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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Aktivitäten der Jugendgruppe 2015

Januar

Letzten Herbst bekamen wir keinen Termin mehr. Aber da noch kaum Schnee liegt, paßt es allen auch jetzt gut:

Wir fahren wieder mal in die Kletterhalle nach Peißenberg. Mittlerweile brauchen die Kinder und Jugendlichen uns so gut wie gar nicht mehr - wir sind nur noch zur Kontrolle nötig oder für den einen oder anderen Neuling. Alles klappt wunderbar - zum Schluß sind alle müde!

Februar

Hurra - es liegt genug Schnee, die Lawinensituation paßt und auch das Wetter ist nicht ganz schlecht:

Wir machen mit den Größeren eine kleine Skitour auf den Laber. Nach Kontrolle der Verschüttetensuchgeräte geht es los. Der Schnee ist einigermaßen ok und so kommen die meisten mit nur ganz wenigen Stürzen wieder wohlbehalten ins Tal.

März

Sergej zeigt dem Nachwuchs die Rettungsgeräte der Bergwacht:

Was gibt es alles? Was benutzt man wann? Wie funktoniert es?

April

Gefahren beim Bergsteigen sind das heutige Thema!

Wie kann man die Gefahren unterteilen (z.B. subjektive, objektive, ...)? Was gibt es alles für Gefahren? Wie kann man ihnen entgegenwirken?

Mit Seppis Hilfe fällt den Kindern doch ziemlich viel dazu ein.

Mai

Zur Bergwelt gehört auch die Tierwelt.

Unser Bergwachtkamerad Toni hat viele Anschauungsexemplare (ausgestopft) dabei und weiß viel Interessantes zu erzählen: Oder wer wußte zum Beispiel schon, daß der Fichtenkreuzschnabel im Januar brütet und daß manche Vögel mit Vorliebe das Streusalz auf der Straße aufnehmen?

Juni

Anfang Juni dürfen die Kinder mal wieder mit den Großen mit: die Naturschutzwanderung steht an. Michael und Roland zeigen, was im Moos alles wächst.

 

Der Juni hält noch einen zweiten Termin bereit: Die Wasserwacht Perach (Nähe Altötting) macht mit ihrer Jugendgruppe ein Sommercamp und lädt uns dazu ein!

Am Freitag machen wir uns nach der Schule bei  Regen auf zum Zelten. Das Wetter wird langsam besser, alle haben gute Laune- so ein bißchen Regen macht uns nichts aus. Wir verbringen ein paar wunderschöne, interessante Tage mit sehr netten Leuten, lernen einiges über die Wasserwacht, haben Spaß bei einer Ralley (incl. Motorbootfahren auf dem Inn), gruseln uns bei der Reptilienshow vor der Vogelspinne (am Ende hat sie dann doch jeder mal auf der Hand), verbringen lange Abende am Lagerfeuer.

Am Sonntag verabschieden wir uns von unseren netten Gastgebern mit der Zusage, daß sie UNS nächstes Jahr besuchen kommen.

Juli

Das Wetter ist ideal: schön, aber nicht ganz so heiß, wie in den vergangenen Tagen. Heiß wird es auch so jedem, denn wir treffen uns am Frauenwasserl zum Klettern.

Dank meinem bewährten Team vom Vorjahr sind reichlich Touren eingehängt, auch anspruchsvolle Touren werden gemeistert.

Einen zweiten Termin gibt es im Juli auch noch: die Jugendgruppe ist zum Sommerfest der Bergwacht eingeladen. Es wird gegrillt und auch leckere Nachspeisen sind für alle da.

August

40°C im Schatten und da sollen wir zum Klettern fahren?

Wir packen es trotzdem und fahren wie jedes Jahr für drei Tage in die Fränkische Schweiz zum Klettern. Bei solchen Temperaturen wird allein schon die Autofahrt zu einer Herausforderung.

Wir finden aber an allen drei Tagen schöne schattige Plätzchen zum Klettern und es ist ein Genuß zuzuschauen, wie sicher sich schon alle am Fels bewegen.

Abends kommt dann die Abfrischung in Form von Gartenschlauch oder Schwimmbad, zu essen gibt es wie immer reichlich - unser Herbergsvater Kurt hat wieder bestens für uns gesorgt - und die ganz unermüdlichen (also alle) bauen noch eine lange Seilbahn auf und fahren die halbe Nacht damit oder spielen im Finsteren Verstecken.

Rundum ein gelungener Ausflug.

Oktober

Jetzt brauchen wir ihn auch noch nicht, den Schnee. Beide Termine fallen ins Wasser oder in den Schnee: Wir wollten doch mal wieder eine längere Bergtour unternehmen.

Da hilft nur noch Plan B: Verbände üben!

Da wird dann gewickelt was das Zeug hält: mit Verbandspäckchen und Dreieckstüchern wird ausprobiert was alles möglich ist.

November

Hoffentlich kommt bald Schnee!

Damit wir gut gerüstet in die Wintersaison starten können, bringt uns Walter allerhand über Lawinen bei: anhand eines kurzen Filmes sehen wir schon mal, wie Lawinen durch Skifahrer ausgelöst werden. Um die Gefährlichkeit von Schnee zu verstehen, muß man auch wissen, wieviel Schnee wiegt. Da sind dann doch alle erstaunt, daß schon 50cm Schnee ganz schön schwer werden können.

Wir lernen die unterschiedlichen Lawinenarten kennen, erfahren den Unterschied zwischen gebundenem und ungebundenem Schnee, hören, daß die Schwachschicht im Schnee ähnlich ist wie in einem BicMäc, und daß man zum Auslösen einer Lawine nicht unbedingt genau drauf stehen muß.

Aber es geht auch um die Themen Schutzmaßnahmen und was ist eine Verkehrssicherungspflicht, wo finde ich den Lawinenlagebericht, was muß auf Skitour im Rucksack sein und wie geht das mit dem ABS-Rucksack. Die Gruppe ist sehr enttäuscht, daß Walter die Ballons nicht auslöst.

Am Ende schwirrt allen der Kopf vor lauter Informationen und wir hoffen, daß wir das Gelernte auch bald in der Praxis umsetzen können.

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