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Samstag, 29. September 2018

2. Allgäuer Bergrettungstag ein voller Erfolg

Am 29.09.2018 fand im Bad Hindelanger Kurhaus der 2. Allgäuer Bergrettungstag gemeinsam mit der Jahreshauptversammlung der deutschen Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin statt.

350 internationale Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz verfolgten das hochkarätige Programm. Darunter auch viele Vorstandsmitglieder der IKAR (Internationale Kommission für Alpines Rettungswesen).

In 15 Fachvorträgen wurden viele Aspekte der modernen Bergrettung behandelt. Dabei ging es um Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Luftrettung, die Möglichkeiten und Grenzen  der Digitalisierung im Bergrettungseinsatz und um rechtliche Aspekte rings um Bergunfälle.

Ein besonderer Höhepunkt des Programmes war der Vortrag von Bergrettungslegende Bruno Jelk, dem langjährigen Rettungschef aus Zermatt, über den Aufbau eines Luftrettungssystems im Himalaja. Abgerundet wurde die Tagung durch eine Präsentation des Oberstaufener Extremkletterers Fabian Buhl.

In der Mittagspause waren die aktuellen Hubschraubermodelle der Bayerischen Polizei und der ARA Flugrettung Tirol neben dem Kurhaus zu besichtigen.

„Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre vom Zentrum für Gebirgsmedizin an der Klinik Immenstadt gemeinsam mit der Allgäuer Bergwacht organisiert wird, war ein voller Erfolg“ so Tagungsleiter und Sprecher des Zentrums Dr. med. Christian Nussbickel. „Das Ziel des internationalen Erfahrungsaustausches wurde mehr als erreicht. Unser Dank gilt neben den Vortragenden allen lokalen Unternehmen, die durch Spenden diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.“

 

 

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