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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Die Bergrettung von 1900 bis 1930

1900

Die Jahre von 1900 bis zum 1. Weltkrieg waren eine Blütezeit des alpinen Tourismus. Der  Mangel an Bergführern brachte es mit sich, dass auch Träger zu selbständigen Führungen herangezogen wurden.
(VSV, Heft 38 / Juni 2001, S. 1259) 

1901

Am Freibergsee, in Birgsau und Einödsbach werden Telegraphenanstalten und Telefonbetriebe eröffnet, welche an Oberstdorf angeschlossen und als Unfallmeldestellen eingerichtet sind. 

1901/1902

Der Alpenverein (Hauptverein) stieg in die alpine Bergrettung ein:

„Das bedeutendste und verdienstvollste Werk des Zentralausschusses Innsbruck war die Einrichtung des Rettungswesens. Wie erwähnt, hatte schon der Zentralausschuss Graz die Hilfeleistung bei Unfällen zu regeln versucht. In den Jahren 1896/98 hatten sich in Wien, München und Innsbruck Rettungs-Gesellschaften gebildet, von denen die beiden ersteren ihren Wirkungskreis auf das nächstgelegene Ausflugsgebiet beschränkten, während jene in Innsbruck ihre Tätigkeit auf die ganzen Ostalpen auszudehnen beabsichtigte.

Nun nahm der Zentralausschuss Innsbruck die Sache selbst in die Hand und ließ sich von der Generalversammlung Wiesbaden ermächtigen, das ganze Rettungswesen einheitlich zu organisieren“.
(Leuchs, Geschichte der Alpenvereinssektion München, Bd. 2, 1900 – 1930)

Der daraufhin ausgearbeitete Organisationsplan lautete:

„A: 1. An jedem Sitze einer Sektion des Alpengebietes ist, wenn irgend möglich, eine

           Rettungsstelle zu errichten

       2. Nach Bedarf sind von den Sektionen noch an weiteren Orten ihres Gebietes Rettungs-

           stellen zu begründen

 B:  1.  Für jede Rettungsstelle wird eine geeignete Persönlichkeit als Obmann bestimmt, dem

            Mindestens ein - womöglich mehrere - Stellvertreter beigegeben werden, damit

            jederzeit die erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden können

       2.  Im Gebiete jeder Rettungsstelle sind tunlichst viele Meldeposten zu errichten, welche

            die Aufgabe haben, von vorgekommenen oder vermuteten Unfällen so rasch als

            möglich die Rettungsstelle zu verständigen

 C:  1.  An jeder Rettungsstelle sollen womöglich geeignete Persönlichkeiten gewonnen

            werden, welche im Bedarfsfalle (außer den bezahlten Hilfskräften)  f r e i w i l l i g 

            an den Rettungsarbeiten beteiligen

       2.  Die Rettungsstellen sind mit den nötigsten Rettungsmitteln (Verbandszeug,

            Tragbahren uns.) auszurüsten

 D:  1.  Die Kosten der Hilfsunternehmungen werden – soweit sie nicht von beteiligter Seite

            (den Verunglückten oder deren Angehörigen) bestritten werden – von der

            Zentralkasse

            vergütet

       2.  Die Kosten der Ausrüstung der Rettungsstellen trägt – soweit sie nicht durch

            freiwillige Beiträge der Sektion oder einzelner Mitglieder gedeckt werden – gleichfalls

            die Zentralkasse.

            Die Beschaffung der Rettungsmittel für die mit einer Subvention des DuÖAV

            erbauten Schutzhütten obliegt als eine Ehrenpflicht den Hüttenbesitzenden

            Sektionen.“

Dieses neue Rettungswesen wurde von der Generalversammlung des DuÖAV am 6. September 1902 in Wiesbaden genehmigt.

Im Verzeichnis der Rettungsstellen des alpinen Rettungsdienstes des DuÖAV von 1904 sind vom Allgäu für Oberstdorf aufgeführt:

Einödsbach-Birgsau
1904 – Obmann: Schraudolph, Gastwirt
Meldestellen: Einödsbergalpe, Petersalpe, Linkersalpe, Rappenalpe, Rappenseehütte, Biberalpe, Warmatsgundalpe, Schlappoldsalpe

 Oberstdorf
1904 – Obmann: Andreas Hofmann, Buchdruckereibesitzer
Meldestellen: Schwand, Riezleralpe, Freibergsee, Walserschanz, Rohrmoos, Gaisalpe, Nebelhornhaus

 Oytalwirtschaft
1904 – Obmann: Max Kappeler, Wirt
Meldestellen: Käseralpe, Nebelhornhaus

Spielmannsau
1904 – Obmann: Dannheimer, Gastwirt
Meldestellen: Gerstruben, Dietersbachalpe, Untere Mädelealpe, Kemptnerhütte

1906

Von einer weiteren Bergung eines verunglückten Bergtouristen durch einen Oberstdorfer Bergführer wird im Allgäuer Anzeigeblatt unter der Rubrik „Aus den Bergen“ am 19. Juli 1906 folgendes berichtet:

„Beim Abstieg vom Hohen Ifen hörte gestern Nachmittag Bergführer Weitenauer aus Oberstdorf Hilferufe. Nach längerem Suchen fand er in einem Steinkar einen abgestürzten Touristen namens Dr. Höfer aus Koburg, der nach seinen Angaben schon vorgestern an der  bezeichneten Stelle abstürzte. Dr. Höfer wollte abrollenden Steinen, die oben von weidenden Schafen losgelöst wurden, ausweichen, machte hiebei einen Fehltritt und stürzte  rücklings ca. 12 Mt. tief ab. Der Verletzte zeigte zwar keine äußerlichen Verletzungen, er konnte sich aber nicht bewegen, weder sitzen noch stehen und klagte über starke Schmerzen im Rücken. Mit vielen Mühen wurde Dr. Höfer auf die Ifenalm verbracht, von wo er aber Schmerzen halber nicht weitertransportiert werden wollte. Ärztliche Hilfe wurde ihm heute zuteil, nachdem die Bergung noch gestern geschehen.“
(Aus „Unser Oberstdorf“, Heft 33/ Dezember 1998, Verschönerungsverein, Verfasser: Eugen Thomma)

 1910

Bergführer Ludwig Braxmair, geboren am 13.03.1893, gefallen am 28.09.1916 am Komann in den  Karpathen: „Einen besonders guten Eindruck hat es auf alle auf der Rappenseehütte anwesenden Touristen gemacht, dass der junge Mann gleich nach seiner Ankunft, als die Kunde von dem Absturz einer Dame und eines Herrn auf der Hütte eintraf, sogleich mit großer  Bereitwilligkeit sich auf die Suche nach den Verunglückten begab und dieselben dann auch mit Hilfe eines anderen Führers aus ihrer misslichen Lage befreite und zur Rappenseehütte beförderte. 
(VSV, Heft 38/Juni 2001, S.1251, Eugen Thomma) 

Hier stellt sich schon mal der spätere Bürgermeister von Oberstdorf vor
( Das schöne Allgäu 6/2004, Eugen Thomma) 

 

 Es war nicht die Frage wie man gerettet wurde, sondern dass?

Hintergrund: Trettach Ostwand

1920

1920 erfolgte die Gründung der Bergwacht im Alpenverein in München. Neben dem Naturschutz wurde auch der Rettungsdienst übernommen. Die ersten Ausweise haben das Ausgabedatum 22. Juli 1920.

Den  Bergwachtmitgliedsausweis Nr. 1  hatte Hermann Schallhammer, später Kurdirektor und Bürgermeister in Oberstdorf.

1. Bild: Umschlag des Ausweises

2. Bild: Ausweisinhalte

1922

Informationen gibt es von einem  Gebirgsunfalldienst (GUD) des Roten Kreuzes in Immenstadt. Aus Oberstdorf ist eine solche Organisation nicht bekannt. 1932 wurde die Sonderorganisation Gebirgsunfalldienst wieder aufgehoben. Möglicherweise war sie durch die Gründung der Allgäuer Bergwacht 1923 überflüssig geworden.
Führerlehrgänge finden auf dem Nebelhorn statt.

1923

Gründung der Allgäuer Bergwacht in Immenstadt

Hauptsächlich aus Mitgliedern des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (DuÖAV), des Touristenvereins „Die Naturfreunde“ und aus Mitgliedern verschiedener Skivereine setzte sich der Kader der Bergwacht zusammen, der am 8. Juni 1923 zur Gründungsversammlung schritt. Tierzuchtdirektor Dr. Wolf wurde zum Ersten Vorsitzenden gewählt.

Bei der Bergwacht-Versammlung am 13. Juli 1923 im „Hirsch“ in Immenstadt wurde ein Ausschuss gewählt. Daran nahmen Vertreter aus Blaichach, Hindelang, Immenstadt, Kaufbeuren, Oberstaufen, Oberstdorf und Sonthofen teil. Als Abgesandte der Oberstdorfer Vereine waren anwesend: Zahnarzt Dr. Helmling, Buchdrucker Karl Hofmann, Bankbeamter Lohmüller und E-Werk-Betriebsleiter Reinhold Maile, wobei Hofmann künftig für den Skiclub Oberstdorf und Maile für die Alpenvereinsgruppe Oberstdorf im Ausschuss saßen.

Die Zahl der Mitglieder der Bergwachtgruppe Allgäu stieg so schnell an, dass sie zum Ende des Monats August 1923 schon etwa 200 Männer zählte. Sicher tat es dem Bergwachtgedanken gut, dass einige namhafte Persönlichkeiten sich spontan – zumindest mit dem Namen – in den Dienst der Sache stellten: so etwa Max Fürst Waldburg-Wolfegg (Rohrmoos), Baron Cornelius von Heyl (Gerstruben) , Kommerzienrat Otto (Sigiswang) und weitere Besitzer von großen Alpgründen und Jagdrevieren. Besonders wichtig war dabei, dass diese Herren auch ihr Jagd- und Forstpersonal mit einbrachten, das ja täglich in der Natur unterwegs war.

Die Bergwacht hatte Streifenpläne, wo die einzelnen Kontrolleure zu gehen hatten, und diese wiederum lieferten Berichte ab, welche Alp- und Schutzhütten sie zu kontrollieren hatten.

Am 8. Juni 1923 kam es zur Gründungsversammlung der „Gruppe Allgäu der Bergwacht“. Die Gründung entstand nach dem Vorbild der Münchner Gruppe. Das o. g. Datum ist damit auch das Gründungsdatum und die Geburtsstunde der Bergwacht Oberstdorf.
(„DIE BERGWACHT“  des Bayerischen Roten Kreuzes im Jahre 1963, Seite 10.)

Führerprüfung  auf der Kemptener Hütte mit anschließender Autorisierung für Alois Braxmair.

1924

„Der Bergkamerad“ – Die Bergwacht hatte eine eigene Zeitung und verkündet: „Das jeden Freitag erscheinende Blatt vertritt Eure Belange, ist Euch Ratgeber und Kämpfer!“
(„Die Bergrettung in Bayern“, Band I, S. 95.)

1925

Gründung der Alpenvereinssektion Oberstdorf (bisher Zweig von Immenstadt), die von der Sektion Kempten die Gebiete Söllereck, Fellhorn und Fiderepaß zur Betreuung übernimmt.

1926

Das Bergwacht-Radio
„Es ist beabsichtigt, innerhalb der Bergwacht eine eigene technische Abteilung für Fernsprech- und Rundfunkdienst aufzustellen. Zu diesem Zwecke werden geeignete Bergwacht-Kameraden (Fachleute und Bastler) gesucht, die sich in dieser Abteilung anschließen.“ „Nach längeren, erfolgreichen Vorversuchen der Bergwacht über die Brauchbarkeit und Verwendungsmöglichkeit des Rundfunks im Gebirge, sind diese nun abgeschlossen. Das Ergebnis war, dass sich der Rundfunk sehr wohl für unsere Zwecke eignet. Eine Besprechung mit den für heuer noch in Betracht kommenden hüttenbesitzenden Sektionen und Privatvereinen ergab, dass für diese Einrichtung größtes Interesse herrscht. Die Bergwacht hat nun bereits vereinbarungsgemäß auf mehreren Hütten Hochantennen gebaut und Empfangsgeräte aufgebaut.“

1927

Aus Patrouillen-Berichten über die Edelweißpflückerei
„05.08.1927, bei einer Bergwachtpatrouille in das Höfatsgebiet fiel u. a. der als Bergführer autorisierte Alois Braxmeier von Oberstdorf auf. Das Verhalten dieses Bergführers verdient besondere Erwähnung: Anstatt seinen Begleiter von der Edelweißräuberei abzuhalten, hat Braxmeier, wie von uns einwandfrei beobachtet wurde, diesen dadurch unterstützt, dass er ihn beim Pflücken am Seil sicherte und es ihm so ermöglichte, die Edelweiß ungefährdet zu pflücken. Bei der Kontrolle zeigte sich Braxmeier aufgebracht und obwohl er zunächst behauptete selbst bei der Bergwacht zu sein, äußerte er sich in abfälliger Weise über sie. Nur dadurch, dass ich ihm in meiner Eigenschaft als Polizeibeamter entgegentrat, konnte ich die Kontrolle erzwingen. Bezeichnender weise suchte uns Braxmeier auch insoweit zu belügen, als er behauptete, dass sein Begleiter nur 3 Edelweiß gepflückt und in der Tasche habe.“

In der Folge kam es zu verstärkten Kontrollen, auch als „Geheim“ angesetzte Kontrollen im Bereich Höfats und Schneck, so am 21.08.1927 mit Polizeiunterstützung an den Talausgängen. Die Presse sprach gar von einem „ausgebrochenen Bergwachtkrieg im Allgäu“. Tatsächlich gab es auch große Uneinsichtigkeiten bei der Oberstdorfer Bevölkerung in Sachen Edelweißpflücken. So schrieb der Oytalwirt Fischer am 29.10.1927: „die Einheimischen kann keine Polizei und kein Gesetz davon abhalten, auf eigenem Grundstück ein Edelweiß zu holen!“

In der Folgezeit kam es sogar zu Austritten aus der Bergwacht: „…teile ich Ihnen ergebenst mit, dass die Bergwachtmitglieder der hiesigen Sektion ihren Austritt aus der Bergwacht erklären. Mit Rücksicht darauf, dass der hiesigen Mitgliedern sowohl von Seiten der einheimischen Bevölkerung wie auch von den Touristen bei Ausübung ihres Dienstes nur Unannehmlichkeiten bereitet werden und gesetzliche Befugnisse nicht in dem Masse zur Verfügung stehen, dass diesen Anrempelungen mit Erfolg begegnet werden kann, ist ein längeres Verbleiben der hiesigen Mitglieder bei der Bergwacht unmöglich.
Mit Bergheil,  Sektion Oberstdorf.“ (08.07.1927 / Allg.)
(Aus: „Die Bergrettung in Bayern“ Band I, S. 145 – 150.)

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

 

 Geheime (Edelweiß)Kommandosache!   

 

1928

Aussprache im Rathaus Oberstdorf

„Im Monat März fand unter Vorsitz des Herrn Bezirksamtmannes von Sonthofen, Herrn Oberregierungsrat Hössdörfer, im Rathaus in Oberstdorf eine Aussprache über die leidigen Vorkommnisse des vergangenen Jahres im Oberstdorfer Gebiet statt, an der die beiden Bürgermeister und mehrere prominente Personen von Oberstdorf, Vertreter der Bergwacht-Abteilung Allgäu und ein Vertreter des Hauptausschusses in München teilnahmen. Die Aussprache führte zu einer vollen Klärung der strittigen Angelegenheit und wir haben die Behörden in Oberstdorf davon überzeugen können, dass die Bergwacht-Abteilung Allgäu nicht gegen die Interessen von Oberstdorf arbeitet, dass sie vielmehr deren Interessen wahrt, indem sie die Schönheiten dieses Gebietes, mit denen Oberstdorf so reich gesegnet ist und welche auf die Fremden eine besondere Anziehungskraft ausüben, zu erhalten sucht für jetzt und für unsere Nachkommen.“
(Bericht über die HV der Abteilung Allgäu, 01.11.1928 / Allg. Zitiert nach: „Die Bergrettung in Bayern“ Band I, S. 151.)

Erste Versicherung für Bergwachtmänner vom 01.01.1928
„Die in der Mitgliederhauptversammlung vom 11.12.1927 beschlossene Kollektiv-Unfallversicherung ist nunmehr mit der Allgemeinen Versicherungs A.G. Iduna in der beabsichtigten Form für 200 Bergwacht- und Sanitätsleute zum Abschluss gekommen. Die Leistungen sind:
für den Todesfall M 3.000,-, für dauernde Arbeitsunfähigkeit M 10.000,-,
für vorübergehende Arbeitsunfähigkeit M 3,- täglich vom ersten Tage ab.
Auf die BW Abteilung Allgäu entfallen 25 Personen.“

 

Wie soll die Bergwacht heißen?

 

1929

Aus Patrouillen-Berichten zur Edelweißräuberei
03.08.1929 – „Was hätten wir drei Hansel ohne Verstärkung durch Gendarmerie in diesem Gebiet für einen Wert, absolut gar keinen. Sobald wir den Mund aufmachen würden, hätten wir von den Hagebuchenen, wie sie in Oberstdorf zu treffen sind, den Kopf voll.“
(„Die Bergrettung in Bayern“ Band I, S. 151.)

1930

Nachrichtenmittel: Die Signalhörner
Rees, Oberstdorf: „Bezüglich der Hupe möchte ich bemerken, dass ich diese verwende, wenn ich mich mit meinen Leuten, z. B. bei der Suche nach einem Vermissten verständigen will. Wir vereinbaren dabei bestimmte Zeichen. Im Ernstfalle scheren wir uns nicht um Jagdleute.“

Alpiner Radioverkehr
„Die Vorversuche fanden insbesondere 1926 statt. Diese neueste Errungenschaft im elektrischen Verständigungsverkehr wurde im Allgäu für den alpinen Rettungsdienst herangezogen. Über die Notwendigkeit der Radioberichte für die Übermittlung der Wettervorhersage, der Vermissten- und Unfallmeldungen auf Alpinen Unterkunftshütten wurde in früheren Berichtsjahren ausführlich berichtet. Dem Bergwachtfunkdienst stehen heute 9 Radioapparate auf Unterkunftshäusern und 1 tragbares Gerät für Rettungsexpeditionen zur Verfügung. Alle Stationen wurden von Angehörigen der Nachrichtenabteilung der Bergwacht unter ständiger Kontrolle gehalten, um einer möglichst großen Betriebssicherheit gewiss zu sein.“

Ende 1929 stand auch auf der Kemptner Hütte ein derartiges Gerät. Dafür gab es eine „Dienstvorschrift für die Benützung des Bergwachtrundfunkempfängers auf alpinen Unterkunftshütten“. Bereits 1932 wurde das Ende des Bergwacht-Radios wieder beschlossen. 
 („Die Bergrettung in Bayern“ Band I, S.131.)

 Akija-Vorläufer!

 

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