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Tödlicher Absturz und aufwendige Bergung an der Zugspitze

Am Dienstag erreichte uns gegen 10:00 Uhr die Alarmierung durch die ILS Oberland, dass eine Person im Gipfelbereich der Zugspitze Richtung Zugspitzplatt abgestürzt sei. Umgehend wurde durch unseren Einsatzleiter der Rettungshubschrauber Christoph Murnau und weitere Einsatzkräfte hinzugezogen und zwei Bergretter zur Unfallstelle geflogen. Nach kurzer Suche konnte der Patient in sehr schwierigem Gelände ca. 200 Höhenmeter unterhalb eines Altschneefeldes im Bereich der Gletscherbahn lokalisiert werden. Um eine Versorgung des Patienten vorzunehmen und den Eigenschutz zu gewährleisten musste durch unsere Einsatzkräfte eine Seilversicherung angebracht werden. Leider konnte durch den Notarzt nur noch der Tod des Patienten festgestellt werden. Anschließend wurde der Begleiter des Patienten zusammen mit dem Notarzt zurück nach Garmisch-Partenkirchen geflogen, wo er von unseren Kameraden des Kriseninterventionsteams weiter betreut wurde. Zeitgleich wurde zur weiteren Abwicklung des Einsatzes die Alpine Einsatzgruppe der Polizei Oberbayern Süd und ein Polizeihubschrauber nachalarmiert. Unsere Einsatzkräfte verblieben derweil am Unglücksort, um den Leichnam zu sichern und auf den Abtransport zu warten. Dieser verzögerte sich durch die einziehenden Wolken immer mehr und man beschloss, die Bergung auf den heutigen Mittwoch zu verschieben. Unsere Kräfte waren daher gezwungen, den Leichnam gesichert zurückzulassen und selbständig wieder zum Gipfel auszusteigen. Hierzu mussten an mehreren Stellen Bohrhaken zur Selbstsicherung angebracht werden. Anschließend ging es per Seilbahn zurück ins Tal.
Nach Rücksprache mit der Polizei wurde der Einsatz am Mittwoch ab 08:00 Uhr fortgesetzt. Da die Wetterverhältnisse auch heute keinen Flugbetrieb zuließen, entschloss man sich, die Bergung bodengebunden abzuwickeln. Hierzu machten sich zwei Polizeibergführer und sieben Bergretter erneut auf den Weg zur Zugspitze, um mit dem sogenannten planmäßigen Bergrettungsverfahren den Leichnam abzutransportieren. Nachdem ein entsprechender Standplatz eingerichtet war, wurden zwei Bergretter zum Verunglückten und im weiteren Verlauf zum Wandfuß abgelassen. Hierzu mussten sie eine Strecke von knapp 500 Höhenmetern per Seil abwärts überwinden. Am Wandfuß warteten zwei weitere Einsatzkräfte, um den weiteren Abtransport per Pistenraupe und anschließend per Zug ins Tal zu unterstützen. Der Einsatz endete an beiden Tagen für unsere Einsatzkräfte jeweils gegen 17:00 Uhr.
Wir wollen uns an dieser Stelle bei unseren Partnern vom Christoph Murnau, der Bayrischen Polizei und des Kriseninterventionsteams für die gute Zusammenarbeit bedanken. Besonders hervorheben möchten wir die Zusammenarbeit und Unterstützung der bayrischen Zugspitzbahn (Zugspitze). Ohne die Unterstützung bei der Logistik (Bereitstellung der Pistenraupe und eines eigenen Zugabteils), der Planung (gesonderte Bahnfahrten für unsere Einsatzkräfte inkl. Abstellen der Bahn um sich einen Überblick zu verschaffen) und der Durchführung, wäre diese Bergung nicht möglich gewesen.
Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Stunde.
Mit diesem Beitrag möchten wir über den Einsatz bei diesem tragischen Unfall sachlich informieren. Wir verbitten uns daher Meinungsäußerungen, Vorverurteilungen und Kommentare, die die Würde des Unfallopfers verletzen oder uns oder unsere beteiligten Partner ohne Kenntnisse der genauen Umstände negativ betreffen.

Herzinfarkt beim Klettern an der Alpspitze

Am Samstag wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen zu einem Notfall in der Alpspitz-Nordwand alarmiert.
Der Patient klagte über akute Herzprobleme. Umgehend wurde der Rettungshubschrauber Christoph Murnau dazu alarmiert.
Dieser nahm am Landeplatz zwei Bergretter auf. Der Patient wurde am ersten Stand der Route „KG-Weg“ vom Hubschrauber ausfindig gemacht. Ein Bergretter wurde per Winde zum Patienten an Stand gebracht, um sich über den Zustand des Patienten zu erkundigen. Der Patient war zwar ansprechbar, klagte aber über typische Symptome eines Herzinfarktes.
Da eine medizinische Versorgung in senkrechter Felswand kaum möglich ist, wurde der zweite Bergretter bei der Ehefrau gelassen. Der andere wurde per Winde mit Patienten aufgenommen und flog direkt ins Krankenhaus um eine schnelle und bestmögliche Versorgung des Patienten zu garantieren.
Im Anschluss wurde der zweite Bergretter mit der Ehefrau an der Alpspitze abgeholt.
Vielen Danke an die Besatzung des Christoph Murnau für die perfekte Zusammenarbeit.

17.3.2019 - Einsätze im Reintal

Am Wochenende musste die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen zwei Mal ins Reintal ausrücken. Am Samstag gegen 13:30 Uhr wurde die Bergwacht zu einem Snowboarder gerufen, der abseits des Skigebiets an der Zugspitze fuhr. Der Snowboarder fuhr zu weit ins Tal und verfehlte somit den untersten Lift, den Brunntal-Lift. Da ein Aufstieg für ihn nicht möglich schien, fuhr er weiter hinunter. An der Reintalangerhütte, welche im Winter geschlossen ist, merkte er, dass er es nicht weiter ins Tal schaffen würde. Der Einsatzleiter verständigte einen Hubschrauber. Christoph Murnau flog mit einem Bergretter zur Hütte und nahm den Snowboarder auf.

Am Sonntag lief der Einsatz gegen 15:00 Uhr wieder ähnlich wie am Tag zuvor an. Jedoch konnte die Person, ein Skifahrer, von einem Bergretter in Zusammenarbeit mit dem Hubschrauber Christoph Murnau in absturzgefährdetem Gelände knapp oberhalb einer Felswand lokalisiert werden. Die Felswand befand sich knapp oberhalb des Partnach-Ursprungs. Mittels eines Winches wurde der Bergretter zum Patienten abgelassen. Dieser barg den gefährdeten Skifahrer und die beiden wurden an der Reintalangerhütte mit der Winde abgesetzt. Als alles sortiert und zum Transport gesichert war, nahm der Hubschrauber den Bergretter mit Patienten und Ski an der Hütte wieder auf. Daraufhin brachte der Hubschrauber die beiden ins Tal zurück.

26.8.2018 - Einsätze am Maurersteig, Laubhütte und Fricken

Am vergangenen Sonntag, den 26.08.2018, wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen drei Einsätze gerufen. Der erste Einsatz ereignete sich gegen 12:15 Uhr am Königstand. Eine Frau stolperte am Maurersteig, dabei brach sie sich das Bein. Mit Hilfe des Rettungshubschraubers Christoph Murnau wurde die Dame mittels Winde und Bergesack aus dem unwegsamen Gelände geborgen. Zuvor wurde die Frau medizinisch versorgt.

Um ca. 15:00 alarmierte dir ILS Oberland zum zweiten Mal an diesem Tag. Zwei Wanderer verstiegen sich im Bereich zwischen Laubhütte und Kreuzeck. Nachdem die Beiden mittels Smart-Lokator lokalisiert wurden, rückte unser Rettungsfahrzeug mit drei Bergrettern Richtung Laubhütte aus, um den Verstiegenen entgegen zu gehen.

Zeitgleich zu diesem Einsatz gegen 16:15 Uhr wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen von sechs Wanderern gerufen. Sie versiegen sich am Oberauer Steig und gingen Richtung Fricken anstatt zur Weilheimer Hütte. Da das felsdurchsetzte und steile Gelände eine bodengebundene Bergung zu riskant machten, wurde entschieden, die Rettung mittels Hubschrauber durchzuführen. Zwei Bergretter wurde mit Hilfe des Rettungshubschraubers RK2 zu den Verstiegenen geflogen. Zusammen mit dem Flugretter des RK2 wurde eine Person nach der anderen mittels der Winde geborgen.

Gegen 18:00 Uhr waren alle Einsätze abgeschlossen.

Tödlicher Absturz an der Alpspitze

Am Freitag, den 17.08.18, wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen gegen 14 Uhr zu einer abgestürzten Person im Bereich der Alpspitze gerufen. Umgehend machte sich der Rettungshubschrauber Christoph Murnau mit zwei Bergrettern auf den Weg. Die Person wurde im Oberkar unterhalb des Ostgrates lokalisiert. Leider konnten die beiden Bergretter sowie der Arzt des Christoph Murnau nur noch den Tod feststellen. Der Mann war ca. 100m in die Tiefe gestürzt.
Während wir an der Unfallstellen Alpspitze alles Vorbereiteten, wurde der Hubschrauber zu einem Einsatz der Bergwacht Grainau gerufen. Nach ca. einer Stunde und einer Notbetankung an unserem Depot, holte der Hubschrauber die drei Bergretter mit dem verunglückten Bergsteiger ab. Gegen 16:30 Uhr war auch dieser Einsatz für uns beendet.
Zeitgleich zu diesem Einsatz rückte auch unser Rettungsfahrzeug aus. Zwei Bergretter fuhren Richtung Esterberg-Alm um eine Patientin mit einer Beinverletzung ins Klinikum zu bringen.

Drei Einsätze zur gleichen Zeit - Meilerhütte, Ackerlaine und Partnachklamm

Das schöne Wetter am gestrigem Feiertag bescherten der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen drei Einsätze zur gleichen Zeit.

Gegen 14:15 Uhr wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen das erstmal alarmiert. Ein Wanderer verletzte sich beim Abstieg von der Meilerhütte am Fuß. Nach einigen Schwierigkeiten bei der Lokalisierung des Patienten, konnte dieser vom Rettungshubschrauber Christoph Murnau und zwei Bergrettern geborgen werden.

Zeitgleich verletzte sich eine Wanderin am Kramer in der Ackerlaine am Knie, die konnte ebenfalls aus eigener Kraft nicht mehr absteigen. Ein Bergretter machte sich umgehend mit der Besatzung des Rettungshubschrauber RK 2 aus Reutte auf den Weg. Dieser brachte nach der Erstversorgung die Patientin ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen.

Zwei weitere Einsatzkräfte und ein Bergwachtnotarzt mussten Richtung Partnachklamm ausrücken. Eine Person klagte dort über starke Kreislaufprobleme. Mittels Gebirgstrage und unserem Rettungsfahrzeug wurde der Patient ebenfalls ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen transportiert.

Gegen 17:00 Uhr waren alle Einsätze beendet.

Arbeitsreiches Wochenende 14 – 15.7.2018 für die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen

Nach relativ ruhiger Woche fünf Einsätze innerhalb von 48 Stunden

 

Nach einer ruhig verlaufenen Woche mit lediglich drei Einsätzen rückte die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen am vergangenen Wochenende fünf Mal aus.

Am Samstagvormittag gegen 10:30 Uhr wurde der Einsatzleiter der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen zum ersten Mal an diesem Wochenende alarmiert. Eine einheimische Wanderin hatte sich beim Abstieg vom Eckbauer eine schmerzhafte Sprunggelenksluxationsfraktur zugezogen. Die Dame wurde von dem nachalarmierten Bergwacht-Notarzt und der Mannschaft versorgt und mittels Gebirgstrage zum Bergwacht-Rettungsfahrzeug transportiert; schließlich wurde sie ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen eingeliefert. Samstag abends dann die nächste Fußverletzung im Kreuzeckgebiet: der 50-jährige Mann wurde ebenfalls terrestrisch gerettet und an den RTW übergeben.

Die letzte Alarmierung des Tages erfolgte am Samstag um 21:30 Uhr: ein Urlauber hatte am Oberauer Steig im Frickengebiet einen Krampfanfall erlitten. Der 36-jährige Mann war zwar körperlich soweit wieder stabilisiert, benötigte aber dringend Hilfe. Der Einsatzleiter der Bergwacht zog einen nachtflugtauglichen Hubschrauber hinzu; um 23:30 Uhr nahm der Polizeihubschrauber zwei Bergretter auf und flog sie zur Einsatzstelle. Dort versorgten diese den Patienten und bereiteten ihn für den Abtransport vor. Alle Beteiligten wurden in zwei Anflügen aufgewincht und zum Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht. Nach abschließender Betankung des Hubschraubers war der Einsatz um 1:00 Uhr beendet.

Die Nacht jedoch sollte kurz werden: um kurz nach 5:00 Uhr am Sonntag Morgen alarmierte die Leitstelle abermals die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen. Ein 30-jähriger Wanderer war in der Nacht im Zugspitzgebiet in die Gewitter geraten. Da ihm im steilen Gelände sein Rucksack mit Schutzausrüstung verloren gegangen war, verbrachte er die Nacht im Abstieg und konnte morgens vollkommen durchnässt und unterkühlt nicht mehr weiter. Um 7:30 erlaubte es die Wettersituation, mit dem Christoph Murnau einen Anflug ins Reintal durchzuführen. Zwischen Knorrhütte und Reintalangerhütte konnte der Urlauber schließlich gegen 8:00 Uhr lokalisiert und aufgenommen werden. Um 9:00 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.

Sonntag um 18:00 Uhr erfolgte die letzte Alarmierung des Wochenendes: zwei Bergsteiger waren beim Abstieg vom Jubiläumsgrat Richtung Brunntalgrat vom Weg abgekommen und nunmehr im ausgesetzten Gelände blockiert. Aufgrund von starken Gewittern konnte der hinzualarmierte Hubschrauber vorerst nicht starten. Gegen 19:00 Uhr erlaubte eine vorübergehende Wetterbesserung einen Flug. Christoph Murnau nahm in Garmisch-Partenkirchen zwei Bergretter auf. Gemeinsam mit der Hubschrauber-Crew konnten diese beide Bergsteiger rasch lokalisieren und in zwei Winchvorgängen an Bord des Hubschraubers holen. Um 20:00 Uhr fand auch dieser Einsatz sein glückliches Ende.

 

Wir danken den Crews der Polizei und des Christoph Murnau für die wie immer reibungslose Zusammenarbeit.

Absturz beim Abstieg von der Alpspitze

26.6.2018 - Am Dienstag um kurz vor 15:00 Uhr wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen von der Leitstelle Oberland zu einem abgestürzten Bergwanderer alarmiert. Dieser war laut eigenen Angaben beim Abstieg von der Alpspitze über die Ostwand abgestürzt und lag nun verletzt im steilen Schrofengelände Richtung Grieskar. Da der Christoph 14 aus Traunstein gerade in der Region verfügbar war, wurde dieser vom Einsatzleiter angefordert und nahm am Landeplatz der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen einen Bergretter auf. Nach einigen Überflügen konnte der abgestürzte Wanderer schließlich deutlich tiefer als erwartet lokalisiert und der Bergretter und ein Notarzt im Schwebeflug in der Wand abgesetzt werden. Die beiden nahmen vor Ort die Erstversorgung des schwerverletzten, aber noch ansprechbaren, Patienten vor. Nachdem eine Seilversicherung aufgebaut war, wurde der verletzte Wanderer in den Bergesack verpackt, mit dem Notarzt ans Tau des Hubschraubers genommen und direkt ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen geflogen. In einem weiteren Anflug konnte Christoph 14 den Bergretter aufnehmen, bevor die sinkende Wolkendecke dies verhindert hätte. Wir wünschen dem Patienten eine rasche Genesung und bedanken uns herzlich bei der Crew des Christoph 14 für die großartige Zusammenarbeit.

Tierbergung oberhalb der Wettersteinalm

Bergwacht rettet zusammen mit der Freiwillige Feuerwehr Partenkirchen und der Weidegenossenschaft Partenkirchen acht Kälber.

Am Montag wurden gegen 14:30 mehrere Bergretter aus GarmischPartenkirchen zusammen gerufen. Grund war, dass sich neun Kälber oberhalb der Wetterstein-Alm in steiles und felsiges Gelände aus bisher ungeklärten Gründen verirrt hatten. Eines der Kälber stürzte bereits ab und konnte später nur noch Tod geborgen werden. Die anderen acht saßen in einer Felsrinne fest und waren akut absturzgefährdet. Da die Tiere weder nach oben, noch nach unten gehen konnten, wurde der Entschluss gefasst, sie mittels Hubschrauber zu bergen. Während auf den Hubschrauber gewartet wurde, spannten die Retter Netzte unterhalb der Tiere auf, um ein weiteres Abstürzen zu verhindern. Als das Team der Heli Austria GmbH mit einem Tierarzt vor Ort war, wurde ein Tier nach dem anderen von den Rettern vorsichtig auf ein Bergenetz geführt, vom Tierarzt betäubt und schließlich mittels des Hubschraubers zur Wettersteinalm geflogen. Zum Schluss wurde noch das bereits abgestürzte Kalb unterhalb der Einsatzstelle mit dem Hubschrauber geborgen. Gegen 21:00 Uhr war der Einsatz beendet und die acht Kälber waren den Umständen entsprechend wohlauf an der Wettersteinalm.
Danke an die Freiwillige Feuerwehr Partenkirchen, die Weidegenossenschaft Partenkirchen und dem Team der Heli Austria GmbH für die hervorragende Zusammenarbeit.

Einsätze am Jubiläumsgrat, Reintal und Alpspitze

Schwere Einsätze für die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen am Wochenende Am Samstag wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen von zwei Bergsteigern gegen 19:30 gerufen, welche am Jubiläumsgrat in ein Unwetter gerieten. Da einer der beiden sehr erschöpft war, wurde der Entschluss gefasst, die beiden nach dem Gewitter mit dem Hubschrauber zu holen. Nach einer kurzen Besprechung mit der Crew der Hubschraubers war das Gewitter gegen 20:15 Uhr vorbei. Zwei Bergretter flogen mit dem Christoph Murnau zu den beiden. Kurz unter dem Grat, auf dem Notabstieg zur Knorrhütte wurden die beiden lokalisiert und von den Bergrettern mittels Winde geborgen. Während des großen Einsatzes im Reintal am Sonntag, wurde von zwei Kletterern an der Alpspitze ein Notruf abgesetzt. Einer der beiden Stürzte in der Tour "Urknall" und verletzte sich dabei. Zwei Bergretter wurden mit dem Rettungshubschrauber Christoph Murnau zur Unfallstelle gebracht. Die beiden wurden am Stand vor der letzten Seillänge der Tour lokalisiert. Einer der beiden Bergretter wurde abgewischt und bereitete die beiden auf den Windenvorgang vor. Der zweite Bergretter borg im zweiten Winch den Verletzten und im dritten wurde der Seilpartner mit dem weiteren Bergretter aufgewincht. Nach ca. 30 Minuten war dieser Einsatz beendet.

DR. GAZERT POKAL - RIESENSLALOM AM KATHIHANG 2017

Die Bestzeit beim Riesenslalom der Bereitschaft am Kathihang erzielte Thomas Bräckle mit 23,99 Sekunden.

ERGEBNISLIST 2017  - Bergwachtrennen am Kathihangl  (vorher Anmelden)

DR. GAZERT POKAL - RIESENSLALOM AM KATHIHANG

Die Bestzeit beim Riesenslalom der Bereitschaft am Kathihang erzielte Thomas Bräckle mit 27,02 Sekunden.

ERGEBNISLIST 2015  - Bergwachtrennen am Kathihangl  (vorher Anmelden)

 

DR. GAZERT POKAL - RIESENSLALOM AM KREUZWANKL

Alpiner Ski-Weltcup 2016

 

Spektakuläre Rennen bei schwierigen Bedingungen bekamen die Zuschauer an den zwei Weltcup -Wochenenden zusehen. Es waren 272 Bergretter aus 8 Bereitschaften an den 8 Renntagen auf der Kandahar im Einsatz. Passiert ist glücklicherweise kaum etwas. Nur zwei Streckerer mussten versorgt werden. Einer hatte einen Schwächeanfall und der zweite eine Rippen-Verletzung. Neu war heuer die Zusammenarbeit mit der DRF-Luftrettung.

 

EINSATZPRAKTIKUM FÜR BERGRETTER IM SKIGEBIET

Die Bergwachten Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf ermöglichen Bergrettern in der kommenden Wintersaison erneut die Absolvierung eines zweiwöchigen Praktikums in großen Skigebieten.

Bereits die fünfte Wintersaison in Folge können die gut ausgebildeten Bergretter unter enger Begleitung durch die Koordinatoren der Bergwacht Bayern und durch die DSV-Skiwacht Mitarbeiter an der Absicherung der Skigebiete mitwirken.

Dieses Programm, bei dem die Bergretter durch viele Rettungseinsätze sowie Maßnahmen der Unfallprävention wichtige Erfahrungen sammeln, wird durch die Seilbahnbetreiber in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf und durch die Stiftung Sicherheit im Skisport unterstützt.

Weitere Informationen können der Ausschreibungen entnommen werden.

Aktuelles

01.08.2019

Oberreintalübung 2019

Schlechtes Wetter? Gibt's nicht für uns

02.07.2019

Tödlicher Absturz und aufwendige Bergung an der Zugspitze

Am Dienstag erreichte uns gegen 10:00 Uhr die Alarmierung durch die ILS Oberland, dass eine Person im Gipfelbereich der Zugspitze Richtung Zugspitzplatt abgestürzt sei.

28.06.2019

Herzinfarkt beim Klettern an der Alpspitze

Am Samstag wurde die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen zu einem Notfall in der Alpspitz-Nordwand alarmiert.

17.03.2019

Einsätze im Reintal

Am Wochenende musste die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen zwei Mal ins Reintal ausrücken.

22.10.2018

Einsatzpraktikum für Bergretter im Skigebiet Garmisch-Partenkirchen

Die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen ermöglicht Bergrettern in der kommenden Wintersaison erneut die Absolvierung eines zweiwöchigen Praktikums in großen Skigebieten.

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