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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Aktivitäten der Jugendgruppe 2000

Juni

Beim ersten Termin im Juni - Grundlagen der Knotenkunde stand auf dem Programm - fanden sich bereits 27 Kinder ein, nicht nur aus Unterammergau, sondern auch aus den Nachbargemeinden.

Juli

Das Thema im Juli hieß: „Wanderung durch die Schleifmühlklamm, anschließend: Klettern will gelernt sein“
Trotz schlechten Wetters wanderten die Kinder durch die Klamm. Zurück gings über den Habboden und den Steckenbergsteig. Den größten Spaß hatten sie aber dann in Stumpfecker`s Stadel, wo eine kleine Kletterwand aufgebaut war. Die meisten von ihnen sammelten hier ihre allerersten Klettererfahrungen. Dabei machte den Erwachsenen das Sichern mindestens genausoviel Spaß wie den Kindern das Klettern.

August

Im August führte die Bergwacht Unterammergau eine Hubschrauberübung durch, bei welcher die Kinder zusehen durften. Dazu wurden die Jugendbergwachtler per Geländefahrzeug zur Kuhalm gefahren und konnten dort hautnah eine Windenbergung beobachten. Toni Bußjäger, der Jugendleiter, erklärte dabei, worauf es bei einem Hubschraubereinsatz ankommt. Am Ende duften alle Kinder einmal im Hubschrauber Platz nehmen und den Bordmechaniker mit ihren Fragen löchern.

September

Das Klettern am Frauenwasserl war im September natürlich die große Attraktion und die Gruppe erschien fast vollständig. Wohlweislich hatten wir die Kinder bereits in zwei Untergruppen aufgeteilt. Doch auch so wäre der Ansturm ohne die tatkräftige Hilfe von 7 Kameraden nicht zu bewältigen gewesen. So aber kämpften sich die Kinder toprope gut gesichert den Fels hinauf, wobei sich das Ablassen bei einigen als die größere Schwierigkeit erwies.

Oktober

Der Oktobertermin ist bei vielen wohl irgendwie untergegangen. Und so starteten an einem wunderschönen Samstagmorgen nur 6 Kinder und 7 (!) Erwachsene zur Bergtour auf´s Kienjoch. Aufgrund der Erlaubnis durch die Forstverwaltung konnten wir uns ein langes Stück langweiliger Forststraße ersparen. Besonders beim Rückweg erwies es sich als sehr angenehm, mit dem Auto rausfahren zu können. Die Einsamkeit beim Aufstieg über das Dreierköpfl und die tolle Aussicht bei strahlendem Sonnenschein entschädigten voll für die Anstengung. Abwärts ging es dann zum Rechtholzgatter. Auf dem Nachhauseweg gab es dann noch für jeden ein wohlverdientes Eis. Großes Lob an die Kinder, welche die immerhin 8-stündige Tour ohne Probleme meisterten.

November

Im November war Erste Hilfe angesagt. Die Kinder lernten vor allem verschiedene Verbände,welche sie sich gegenseitig anlegen sollten. Daß manche Versuche in großem Gelächter endeten, kann man sich vorstellen.

Dezember

Zwischen Weihnachten und Neujahr fand eine Fackelwanderung durch die Klamm statt. Daß es anschließend im Bergwachtgerätehaus eine Brotzeit gab, kam bei allen gut an. Genauso wie das kleine Erste Hilfe Päckchen, das jeder geschenkt bekam. Logisch, daß man den Inhalt des Päckchens sofort bis ins Detail untersuchen mußte!

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