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Einsätze

Freitag, 25. Oktober 2019

Herzogstand: Anstrengende Bergwacht-Einsätze im Dunkeln

Die jüngsten Einsätze betrafen den Wanderweg H2, also vom Herzogstandhaus in südlicher Richtung hinab zum Walchensee. Vor wenigen Tagen brauchte ein 80 Jahre alter Wanderer aus dem norddeutschen Raum abends um 19.30 Uhr Hilfe. Der Mann war völlig erschöpft und hatte Kreislaufprobleme. Um den Mann rasch zu erreichen, fuhren die Helfer mit der Bergbahn bis zu Stütze eins der Seilbahn und seilten sich dann mit kompletter Ausrüstung ab. Von dort waren es noch 20 Minuten Aufstieg zu Fuß bis zum Patienten. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit der Gebirgstrage ins Tal gebracht – ein schwieriger, mehr als eineinhalb Stunden dauernder Transport auf dem steilen Serpentinenweg nach unten. Neun Helfer waren im Einsatz. Im Tal wurde der 80-Jährige dem BRK-Team übergeben und ins Krankenhaus nach Murnau gefahren.

Auch der folgende Einsatz am Tag passierte am Abend. Eine 24 Jahre alte Wandererin aus dem Raum Weilheim hatte einen allergischen Schock erlitten und war erschöpft. Der Notruf ging um 19 Uhr ein. Zwei Retter machten sich zu Fuß auf, weitere 13 konnten mit der Bergbahn wieder bis zu Stütze eins fahren und dort aussteigen und die Gebirgstrage abseilen. Auch in diesem Fall wurde die junge Frau bei Dunkelheit mit der Trage ins Tal gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.

Beide Einsätze im Dunkeln und mit der Trage waren für die Helfer sehr fordernd, denn ohne Hubschrauberunterstützung werden solche Einsätze sehr schnell personal- und zeitintensiv.

Die jüngsten Einsätze betrafen den Wanderweg H2, also vom Herzogstandhaus in südlicher Richtung hinab zum Walchensee. Vor wenigen Tagen brauchte ein 80 Jahre alter Wanderer aus dem norddeutschen Raum abends um 19.30 Uhr Hilfe. Der Mann war völlig erschöpft und hatte Kreislaufprobleme. Um den Mann rasch zu erreichen, fuhren die Helfer mit der Bergbahn bis zu Stütze eins der Seilbahn und seilten sich dann mit kompletter Ausrüstung ab. Von dort waren es noch 20 Minuten Aufstieg zu Fuß bis zum Patienten. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit der Gebirgstrage ins Tal gebracht – ein schwieriger, mehr als eineinhalb Stunden dauernder Transport auf dem steilen Serpentinenweg nach unten. Neun Helfer waren im Einsatz. Im Tal wurde der 80-Jährige dem BRK-Team übergeben und ins Krankenhaus nach Murnau gefahren.

Auch der folgende Einsatz am Tag passierte am Abend. Eine 24 Jahre alte Wandererin aus dem Raum Weilheim hatte einen allergischen Schock erlitten und war erschöpft. Der Notruf ging um 19 Uhr ein. Zwei Retter machten sich zu Fuß auf, weitere 13 konnten mit der Bergbahn wieder bis zu Stütze eins fahren und dort aussteigen und die Gebirgstrage abseilen. Auch in diesem Fall wurde die junge Frau bei Dunkelheit mit der Trage ins Tal gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.

Beide Einsätze im Dunkeln und mit der Trage waren für die Helfer sehr fordernd, denn ohne Hubschrauberunterstützung werden solche Einsätze sehr schnell personal- und zeitintensiv.

 

Autor: BW Kochel a. See

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