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Einsätze

Mittwoch, 18. Juni 2014

Rettung in der "Riesending-Schachthöhle" am Untersberg

Auch die Höhlenrettungsmannschaft der Bergwacht München war an der Rettungsaktion von Anfang an beteiligt.

Nachdem am Pfingstsonntag der Unfall in der Riesenhöhle gemeldet wurde, erfolgte auch die Alarmierung der Höhlenrettungsgruppe der Bergwacht München um 14:30 Uhr über die Integrierte Leitstelle München. 3 Höhlenretter und 3 Bergwacht-Einsatzkräfte trafen zur Unterstützung der Logistik am späten Nachmittag in Marktschellenberg unterhalb des Untersbergs ein.  Sie waren damit unter den ersten Rettungsteams in und an der Höhle, welche die anlaufende Rettung vorbereiteten.  Da sich ein grösserer Einsatz abzeichnete wurden ab dem Pfingstmontag weitere Höhlenretter und Einsatzkräfte der Bergwacht München nachgefordert, die Verfügbarkeit weiterer Personen geprüft und ein Einsatzplan für die nächsten Tage erstellt.

Mit weiteren Höhlenrettern und Bergwacht-Einsatzkräften wurde neben der Beteiligung an der Rettung insbesondere die Logistik im Tal organisiert und unterstützt.  Am letzten Wochenende stellten wir mit einem Bergwacht Notarzt die ärztliche Versorgung am Höhleneingang.  Damit waren durchgehend mehrere ehrenamtliche Mitglieder der Münchner Bergwacht mit den unterschiedlichsten Aufgaben betraut.

In allen Bereichen war dabei die praktische Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der verschiedenen anderen Bereitschaften und den zahlreichen internationalen Höhlenrettern beeindruckend positiv.

(Weitere detaillierte Informationen zum gesamten Einsatz befinden sich auf der Seite der Bergwacht Bayern: www.bergwacht-bayern.org, dem bayrischen Rundfunk: http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/hoehle-berchtesgaden-rettung-100.html oder auf http://www.bgland24.de/bgland/marktschellenberg/)

 

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