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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Wanderer stirbt am Dürrnbachhorn

Am 1. August 2015 war eine Wandergruppe unterwegs zum Dürrnbachhorn und wollten auf dem Grat weiter zur Finsterbachalm. Nach einer kurzen Pause am Gipfel und beim fortsetzen der Tour bekam einer der Gruppe kurz darauf einen Kreislaufstillstand und musste dann von den Teilnehmern reanimiert werden. Nachdem dazu der Hubschrauber Christoph 14 durch die Notrufabsetzung alarmiert wurde und den Arzt und Rettungssani per Schwebeflug an der Unfallstelle abgesetzt werden konnte, diese dann die Reanimation fortgeführt hatten, konnte leider der Wanderer nicht mehr gerettet werden.

Von der Bergwacht Reit im Winkl wurden anschließend zwei Personen von Christoph 14 zum Landeplatz oberhalb der Dürrnbachhornbahn gebracht, welche sich dann umgehend zur Unfallstelle begaben, dort wurden dann die restlichen Teilnehmer der Gruppe betreut und ins Tal gebracht. In der Bergwachthütte in Winklmoos wurde dann die Gruppe von einem Krieseninterventionsteam – KID - der Bergwacht betreut.

Zur anschließenden Bergung des Verstorben wurde der Polizeihubschrauber - Edelweiß 1- angefordert, da die Unfallstelle in einem steilen Berggelände war und ein Abtransport mit Gebirgstrage sehr zeitaufwendig und schwierig gewesen wäre. Die Bergung erfolgte dann mit der Polizei und unter Mithilfe der Bergwacht mit Windenbergung. Eine Totenbergung mit Hubschrauber kann nur mit Mithilfe der Polizei erfolgen. Am Einsatz waren 8 Bergwachtkameraden beteiligt.

 

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