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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Nachrichten

Mittwoch, 17. März 2010

Absicherung des Alpinen Skiweltcup fordert Bergwacht

Die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen bedankt sich bei den Nachbarbergwachten für die Unterstützung mit Tyramontakja, Luftrettungssäcken, Vakuumbetten und Funkhelmen.

Die FIS Skiweltcup Veranstaltung auf der Kandahar und am Gudiberg sind jedes Jahr eine enorme Herausforderung an Material, Organisation und Personaleinsatz für die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen. Die Betreuung der FIS Skiweltcup Rennen ist ohne die personelle  und materiele Unterstützung mit zusätzlichen Tyramontakja, Luftrettungssäcken, Vakuumbetten, Funkhelmen von den Nachbarbergwachten nicht möglich.

Dank an die Bergwacht Allgäu, Bad Feilnbach, Bad Kohlgrub, Bergwacht Bayerwald, Bayrischzell, Bergwacht Hochland, Bergwacht Bayern, Brannenburg, Chiemgau, Grainau, Hausham, Krün, Lenggries, Mittenwald, Murnau, Oberaudorf, Ohlstadt, Rosenheim, Rottach-Egern, Sachrang, Schliersee, Steingaden/Peiting, Unterammergau, Weilheim und Wolfratshausen.

Beim Abfahrtslauf, Super-Ski und Riesentorlauf waren auf der Kandahar bis zu 19 Rettungsstationen eingerichtet. Die Stationen waren mit  Akja, Vakuumbett, Stifnek und Luftrettungssack ausgestattet und mit 36 Einsatzkräften und 6 Ärzten besetzt. Am Gudiberg waren 6 weitere Stationen mit 24 Rettern sowie 3 Bergwachtärzte eingerichtet. Durch den gedrängten Zeitplan und als Vorbereitungen für eventuelle Verschiebungen war es erforderlich, alle Stationen gleichzeitig einzurichten.

 

 

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