte das umfangreiche Equipment jederzeit auch zu Fuß durch schwierigstes Gelände zum Patienten bringen. Am Unfallort kann der Koffer durch ein praktisches Gurtsystem schnell vom Tragegestell gelöst werden und die Versorgung beginnen.

Durch die übersichtliche und praktische Innenraumaufteilung finden sich auch schnell andere bei der Versorgung beteiligte Einsatzkräfte, wie Notärzte oder Mitarbeiter des Rettungsdienstes, darin zurecht.

Robustes Notfallkoffersystem fürs Gelände

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weitere Informationen

 

 

 

Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung

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