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29.12.16: Sonnenschein und die ersten Einsätze

Trotz Schneemangel herrschte heute bei strahlenden Wetter reger Skibetrieb auf den mit Maschinenschnee gut präparieren Pisten. Am Vormittag hat sich ein Schüler am Skilift Grün beim Snowboarden eine Handgelenksfraktur zugezogen. Er wurde von der Bergwacht versorgt und dem Rettungsdienst übergeben. Um die Mittagszeit ereignete sich "derselbe" Unfall am Predigtstuhl noch einmal. Zusammen mit Angehörigen der Bereitschaft Viechtach wurde das Unfallopfer versorgt und an den Rettungsdienst übergeben. Ein weiterer Schüler stürzte dann nachmittags am Predigtstuhl und zog sich eine schmerzhafte  Unterschenkelfraktur zu. Auch er wurde versorgt und mit dem Geländefahrzeug zum Übergabepunkt gebracht. Nach der Behandlung im Rettungswagen wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 15 in Krankenhaus geflogen.

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30.12.16: Mehrere Einsätze am Freitag

Am Vormittag rief der „Pipser“ die Bergretter zum Einsatz. Ein Skifahrer hatte sich am Predigtstuhl verletzt. Mehrere Bergwachtler standen bereit um beim Einsatz zu unterstützen der von den Viechtacher Kameraden abgeleistet wurde. Genau eine Stunde später wurden wir zum Pröller gerufen um dort einen verletzten Wintersportler zu versorgen. Kurz vor Beginn des Ausbildungsabend meldete sich der Meldeempfänger wieder. In Straubing wurde eine Person vermisst. Sofort wurde die Einsatzbereitschaft hergestellt und ausgerückt. Kurz vor Straubing wurde die Einsatzfahrt abgebrochen, da die Person gefunden wurde.

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31.12.16: Rettung aus unwegsamen Gelände

Während der Vormittagsstunden kam ein Sportler zur Bergrettungswache Englmar und klagte über Schmerzen im Knie. Die Bergretter brachten den Verletzten in den Notfallraum und betreuten ihn dort bis der Rettungsdienst eintraf und den Patienten übernahm. Am Nachmittag wurde die Bergwacht Englmar und der Einsatzleiter Vorderer Wald nach Rettenbach beordert. Auf dem Wanderweg 8 war eine Frau gestürzt und hatte sich an Bein verletzt. In Rettenbach an der Kirche trafen sich ein Einweiser, der Rettungsdienst und die Bergwacht. Mit den Fahrzeugen fuhr man bis zu einer Wendeplatte im Wald. Von dort ging es mit einem Geländefahrzeug eines Hotels und dem Bergrettungsfahrzeug Englmar bis in die Nähe der Verletzten weiter. Das letzte Stück Weg wurde mit der Gebirgstrage zurückgelegt. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde die Verletzte durch die Bergwacht nach Rettenbach gebracht und dort an den Rettungsdienst übergeben.

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