Mitglieder-Login

Passwort vergessen?

Unsere Einsätze

Hier finden Sie kurze Berichte zu unseren Einsätzen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Einsatzkräfte in der Regel keine Zeit haben, um hochwertige Bilder während unserer Einsätze aufzunehmen. Deshalb müssen wir manchmal auch auf Archivbilder oder Bilder anderer Augenzeugen zurückgreifen. Außerdem geben wir aus Datenschutzgründen hier keine Details zu unseren Einsätzen bekannt.

Berichte zu unseren sonstigen Aktivitäten und Neuigkeiten finden Sie unter Aktuelles.

16.10.2018

Sucheinsatz bei Engelhardsberg

Die Bergwachten Forchheim, Pottenstein, Fürth und Erlangen wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einer Vermisstensuche alarmiert. Ein PKW war im Graben gefunden worden, vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur.

Dienstagnacht um kurz nach 3 Uhr sind der Einsatzleiter Wiesenttal, die Bergwachten Forchheim, Pottenstein, Fürth und Erlangen zu einem Sucheinsatz alarmiert worden. In Wölm bei Engelhardsberg wurde nach einer 80-jährigen Frau aus dem Landkreis Forchheim gesucht, die seit Montagnachmittag vermisst worden war. Am Montagabend wurde das Auto der Vermissten im Graben gefunden. Eine erste Suche durch die Polizei mit Hubschrauber, Polizeihundestaffel und freiwilligen Helfern blieb bis in die Nacht erfolglos.

Die durch die Polizei angeforderten Bergwachten und die von der Bergwacht dazu alarmierten Such- und Rettungshundestaffeln übernahmen in der Nacht die weitere Suche mit Stirnlampen in den nahegelegenen Waldgebieten. Das Gelände war teilweise mit Felsstufen durchsetzt, bei denen Absturzgefahr bestand. Erst nach dem Morgengrauen konnte die Frau stark unterkühlt in einem Waldstück gefunden werden. Nach der Erstversorgung durch die Bergwacht und den zugebrachten Notarzt wurde die Frau mit einem Bergrettungsfahrzeug zum Rettungswagen transportiert.

Im Einsatz in der Nacht waren neben Polizei und den Bergrettern aus den Bereitschaften Erlangen, Forchheim, Fürth und Pottenstein, das LKLD Frankenjura (ein Technik- und Suchfahrzeug) mit dessen Drohnen, die Bergwachtsuchhundestaffel Fichtelgebirge mit deren Technikfahrzeug, die BRK Rettungshundestaffel Erlangen-Höchstadt und die BRK Rettungshundestaffel Forchheim.

07.10.2018

Verletzte Wanderin im Aufseßtal

Am Sonntag, den 07.10. wurde die Bergwacht Erlangen zu einer verletzten Frau ins Aufseßtal alarmiert. Der Unfallort lag auf einem Wanderweg im Aufseßtal zwischen Kuchenmühle und Wüstenstein. Eine Wanderin war auf einen Stein gestürzt und nicht mehr in der Lage, selbständig weiter zu gehen.

Die Bergwacht Erlangen rückte parallel mit den Kameraden der Bergwacht Forchheim aus. Außerdem waren der Rettungsdienst aus Waischenfels alarmiert, sowie der Notarzt auf dem Rettungshubschrauber Christoph 20 aus Bayreuth. Die Wanderin wurde nach Erstversorgung durch den Notarzt mit der Gebirgstrage und anschließend mit dem geländetauglichen Bergrettungsfahrzeug zum Rettungswagen transportiert.

11.09.2018

Sucheinsatz bei Neundorf


Am 11.09. wurde die Bergwacht Erlangen gegen 21:00 Uhr zu einem Sucheinsatz ins Aurachtal gerufen.

Von Passanten gefundene Hinweise deuteten auf ein vermisstes Kind bei den dortigen Weihern hin. Wir waren mit insgesamt sechs aktiven Einsatzkräften und unserem Einsatzbus mit ATV vor Ort.

Die koordinierte Suche lief gerade an, als das vermisste Kind wohlbehalten zu Hause angetroffen wurde. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und unsere weiteren zwei auf Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte mussten umkehren.

Außer der Bergwacht Erlangen waren zehn Kameraden der Bergwacht Fürth mit Suchfahrzeug und Einsatzbus angefahren. Der Einsatzleiter Bergwacht und zahlreiche Einsatzkräfte anderer Hilfsorganisationen waren ebenfalls vor Ort.

Gegen 22:30Uhr war der Einsatz mit Ankunft an der Rettungswache in Erlangen für uns wieder beendet.

08.09.2018

Sucheinsatz bei Röthenbach


Am Samstag 08.09.2018 wurden wir gegen 20 Uhr vom Bergwacht Einsatzleiter Hersbrucker Schweiz zu einem Sucheinsatz bei Röthenbach a. d. Pegnitz alarmiert. Das Suchfahrzeug rückte mit Quad und Suchmannschaft aus. Gemeinsam mit den Bergwachten Lauf-Hersbruck, Nürnberg und Fürth suchten wir mit den Geländefahrzeugen und Quads sowie mit Fußstreifen große Waldgebiete ab.

Die vermisste Person konnte kurze Zeit nach Ende der gemeinsamen Suche von Bergwacht, Wasserwacht, Hundestaffel und Feuerwehr von einer Polizeistreife in einer Ortschaft unverletzt aufgefunden werden. So erreichte uns die erfreuliche Nachricht noch auf dem nächtlichen Weg nach Hause.

26.08.2018

Einsatzreicher Sonntag für die Bergwacht Erlangen

Walberla / Rodenstein (Symbolbild)


Das spätsommerliche Wetter lockte am Wochenende viele Sportler und Ausflügler in die Fränkische Schweiz. Folglich war das erhöhte Einsatzaufkommen am Sonntag nicht verwunderlich.

Gegen 12 Uhr wurden wir zu einem internistischen Notfall eines Mountainbikers am Gipfelkreuz des Rodensteins gerufen. Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und Notarzt auch die Bergwacht Forchheim, die nach der medizinischen Erstversorgung des Patienten diesen mit ihrem Geländefahrzeug vom Gipfelplateau zum Rettungswagen transportierte. Mit dem Rettungswagen wurde der Patient dann anschließend in eine Klinik gebracht.

Kurz vor Ende unseres wochenendlichen Bereitschaftdienstes stürzte an der oberen Gößweinsteiner Wand ein Kletterer im Vorstieg ca. 6 Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich erhebliche Verletzungen zu. Durch dieses Meldebild wurde von der ILS Bamberg neben Rettungsdienst und Bergwacht auch sofort der Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg alarmiert. Da dieser über eine Seilwinde verfügt, konnte der Patient auf schonende Weise im Luftrettungssack an der Seilwinde gerettet und anschließend weiter in eine Klinik geflogen werden. Die Bergwacht Forchheim stellte bei diesem Einsatz unter anderem den Luftretter, die Einsatzleitung wurde von der Bereitschaft Erlangen übernommen.

Wir wünschen beiden Patienten schnelle Genesung und danken allen beteiligten Einsatzkräften für die reibungslose Zusammenarbeit.

07.07.2018

Kletterunfall am Breitenberg

Am Samstag, den 7.7.2018 wurden gegen 11:30Uhr die Bergwachten Erlangen und Forchheim durch die Rettungsleitstelle Bamberg nach Gössweinstein an den Breitenberg alarmiert.

Eine Kletterin war noch vor Erreichen der ersten Zwischensicherung auf den Boden gestürzt und hatte sich Verletzungen am Sprunggelenk zugezogen. Nach Erstversorgung und Analgesie durch den HVO Gössweinstein, den Rettungswagen aus Ebermannstadt sowie durch den Notarzt wurde die Patientin von den Bergwachten Erlangen und Forchheim gemeinschaftlich in den Luftrettungssack umgelagert und per Gebirgstrage unter Seilsicherung durch steiles Felsgelände zum Rettungswagen abgelassen. Nach weiterer Versorgung im Rettungswagen wurde die Patientin ins Krankenhaus gebracht.

30.06.2018

Gestürzter Motorradfahrer bei Drügendorf

Am Samstag, den 30.06.18 wurden die Bergwacht Erlangen und Fürth um 13:45 Uhr zum Einsatz alarmiert. Einsatzmeldung war ein gestürzter Motorradfahrer zwischen dem Flugplatz Feuerstein und Drügendorf im unwegsamen Gelände. Da der Handyakku des Anrufers leer war, konnte er nicht mehr auf Rückfragen reagieren oder genauere Angaben zu seiner Position machen.

Um den Motorradfahrer schnellstmöglich zu finden, wurden deshalb die Feuerwehren aus Drügendorf und Drosendorf angefordert und das Suchfahrzeug der Bergwacht Frankenjura. Außerdem wurden weitere Fahrzeuge der Bergwacht Bamberg und Forchheim nachgefordert, ebenso wurde ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung der Suche hinzugezogen. Im weiteren Verlauf wurde vom Einsatzleiter Rettungsdienst die SEG Betreuung angefordert.

Der Patient wurde nach circa zwei Stunden zwischen dem Flugplatz Feuerstein und Niedermirsberg gefunden, worauf der verletzte Motorradfahrer von der Bergwacht erstversorgt und vom Rettungsdienst in die Klinik gebracht wurde. Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Bergwacht aus den Bereitschaften Amberg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Forchheim, Fürth und Lauf im Einsatz. Außerdem waren drei Fahrzeuge der Feuerwehren Drosendorf und Drügendorf, eine Polizeistreife, die SEG Betreuung und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.  

19.06.2018

Abgestürzter Kletterer in Gößweinstein

Am heutigen Dienstag alarmierte gegen 11.30 Uhr die integrierte Leitstelle Bamberg mit dem Meldebild „Abgestürzter Kletterer am Felsen Napoleon“ mehrere Rettungskräfte nach Gößweinstein.

Neben Polizei und Rettungsdienst fuhr auch die Bergwacht Forchheim zu diesem Einsatz an. Die Bergwacht Erlangen unterstützte die Forchheimer Kameraden mit zwei Einsatzkräften und die Bergwachten Bamberg sowie Pottenstein mit jeweils einer Einsatzkraft.

Nach einer ersten Beurteilung der Lage sowie Rücksprache mit dem Rettungsdienst, wurde der Rettungshubschrauber Christoph 27 zur Windenrettung nachgefordert. Der Verunfallte wurde aufgrund des sehr steilen Geländes mit einer gesicherten Gebirgstrage an den Wandfuß gebracht und konnte dort von einem Luftretter der Bergwacht mittels Hubschrauber-Seilwinde aufgenommen werden.

Der Patient wurde zur weiteren Behandlung in ein Erlanger Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte waren in diesen Einsatz rund zwei Stunden eingebunden.

09.06.2018

Kletterunfall am Röthelfels

Am 09.06. wurde der Einsatzleiter Bergwacht durch die Leitstelle Bamberg zu einem Kletterunfall am Röthelfels alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war eine Kletterin beim Abseilen/Ablassen aus ca. 10m Höhe in unwegsames Gelände abgestürzt und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen.

Zu diesem Zeitpunkt regnete es im gesamten Wiesenttal stark. Vor allem die Wetterlage am Röthelfels war unklar. Die Befahrbarkeit der Waldwege war vermutlich stark eingeschränkt, ebenso die Begehbarkeit der Wege, die zu den Felsen führen. Deshalb alarmierte der Einsatzleiter Bergwacht sofort die Bergwachten Fürth, Forchheim und Erlangen. Ebenso wurde das geländegängige Rettungsfahrzeug der Bergwacht Forchheim nachgefordert.

Bei Ankunft am Bereitstellungsraum traf bereits der Rettungshubschrauber Christoph 27 ein. Die Kameraden der Bergwacht Fürth übernahmen zusammen mit dem HVO Gößweinstein und der RTW Besatzung die Erstversorgung der Patientin.
Der Notarzt des Rettungshubschraubers wurde bodengebunden mit einem Fahrzeug ebenfalls zur Patientin gebracht. Von den anderen Bergwachtkameraden wurden Materialtransport und Absicherung übernommen. Der Hubschrauber wurde in der Zwischenzeit für den Winchvorgang vorbereitet.

Nachdem der Notarzt ausreichend Schmerzmedikamente verabreicht hatte, wurde die Patientin mit Hilfe der Schaufeltrage in den Luftrettungssack umgelagert und gesichert zum Aufwinchpunkt transportiert. Ein Luftretter der Bergwacht Erlangen wurde an der Winde des Hubschrauber abgelassen, nahm die Patientin im Luftrettungssack auf und beide wurden am Bereitstellungsraum wieder abgesetzt. Nach weiterer Versorgung durch den Notarzt wurde die Patientin dann ins Uniklinikum nach Erlangen geflogen.

Wir danken den eingesetzten Rettungskräften der Bergwachten Fürth, Forchheim und Erlangen sowie dem HVO Gößweinstein, der Rettungswagenbesatzung des ASB Gräfenberg, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und der Besatzung des Christoph 27 für die gute Zusammenarbeit.

07.04.2018

Kletterunfall bei Gößweinstein

Eine achtköpfige Kletter-Gruppe ist am Samstag an der "Breitenberger Südwand" bei Gößweinstein (Lkr. Forchheim) unterwegs gewesen, als sich ein 25-Jähriger bei einem Sturz verletzte.

Gegen 12 Uhr Mittags löste daraufhin die Integrierte Leitstelle in Bamberg Alarm für zahlreiche Rettungskräfte im Landkreis Forchheim aus. Aufgrund des Verletzungsmusters entschied sich der anwesende Notarzt in Absprache mit dem Einsatzleiter Bergwacht zu einer möglichst schonenden Rettung. Dazu wurde der in Nürnberg stationierte Rettungshubschrauber Christoph 27 der DRF Luftrettung zur Windenrettung alarmiert, welcher mit Hilfe eines Luftretters der Erlanger Bergwacht den Patienten aus dem unwegsamen Gelände rettete. Der Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert.

30.03.2018

Einsatz am Röthelfels

Am Karfreitag, den 30.03. wurden die Kameraden der Bergwacht Erlangen, unser diensthabender Bergwacht Einsatzleiter sowie die Bergwacht Forchheim zu einem Absturz eines Kletterers am Röthelfels alarmiert. Durch den Bergwacht Einsatzleiter wurde die Nachalarmierung der Bergwacht Fürth veranlasst. Der HVO aus Gößweinstein wurde von der Leitstelle Bamberg ebenfalls zum Einsatzort an den Sektor „Weiße Wand“ alarmiert.

Ein Kletterer am Boden war durch den Sichernden eines anderen Kletterteams im steilen Gelände versehentlich gestoßen worden, als der Sichernde einen Sturz seines Kletterpartners abfangen musste. Der Kletterer am Boden stürzte daraufhin rund sieben Meter über schroffes Gelände ab. Aufgrund des zu erwartenden Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber Christoph 27 alarmiert und es wurde zunächst eine Rettung des Verletzten per Seilwinde mit einem Luftretter der Bergwacht versucht. Durch die eintretende Dämmerung und an der Felswand auftretende Winde gestaltete sich bereits das Ablassen des Luftretters in dem bewaldeten Gebiet als schwierig. Nach einem zweiten Versuch wurde der Winchvorgang aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Mit Hilfe einer Statikseilsicherung wurde der Patient dann durch das steile felsdurchsetzte Waldgelände mit der Gebirgstrage sicher abgelassen und konnte mit dem geländetauglichen Patiententransportfahrzeug der Bergwacht Fürth zum Rettungswagen verbracht werden.

Die Bergwacht Erlangen bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bei den beteiligten Teams der Bergwachten aus Fürth und Forchheim sowie den Rettungsdienstkräften des Christoph 27, des HVO Gößweinstein, des Einsatzleiters Rettungsdienst und des Rettungswagens.

03.03.2018

Einsatz bei Wichsenstein

An unserem ersten Dienstwochenende in der Fränkischen Schweiz wurden wir gleich am Samstag, den 03.03.2018 gegen 16:30 Uhr zu einem Einsatz in der Nähe von Wichsenstein alarmiert.

Ein Jäger hatte Hilfeschreie in einem Waldstück vernommen. Er entdeckte eine Wanderin, die schwer gestürzt war und sich nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen konnte. Die integrierte Leitstelle Bamberg alarmierte daraufhin den Notarzt des BRK Ebermannstadt, den Rettungswagen des ASB Gräfenberg, den Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK Forchheim, sowie die diensthabenden Bergwachten Erlangen (Standort Veilbronn) und Fürth (Standort Untertrubbach).

Der Einsatzleiter Bergwacht, welcher dieses Wochenende von der Bergwacht Erlangen gestellt wurde, entschied zudem noch das Geländefahrzeug (VW Amarok) der Bergwacht Forchheim wegen der örtlichen Gegebenheiten mit Anfahren zu lassen. Vor Ort stellte sich heraus, dass bei der Patientin der Verdacht auf eine Beckenfraktur bestand. Der Notarzt entschloß sich, aufgrund der Schwere der Verletzung, sowie des äußerst abgelegenen Unfallortes, einen Rettungshubschrauber anzufordern.

Nach der medizinischen Versorgung übernahmen die Bergwachteinsatzkräfte den Transport der Patientin mittels Luftrettungssack zu einem nahegelegenen Feld, auf welchem dann der Rettungshubschrauber Christoph 27 (DRF) aus Nürnberg landen konnte. Die Patientin wurde dann von diesem ins Krankenhaus nach Erlangen geflogen.

Im Einsatz waren drei Mitglieder der Bergwacht Erlangen, drei Mitglieder der Bergwacht Fürth und sechs Mitglieder der Bergwacht Forchheim. Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte und Organisationen für die tolle Zusammenarbeit!

WissensBox-LOGIN

____________________

weitere Informationen

 

 

 

Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung

Bergwacht-Zentrum