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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

SAR und Lufttransportgeschwader

1960 erhielt die Bundeswehr die ersten eigenen Hubschrauber. Im November 1961 begann nach einer etwa einjährigen Vorbereitungsphase in Fürstenfeldbruck und in Lechfeld die Gebirgsluftrettung durch die Maschinen der Bundeswehr. 1970 wurde ein neuer Hubschraubertyp mit herausragenden Flugeigenschaften eingeführt, der die erforderlichen Leistungsdaten für die Gebirgsluftrettung aufwies, die Bell UH1-D.

Es entstand das SAR-Kommando auf dem Fliegerhorst Penzing bei Landsberg am Lech. Dort befindet sich ständig eine Bell UH1-D als SAR-Hubschrauber in Bereitschaft. Im Rahmen der Nothilfe werden diese Maschinen neben ihrer militärischen Bestimmung häufig in der zivilen Rettung eingesetzt. Durch Rettungswinde und Nachtsichttauglichkeit stellen diese Hubschrauber eine wichtige Ergänzung der Luftrettung dar.

Die SAR-Hubschrauberbesatzungen trainieren regelmäßig mit der Bergwacht Bayern, die Maschinen sind ganzjährig und 24 Stunden am Tag einsatzbereit. Tagsüber gilt eine Vorlaufzeit von max. 15 Minuten, im Zeitraum von 30 Minuten nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang erhöht sie sich auf maximal eine Stunde.

 

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