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Mittwoch, 2. Juni 2010

Naturschutz-Ausbildertagung 2010 in Regensburg

Im Lehrsaal 1 der Regensburger Feuerwehr trafen sich am Samstagvormittag die Naturschutzausbilder aus der Region Bayerwald zu ihrer jährlichen Tagung. Hermann Smetana, als der für den Naturschutz in der Region Verantwortliche, konnte auch Regionalleiter Manfred Falkner begrüßen. Schwerpunkt der Aussprache war die neue Naturschutzprüfung ab 2011. Inhalte, Form und Örtlichkeit wurden breit diskutiert. Franz Reuel und Burghard Lang stellten in ihren Vorträgen das neue Thema „Gebietskenntnis“ vor, das Aspekte der Geographie, Geologie und Meteorologie des Bayerwalds umfasst. Am Nachmittag führte Rudi Schüßlbauer durch das fast 50 Hektar große Naturschutzgebiet Keilberg und den Geopfad Tegernheimer Schlucht. Hier treffen das kristalline Grundgebirge des Bayerischen Waldes, das Süddeutsche Schichtstufenland und das Molassebecken südlich der Donau zusammen. Beim Aufstieg durch die Riffkalke des Donaurandbruchs konnten die Bergwachtler die sich gerade öffnenden Blüten des Diptam bewundern. Die Informationstafeln des Geopfads boten neben den geologischen und botanischen Hinweisen auch zahlreiche Details zur Besiedlung und Nutzung des Keilsteins. Eine beeindruckende Exkursion vor dem Hintergrund der künftigen Naturschutzausbildung, die naturräumliche Gebietskenntnisse stärker betonen wird.

Im Lehrsaal 1 der Regensburger Feuerwehr trafen sich am Samstagvormittag die Naturschutzausbilder aus der Region Bayerwald zu ihrer jährlichen Tagung. Hermann Smetana, als der für den Naturschutz in der Region Verantwortliche, konnte auch Regionalleiter Manfred Falkner begrüßen. Schwerpunkt der Aussprache war die neue Naturschutzprüfung ab 2011. Inhalte, Form und Örtlichkeit wurden breit diskutiert. Franz Reuel und Burghard Lang stellten in ihren Vorträgen das neue Thema „Gebietskenntnis“ vor, das Aspekte der Geographie, Geologie und Meteorologie des Bayerwalds umfasst. Am Nachmittag führte Rudi Schüßlbauer durch das fast 50 Hektar große Naturschutzgebiet Keilberg und den Geopfad Tegernheimer Schlucht. Hier treffen das kristalline Grundgebirge des Bayerischen Waldes, das Süddeutsche Schichtstufenland und das Molassebecken südlich der Donau zusammen. Beim Aufstieg durch die Riffkalke des Donaurandbruchs konnten die Bergwachtler die sich gerade öffnenden Blüten des Diptam bewundern. Die Informationstafeln des Geopfads boten neben den geologischen und botanischen Hinweisen auch zahlreiche Details zur Besiedlung und Nutzung des Keilsteins. Eine beeindruckende Exkursion vor dem Hintergrund der künftigen Naturschutzausbildung, die naturräumliche Gebietskenntnisse stärker betonen wird.

 

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