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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Nachrichten

Montag, 9. Juni 2008

Klein, aber oho

Es ist orangefarben, so groß wie ein Kühlschrank und produziert auf umweltfreundliche Art Strom und Wärme: Das Mini-Blockheizkraftwerk der Lenggrieser Bergwacht ist in Betrieb.

Am Mittwoch wurde es offiziell angeschaltet. 18.000 Euro ist das gute Stück im Keller des Bergwachthauses an der Karwendelstraße wert. Die Bergretter bekamen es umsonst: Die Erdgas Südbayern hatte die Lenggrieser unter mehr als 1000 Bewerbern als einen von acht Teststandorten ausgewählt. Bereitschaftsleiter Josef Bergmayr und seiner Truppe kam das Geschenk gerade recht: "Nach 30 Jahren hätten wir jetzt eh die Heizung erneuern müssen", sagte er bei dem Pressetermin. Aber nicht nur hier hat sich die Bergwacht viel gespart: Auch die Energiekosten sollen ab sofort deutlich sinken. 30 bis 40 Prozent weniger seien drin, meinte Smaik Braun von der ESB.

 

Begleitet wird das Projekt von der Technischen Universität München. Über drei Jahre wird ausgewertet, wie effizient die Geräte im Kleinformat arbeiten.

 

Einmal im Monat wird die Bergwacht auch Besichtigungstermine anbieten für interessierte Hausbesitzer. Termine können über die ESB vereinbart werden.

Autor: BW Lenggries

Nahmen das Mini-Blockheizkraftwerk in Betrieb (v. li.): Josef Lipp von der TU München, Bergwacht-Bereitschaftsleiter Sepp Bergmayr, Smaik Braun (Erdgas Südbayern), die Bergwachtmitglieder Max Oberlechner, Franz Wegscheider und Helmut Ratzeck sowie Johanna Oberlechner-Harrer, die sich um den Einbau und Anschluss kümmerte. Foto: arp

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