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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Aktivitäten der Jugendgruppe 2007

Januar

Könnt Ihr im Radio was über die Jugendgruppe der Bergwacht erzählen? Klar können wir! Und so kommt Nina Eichinger vom Bayerischen Rundfunk eines Tages zu uns. Leider wird die Aufnahme nicht zum vereinbarten Termin gesendet und wir hören nichts mehr von Nina, trotz mehrmaliger Nachfrage. Schade.

Das Wetter meint es heuer wirklich nicht gut mit uns: weit und breit kein Schnee!! Das heißt, die "normalen" Winterthemen funktionieren nicht. Dafür planten wir dann eine romantische (schneelose) Bergtour auf´s Hörndl: zum Sonnenuntergang auf dem Gipfel sein und dann mit Fackeln wieder runter. Aber auch da macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Orkan Kyrill hat sich angesagt. Da bleiben wir dann lieber im warmen Gerätehaus und üben ganz fleissig Verbände. Arme, Knie, Finger, Köpfe - alles wird eingebunden, zum Teil auch gleichzeitig. Nur gut, daß sich ein paar Freiwillige finden, die die ganzen Bandagen und Mullbinden wieder aufwickeln.

 

Ohne Worte:

Februar

Viel Schnee liegt ja nicht, aber beim Richter reicht es zumindest für eine Einführung ins Skitourengehen (Felle aufziehen, Bindung umstellen, bergaufgehen, Spitzkehre, Abfahrt) und für eine Wiederholung in Lawinenkunde (Umgang mit Verschüttetensuchgerat und Lawinensonde).

Auch wenn es zum Schluß schon ziemlich dunkel ist, haben die meisten viel Spaß dabei.

März

Die Huaba-Buam klettern „Am Limit“! Mit einigen Autos voll Kinder fahren wir nach Garmisch ins Kino, um DEN Kletterfilm des Jahres anzuschauen. Bei manchen wird durch den Film vielleicht der Wunsch geweckt, auch mal so klettern zu können. Die meisten aber staunen einfach nur ehrfürchtig, daß so was überhaupt möglich ist.

April

Für die Umwelt mal wieder was Gutes tun steht im April auf dem Programm. Und so versammelt sich eine Handvoll Kinder auf dem Bauhof, um im Rahmen der „Aktion saubere Landschaft“ den Müll einzusammeln, den andere einfach wegschmeißen. Auf dem Weg von der Kiesgrube zum Hörnle gibt es nicht viel einzusammeln, das meiste ist am Parkplatz zu finden! Ist es denn wirklich so schwer, seinen Müll wieder ins Auto zu packen und zu Hause zu entsorgen? Auch entlang der Bundesstraße werden wir reichlich fündig: Fenster auf und raus mit dem Müll scheint wohl wieder Mode zu sein…

Mai

Noch einmal steht die Natur auf dem Programm: wir verfolgen die Spuren des Bibers an der Ammer. Trotz Regens wandert eine große Gruppe am Ufer der Ammer entlang und sucht mit Hilfe von Ulrich Wotschikowsky nach Biberspuren. Dank der fachkundigen Führung sehen wir bald schon die ersten Spuren und erfahren viel Neues über die pelzigen Tiere. Es ist erfreulich, daß der eine oder andere schon erstaunlich viel über die Nager weiß: z.B. was sie fressen, woher sie einwandern, wieviele es in Bayern gibt und und und…

Juni

Alle wollen wieder einmal zum Klettern, manche auch zum ersten Mal. Deshalb findet erst ein Abend mit Knotenkunde statt: für die einen eine gute Wiederholung, für die anderen völliges Neuland. Am nächsten Tag steht dann endlich das Klettern selber auf dem Programm. Trotz erst unsicheren Wetters bleibt es dann dennoch trocken und so fahren wir ins Frauenwasserl. Das Klettern selbst ist weder für „Alt“ noch für „Neu“ ein großes Problem. Wie fast bei allen Neulingen ist es eher das Ablassen, das ihnen Probleme bereitet. Aber mit viel gutem Zureden kommen doch wieder alle runter und wollen gleich die nächste Tour wieder rauf.

Juli

Heuer findet wieder ein Jugendcamp der Bergwacht Bayern statt: dieses mal in Pottenstein. Mit 10 von insgesamt 54 teilnehmenden Kindern ist Unterammergau gut vertreten.

August

Hurra, schon wieder klettern. Es findet der mittlerweile traditionelle Kletterausflug in die Fränkische Schweiz zu unseren bewährten Wirtsleuten statt. Zum Klettern gibt es nicht viel zu sagen, außer daß die Kinder immer besser werden. Abends ist nach dem Essen dann noch das eine oder andere Spiel angesagt (Spinnennetz, Alpentabu). Neu ist diesmal allerdings der Besuch der „Höhle ohne Namen“. Dazu die „Bilder ohne Worte“! Vielen Dank nochmal an unsere Führer Helmut und Stefan.

Im August findet gleich noch eine Veranstaltung statt: Wir besuchen das Walderlebniszentrum in Füssen. Wir erfahren von unserer netten Führerin viel Interesssantes über den Bergwald, machen zur Auflockerung auch ein paar Spiele. Gestärkt nach einem Picknick geht es dann noch in den Auwald: Vor allem die verschiedenen Arten der Bachüberquerung machen viel Spaß, der Lechfall wird bewundert und die einfallsreich dargestellten Hochwassermarken bestaunt.

September

Die Jugendgruppe der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen kommt uns besuchen und möchte sich die Steinbrüche ansehen.

Eine gute Gelegenheit für unsere Jugendgruppe auch mal andere Leute kennenzulernen und Interessantes über Wetzsteine zu erfahren. Die Unterammergauer Wetzsteine waren weithin bekannt, aber von unserer Jugend weiß kaum noch einer, wie sie hergestellt wurden.

Mit userem älteren Kameraden Franzl ist aber ein kompetenter Führer dabei: es gibt kaum was, was er dazu (und zu Pflanzen) nicht weiß!

Oktober

Für das Oktobertreffen, kann ich unseren Kameraden Walter, der in der Lawinenkommission und Polizeibergführer ist, als Ausbilder zum Thema Lawinen gewinnen.

Gewohnt anschaulich bringt er den Kindern den Unterschied zwischen Schneebrett und Lockerschneelawine bei, erklärt, wie instabile Schichten entstehen können, wie der Schnee überhaupt aufgebaut ist.....

November

Das Wetter ist immer ein gutes Gesprächsthema, aber was ist Wetter denn eigentlich? Was gehört alles dazu? Wie entsteht es?

Was bewirkt der Wind, warum gibts überhaupt Wind? Ist Klima das selbe wie Wetter? Gäbe is ohne die Sonne ein Wetter?

Dies und noch viel mehr klären wir in der heutigen Stunde.

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