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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Dienstag, 20. März 2012

Jahreshauptversammlung 2012 der Bergwachtbereitschaft Marquartstein

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Bergwachtheim dankte Bereitschaftsleiter Jürgen Triebler dem Ausbildungsteam, den Ärzten Dr. Felix Jahn und Christoph Bader, dem Kassenwart, allen Funktionsinhabern und den Bergwachtmännern für die im Jahr 2011 geleistete Arbeit, für die Solidarität mit der Bereitschaftsleitung und den guten kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.

Vor allem den Förderern sprach der Bereitschaftsleiter seinen Dank aus. Ihre regelmäßige Unterstützung ermögliche erst den guten Ausrüstungsstandard der Bereitschaft.

Für zweiunddreißig Einsätze wurde die Bereitschaft im vergangenen Jahr alarmiert. Achtzehn Notfalleinsätze am Berg wurden geleistet, elf davon mit Hubschrauberunterstützung. Darunter waren Bergungen von Gleitschirmfliegern, Rettung aus Bergnot, Versorgung von Leicht- und Schwerverletzten sowie Sucheinsätze mit den Suchhunden der Bereitschaft.

Ein  Einsatz mit Hubschrauber im Sommer in der Nordflanke des Schnappenberges erforderte beispielsweise die ärztliche Versorgung und Rettung eines abgestürzten Wanderers aus steilem Felsgelände. Zwei weitere unverletzte Mitglieder der Familie mussten mit Seilsicherung geborgen, auf den Steig zurückgeführt und mit dem Geländewagen ins Tal gebracht werden. Am selben Tag wurde dann noch eine Bergsteigerin mit gebrochenem Arm vom Schnappen abtransportiert.

Leider gab es auch eine Totenbergung an der Kindlwand im Schnappengebiet.

Eine Reihe von Veranstaltungen wurde von der Bergwacht betreut, darunter der Hochgernlauf, die Bergmesse am Schnappen und die Messe am Hochgern im Rahmen des 75-jährigen Bereitschaftsjubiläums. 

Die Bereitschaft Marquartstein hat zur Zeit 43 Mitglieder, davon 23 aktive Bergwachtmänner und zwei Bergwachtanwärter. Der dritte Anwärter hat 2011 seine letzten Prüfungen zum Bergwachtmann erfolgreich absolviert. Die  im Januar 2007 gegründete Jugendgruppe umfasst acht Jugendliche von 14 bis 17 Jahren.

Zwölf Bergwachtleute tragen Funkmeldeempfänger, die rund um die Uhr in Betrieb sind und im Notfall schnelle Einsätze gewährleisten.

 

Der Ausbildungsleiter Wolfgang Pfeifhofer zeigte sich mit dem Ausbildungsstand der Aktiven zufrieden und berichtete über die Ausbildungsveranstaltungen. Neunundzwanzig bereitschaftsinterne Ausbildungsabende von Bergwachtausbildern und Bergwachtärzten und zwei Ausbildungen im Bereich Naturschutz wurden durchgeführt. Vier Geländeübungen mit Kletter- und Berge-Ausbildung wurden angesetzt, zum Teil zusammen mit Nachbarbereitschaften. Alle Aktiven wurden in Bad Tölz im Trainingszentrum der Bergwacht in der Hubschrauberbergung geschult, mehrere Aktive nahmen zusätzlich an einer Einsatzleiterschulung und an drei regionalen Hubschrauberausbildungen an der Winde und am Bergetau teil.

Die Hundeführer der Bergwacht Marquartstein trainierten mit den Suchhunden Larca und Layla neben der individuellen Hundeausbildung an dreizehn Tagen bei einer Sommer- und Winterausbildung und nahmen an vier Sucheinsätzen teil.

Die Jugendgruppe der Bergwacht war unter anderem bei Kletterausbildungen in der Halle und im Freien aktiv.

Im Bereich Naturschutz wurden insgesamt 541 Arbeitsstunden geleistet, darunter Naturschutzstreifen, Nistplatzbetreuung und eine größere Sanierungsaktion am Feuchtbiotop Froschweiher in Marquartstein, um der Verlandung des Weihers entgegenzuwirken.

Kassenwart Holger Malcherek legte den Rechenschaftsbericht vor und die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Bergwachtheim dankte Bereitschaftsleiter Jürgen Triebler dem Ausbildungsteam, den Ärzten Dr. Felix Jahn und Christoph Bader, dem Kassenwart, allen Funktionsinhabern und den Bergwachtmännern für die im Jahr 2011 geleistete Arbeit, für die Solidarität mit der Bereitschaftsleitung und den guten kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.

Vor allem den Förderern sprach der Bereitschaftsleiter seinen Dank aus. Ihre regelmäßige Unterstützung ermögliche erst den guten Ausrüstungsstandard der Bereitschaft.

Für zweiunddreißig Einsätze wurde die Bereitschaft im vergangenen Jahr alarmiert. Achtzehn Notfalleinsätze am Berg wurden geleistet, elf davon mit Hubschrauberunterstützung. Darunter waren Bergungen von Gleitschirmfliegern, Rettung aus Bergnot, Versorgung von Leicht- und Schwerverletzten sowie Sucheinsätze mit den Suchhunden der Bereitschaft.

Ein  Einsatz mit Hubschrauber im Sommer in der Nordflanke des Schnappenberges erforderte beispielsweise die ärztliche Versorgung und Rettung eines abgestürzten Wanderers aus steilem Felsgelände. Zwei weitere unverletzte Mitglieder der Familie mussten mit Seilsicherung geborgen, auf den Steig zurückgeführt und mit dem Geländewagen ins Tal gebracht werden. Am selben Tag wurde dann noch eine Bergsteigerin mit gebrochenem Arm vom Schnappen abtransportiert.

Leider gab es auch eine Totenbergung an der Kindlwand im Schnappengebiet.

Eine Reihe von Veranstaltungen wurde von der Bergwacht betreut, darunter der Hochgernlauf, die Bergmesse am Schnappen und die Messe am Hochgern im Rahmen des 75-jährigen Bereitschaftsjubiläums. 

Die Bereitschaft Marquartstein hat zur Zeit 43 Mitglieder, davon 23 aktive Bergwachtmänner und zwei Bergwachtanwärter. Der dritte Anwärter hat 2011 seine letzten Prüfungen zum Bergwachtmann erfolgreich absolviert. Die  im Januar 2007 gegründete Jugendgruppe umfasst acht Jugendliche von 14 bis 17 Jahren.

Zwölf Bergwachtleute tragen Funkmeldeempfänger, die rund um die Uhr in Betrieb sind und im Notfall schnelle Einsätze gewährleisten.

 

Der Ausbildungsleiter Wolfgang Pfeifhofer zeigte sich mit dem Ausbildungsstand der Aktiven zufrieden und berichtete über die Ausbildungsveranstaltungen. Neunundzwanzig bereitschaftsinterne Ausbildungsabende von Bergwachtausbildern und Bergwachtärzten und zwei Ausbildungen im Bereich Naturschutz wurden durchgeführt. Vier Geländeübungen mit Kletter- und Berge-Ausbildung wurden angesetzt, zum Teil zusammen mit Nachbarbereitschaften. Alle Aktiven wurden in Bad Tölz im Trainingszentrum der Bergwacht in der Hubschrauberbergung geschult, mehrere Aktive nahmen zusätzlich an einer Einsatzleiterschulung und an drei regionalen Hubschrauberausbildungen an der Winde und am Bergetau teil.

Die Hundeführer der Bergwacht Marquartstein trainierten mit den Suchhunden Larca und Layla neben der individuellen Hundeausbildung an dreizehn Tagen bei einer Sommer- und Winterausbildung und nahmen an vier Sucheinsätzen teil.

Die Jugendgruppe der Bergwacht war unter anderem bei Kletterausbildungen in der Halle und im Freien aktiv.

Im Bereich Naturschutz wurden insgesamt 541 Arbeitsstunden geleistet, darunter Naturschutzstreifen, Nistplatzbetreuung und eine größere Sanierungsaktion am Feuchtbiotop Froschweiher in Marquartstein, um der Verlandung des Weihers entgegenzuwirken.

Kassenwart Holger Malcherek legte den Rechenschaftsbericht vor und die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.

Autor: Toni Bader

Messe an der Bergwachthütte Kaltenbrunn anlässlich der 75-Jahr-Feier der Bereitschaft Marquartstein

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