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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Vermisstensuche am Tegelberg

Trotz großflächiger und langwieriger Suche wird der 50-jährige Urlauber nach wie vor vermisst.

Hohenschwangau/Füssen /Reutte  -  Am Tegelberg nahe Schwangau wird seit Freitagabend (28.11.14) ein 50-jähriger Tourist vermisst. Er war am Freitagmorgen gegen 09:00 Uhr von der Tegelbergtalstation zu einer Bergtour Richtung Tegelberg aufgebrochen. Bis zum späten Freitagabend war der Urlauber nicht zu seiner Unterkunft zurückgekehrt. Anrufe auf seinem Handy waren erfolglos. Gegen 22:00 Uhr meldete die Vermieterin den Urlauber als vermisst.

Noch in der selben Nacht rückten Polizei und die Mannschaft der Bergwacht Füssen aus, um den vermissten Bergsteiger zu suchen. Das Gebiet um den Tegelberg wurde nachts zu Fuß mit mehreren Teams abgesucht. Gegen 3:00 Uhr Nachts unterbrachen Bergwacht und Alpine Einsatzgruppe der Polizei die Suchaktion.

Am nächsten Morgen (29.11.14) alarmierte die Leitstelle die Bergretter erneut, um die Suche fortzusetzen. Zusätzlich forderte der Einsatzleiter der Bergwacht Füssen das in Sonthofen stationierte Technikfahrzeug der Bergwacht Allgäu mit Wärmebildkamera und Teleskop an. Die ca. 30 Einsatzkräfte, bestehend aus Alpin-Polizisten, Bergrettern der Bereitschaften Füssen und Steingaden-Peiting sowie Hundeführern der Bergwacht Allgäu, suchten den Tegelberg großflächig ab. Dabei unterstützte sie vormittags der Rettungshubschrauber RK2 aus Reutte, welcher nachmittags durch den Rettungshubschrauber Christoph 17 abgelöst wurde. Mit Einbruch der Dunkelheit, gegen 17:00 Uhr, wurde die Suche abgebrochen.

Derzeit wird der 50-jährige Bergsteiger immer noch vermisst.

 

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