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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Sonntag, 8. April 2012

Schwerer Unfall auf einer Sommerrodelbahn

IMMENSTADT - Vermutlich durch nicht vorschriftsmäßiges Verhalten auf einer Sommerrodelbahn verletzte sich ein 35-Jähriger schwer.

Der Westallgäuer ist mit einer Oberschenkelfraktur von sechs Bergrettungskräfte und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 an einer Sommerrodelbahn gerettet und in die Klinik nach Immenstadt geflogen worden.

Gegen 16:30 Uhr wurde der Bergwacht-Einsatzleiter alarmiert. Da die Wolkenuntergrenze auf Höhe der Unfallstelle lag, wurden der Rettungshubschrauber und zusätzlich eine bodengebundene Rettungsmannschaft einbezogen. Der Rettungshubschrauber konnte unterhalb der Unfallstelle anlanden. Der Notarzt und der mitfliegende Einsatzleiter der Bergwacht übernahmen die Erstversorgung. Sowohl das Rettungsgerät als auch weitere Rettungskräfte sind mit dem Sonderfahrzeug "Quad" in die Nähe der Unfallstelle gebracht worden und erreichten kurze Zeit später die Unfallstelle. Mit dem Akja ist der Patient zum Rettungshubschrauber transportiert worden.

Ein technischer Defekt der Rodelbahn ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar, so die Polizei.

Bild:
Die speziell entwickelte Bergemethode "Patient auf Rodel ins Tal" wurde bei diesem Einsatz nicht angewendet, da der Rettungshubschrauber in unmittelbarer Nähe landen konnte. 

Autor: Bergwacht Immenstadt

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