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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Mittwoch, 2. November 2011

BW Sonthofen rettet abgestürzten Hund

Nicht nur Menschen benötigen zuweilen die Hilfe der Bergwacht, sondern gelegentlich auch Tiere.  So machte am 31.10.2011 gegen 15 Uhr ein Hund bei der Gratquerung zum Burgberger Hörnle einen falschen Schritt und stürzte ca. 20 Meter tief über steiles Schrofengelände ab. Erst auf einem nordseitig gelegenen Absatz kam sein Fall zu halten. Zwar versuchte er sofort wieder den Aufstieg schaffte es aber nicht von alleine. Auch sein Herrchen und zur Hilfe geeilte Passanten könnten aufgrund der Steilheit des Geländes und der damit verbundenen Absturzgefahhr nicht helfen. Sie alarmierten daraufhin die Leitstelle Algäu.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Hundebesitzter rückte darauf hin die Bergwacht Sonthofen mit einer auf 5 Mann bestehenden Mannschaft an. Da die Stelle nicht mir Fahrzeugen anfahrbar war musste ein Großteil der Strecke zu Fuss zurückgelegt werden. Vom Grat aus stiegen die Bergwachtmänner dann zum Hund hinab und konnten diesen mit gutem Zureden und ein wenig Hilfe problemlos aus seiner misslichen Lage befreien. Abgesehen von einer kleinen Schittwunde am Hinterlauf konnten sich Hund und Herrchen erleichtert in die Arme schliessen.

Nicht nur Menschen benötigen zuweilen die Hilfe der Bergwacht, sondern gelegentlich auch Tiere.  So machte am 31.10.2011 gegen 15 Uhr ein Hund bei der Gratquerung zum Burgberger Hörnle einen falschen Schritt und stürzte ca. 20 Meter tief über steiles Schrofengelände ab. Erst auf einem nordseitig gelegenen Absatz kam sein Fall zu halten. Zwar versuchte er sofort wieder den Aufstieg schaffte es aber nicht von alleine. Auch sein Herrchen und zur Hilfe geeilte Passanten könnten aufgrund der Steilheit des Geländes und der damit verbundenen Absturzgefahhr nicht helfen. Sie alarmierten daraufhin die Leitstelle Algäu.

Nach kurzer Rücksprache mit dem Hundebesitzter rückte darauf hin die Bergwacht Sonthofen mit einer auf 5 Mann bestehenden Mannschaft an. Da die Stelle nicht mir Fahrzeugen anfahrbar war musste ein Großteil der Strecke zu Fuss zurückgelegt werden. Vom Grat aus stiegen die Bergwachtmänner dann zum Hund hinab und konnten diesen mit gutem Zureden und ein wenig Hilfe problemlos aus seiner misslichen Lage befreien. Abgesehen von einer kleinen Schittwunde am Hinterlauf konnten sich Hund und Herrchen erleichtert in die Arme schliessen.

Autor: BW Sonthofen

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