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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Was gibt es Neues und was ist los bei der Bergwacht Erlangen?

Hier finden Sie alle Neuigkeiten zur Bergwacht Erlangen und kurze Berichte zu unseren aktuellen Aktivitäten.
Falls es zu dem jeweiligen Bericht auch eine Bildergalerie gibt, gelangen Sie über einen Klick auf das Bild zu der dazugehörigen Bildergalerie.

Die Berichte zu unseren Einsätzen finden Sie unter Einsätze.

05.09.2018

Außenübung mit Personensuche


Das herausfordernde Thema Suche von Vermissten oder Verletzten war am Mittwoch Thema unserer Außenübung. Solche Außenübungen sind ein wertvoller Bestandteil unserer Ausbildung, denn hier kann man das Erlernte in der Praxis anwenden und eigene Stärken und Schwächen erkennen.

Das Szenario war eine vermisste Gruppe in einem Waldstück nahe Erlangen mit einer erkrankten Person, bei der der Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock bestand. Ein schnelles Auffinden der erkrankten Person war geboten. Da noch telefonischer Kontakt zur Gruppe über die Übungsleitstelle bestand, konnte die Gruppe nach einiger Zeit per SMS-Ortung gefunden werden. Die erkrankte Person war, wie sich herausstellte, leider nicht Teil dieser Gruppe und es musste weiter nach ihr gesucht werden. Nach einiger Zeit wurde auch diese gefunden und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Nach einer schnellen medizinischen Versorgung wurde sie mit der Gebirgstrage aus dem Wald transportiert.

Insgesamt waren mehr als 15 Aktive und Anwärter bei dieser Übung beteiligt. Zwei Mannschaftsbusse und unser Spezialfahrzeug für Sucheinsätze waren im Einsatz. Mit Hilfe der Ausstattung in diesem Fahrzeug können solche Sucheinsätze sehr gut bewältigt werden.

Wir danken den Mimen, die an diesem Szenario teilgenommen haben und dem Organisator für die interessante Übung.

01.07.2018

Luftrettungslehrgang in Bad Tölz

Wir gratulieren unseren drei Anwärtern zur bestandenen Grundausbildung Luftrettung in Bad Tölz. Begleitet wurden sie von drei der vier bereitschaftseigenen Fachausbildern für Gebirgsluftrettung. Für unseren Kameraden Felix endet hiermit die Anwärterausbildung - er ist ab sofort aktive Einsatzkraft der Bergwacht Bayern.

20.06.2018

Zu Gast bei der Feuerwehr Hammerbach

Zu unserem wöchentlichen Bereitschaftsabend am Mittwoch stand ein ganz besonderer Punkt auf dem Ausbildungsprogramm. Die Feuerwehr Hammerbach lud uns zu einem Exkurs in die technische Rettung von eingeklemmten Personen ein.

Wir starteten mir einer Einführung in das Löschgruppenfahrzeug LF 8/6. Neben 600 Liter Wasser sind viele Werkzeuge zur technischen Hilfeleistung auf dem LF vorhanden. Besonders konzentrierten wir uns auf die hydraulisch arbeitendenSchere und Spreizer, sowie das weitere Zubehör zur Befreiung von eingeklemmten Personen. Ein alter PKW stand bereit, um von uns als Übungsszenario genutzt und zerlegt zu werden. Wir übten einen Zugang von hinten, was ein wenig Ähnlichkeit mit der Rettung in der Höhle hat. Außerdem wurde der Zugang von der Seite und über das Dach geübt. Es ist sehr eindrucksvoll, dabei als Mime mitten im Geschehen zu sein.

Wir danken den Kameraden der Feuerwehr Hammerbach, die uns eine eindrucksvolle Vorführung ihres Könnens gaben und uns ein gutes Verständnis für Ihr Arbeitsfeld gaben, sowie der Autoverwertung Meisel in Herzogenaurach, die uns das Übungsauto zur Verfügung stellte. Die gemeinsame Brotzeit und der Rundgang im Feuerwehrhaus in Hammerbach waren ein schöner Abschluß für diesen Bereitschaftsabend.

17.06.2018

Sommereignungstest auf der Blaueishütte

Am Wochenende vom 15. – 17. Juni nahmen weitere Anwärter der Bergwacht Erlangen am Sommereignungstest teil. Dieser fand bei Berchtesgaden statt, um die klettertechnischen Fähigkeiten im alpinen Gelände unter Beweis zu stellen. Der Aufstieg zur Blaueishütte musste mit Gepäck innerhalb von zwei Stunden gemeistert werden. Nach kurzer Verschnaufpause mit einem großen Stück Kuchen ging es gleich weiter zum Fels, um den Standplatzbau und den Aufbau einer Seilraupe mit anschließendem Abseilen zu üben.

Am zweiten Tag stand eine Mehrseillängentour auf die Schärtenspitze an. Nach anfänglichem ungewohnten Plattenklettern, konnte nach den ersten Seillängen das Bauen von mobilen Standplätzen verstärkt geübt werden. Nach einem weiteren Zustieg von ca. einer halben Stunde wurde die Nordostwand der Schärtenspitze erreicht. Nach sechs Seillängen konnte auf dem Gipfel die Aussicht mit Sonne genossen werden.

Am Sonntag wurden alle Fähigkeiten mit mobilem Standplatzbau, Klettern und Abseilen mit Zwischenstand noch einmal geprüft. Zwei Anwärter der Bergwacht Erlangen konnten bei allen Aufgaben überzeugen und mit bestandenem Eignungstest und gutem Wetter ins Tal absteigen. Die Anwärter bedanken sich sehr bei ihrem Ausbildungsteam für die gute Betreuung und Vorbereitung auf den Eignungstest.

08.06.2018

Wir trauern um unseren langjährigen Kameraden

Im Gedenken an Peter Weinicke (*17.5.1938,  †30.5.2018)


Traurig über den Tod von Peter Weinicke verliert die Bergwacht Erlangen einen Eckpfeiler in ihren Reihen. Vor ein paar Tagen wurde Peter 80 Jahre alt, im Jahr 2017 war er 60 Jahre bei der Bergwacht Erlangen, davon 20 Jahre als Bereitschaftsleiter.

Peter hatte ALLE Funktionen, die in der Bergwacht Erlangen zu vergeben sind, mit Tatkraft, Entschlossenheit und oft mit sehr großem persönlichen Einsatz zum Wohle seiner Bergwacht - wie er immer sagte - erbracht. Dafür danken wir Peter mit sehr großer Achtung.

Die Bergwacht war das Eine, seine Aktivität war aber auch im Vorstand des Kreisverbandes des BRK Erlangen-Höchstadt positiv wahrzunehmen. In der Bergwacht Region Frankenjura war Peter derjenige, der hier immer auf Einigkeit und Zusammenhalt der Bereitschaften im Frankenjura sehr großen Wert legte - immer zu Veränderungen zum Wohle für seine Kameraden bereit.

Der Naturschutz in der Bergwacht war ihm eine immer andauernde Herausforderung. Als Naturschutzwart vermittelte Peter sein Wissen. Wer kennt nicht seine vielen Dias mit unserer Blumenvielfalt in Franken.

Peters Leistungen wurden vielfach mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt. Darüber hinaus erhielt er die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Auch wir, lieber Peter – Deine Bergwacht Erlangen -- nehmen Abschied in sehr großer Verbundenheit.

Danke, Ruhe in Frieden.
Bergwacht Erlangen, Juni 2018.

06.06.2018

Außenübung mit Bereitschaft Fürth

Wieder einmal stand eine Außenübung auf dem Bereitschaftsabendprogramm. Die Bereitschaft Fürth stellte dankenswerterweise das Szenario im Stadtwald von Fürth.

Ein Slackliner war in seine Line gestürzt und konnte sich nicht mehr befreien. Ein Hangetrauma drohte. Die Bergwacht Erlangen hatte die Aufgabe, eine möglichst schonende und schnelle Lösung für die Rettung des Verunfallten zu finden.

Ein Retter konnte mit Hilfe des Statikseilsatzes zwischen zwei Bäumen zum Verunfallten abgelassen werden und diesen aus seiner Fangschnur befreien. Am Boden angekommen, wurde der Verunfallte bereits von dem bereitgestellten Erste-Hilfe-Trupp empfangen und mit Hilfe der Gebirgstrage zum vereinbarten Rettungspunkt verbracht.

Bei der Nachbesprechung im Anschluss an die Übung konnten der Übungsbeobachter der Bergwacht Fürth ein durchweg positives Fazit ziehen: Die Aufgaben wurden ruhig, konzentriert und koordiniert bewältigt - Kleinigkeiten gab es aber natürlich wie immer zu verbessern.

Wir freuen uns schon auf die nächste Außenübung.

03.06.2018

Sommereignungstest am Kreuzeckhaus

Gewitter, Schnee, Nebel, Regen, Sonne - Das hatten zwei unserer Anwärter vom
1. Juni - 3. Juni auf dem Sommereignungstest Modul 2 auf dem Kreuzeckhaus in Garmisch.

Treffpunkt war um 10 Uhr an der Talstation der Kreuzeckbahn. Nach einem Zustieg von circa 900 Höhenmetern mit leichtem Gepäck innerhalb von zwei Stunden auf das Kreuzeckhaus, ging es nach einem weiteren Anstieg für alle Anwärter und den drei Ausbildern (inklusive einem Bergführer) zum Wiederholen der Standplätze und des Abseilens an einen Übungsfelsen. Trocken blieben sie nicht.

Am nächsten Tag ging es in einen Klettergarten, in dem auch am letzten Tag die Prüfung abgehalten wurde. Da die Lifte in Revision waren, mussten sie an beiden Tagen weitere 500 Höhenmeter zu diesem Klettergarten aufsteigen. Dort übten sie sowohl am Boden als auch in Mehrseillängentouren, die verschiedenen Standplätze zu bauen und seilten sich zum Schluss wieder ab. Außerdem lernten sie, wie man ein Fixseil begeht. Nebel begleitete sie den ganzen Tag.  Aufgrund dem nahe liegenden Gewitter am späten Nachmittag, packten sie zügig ihre Sachen und beeilten sich, noch trocken im Kreuzeckhaus anzukommen. Dies gelang nicht - sie wurden auf den letzten Metern von Donner und Starkregen begleitet.

Fit, motiviert und begleitet von Sonnenstrahlen ging es am letzten Tag wieder zum Klettergarten. Geprüft wurden der Standplatzbau mit mobilen Sicherungsmitteln, Standplatzbau in mehreren Seillängen und anschließend das Abseilen mit Zwischenstand.

Wir gratulieren unseren zwei Anwärtern herzlich zur bestanden Sommereignung und wünschen viel Erfolg für die weiteren nun anstehenden Prüfungen zur Aktiven Einsatzkraft! Die Anwärter bedanken sich bei den engagierten Ausbildungsteams der Bergwacht für die Betreuung und Schulung bei der Vorbereitung zu den Eignungstests und bei den jeweiligen Modulen!

01.06.2018

Ausbildungswochenende an der Blaueishütte

Am Mittwochfrüh ging es für drei unserer Anwärterinnen mit einer Ausbilderin zur Vorbereitung auf den in zwei Wochen anstehenden Sommereignungstest auf die Blaueishütte bei Berchtesgaden zum Mehrseillängenklettern.

Nach einem schweißtreibenden Anstieg bei wunderschönem Sonnenschein und einem stärkenden, großen Stück Kuchen ging es gleich zum Klettern am Plattenweg. Die Anwärter konnten so ihre ersten Klettermeter auf den glatten Reibungsplatten erfolgreich absolvieren.

Am nächsten Tag stand die Schärtenspitze in Kombination mit dem Plattenweg als Kletterziel auf dem Programm. Diese Tour wurde gemeinsam mit vier Kameraden der Bergwacht Fürth geklettert. Diese waren schon seit zwei Tagen auf der Hütte zum Klettern. Auch ein einsetzender Wetterumschwung mit Gewitter, Hagel und strömendem Regen auf den letzten Seillängen konnte die Stimmung der Gruppe nur geringfügig senken. Gemäß dem Motto "zu jeder Zeit - bei jedem Wetter - in jedem Gelände" kamen alle komplett nass, aber bei guter Bergsteigerstimmung wieder pünktlich zum Abendessen auf der Hütte an.

Den letzte Tag wurde auf Grund der immer noch nassen Ausrüstung gemütlich angegangen. Die Kenntnisse im Standplatzbau wurde an den Felsen rund um die Hütte noch einmal gefestigt. Trotz nasser Schuhe wurden auch noch ein paar Platten bezwungen, bevor der Heimweg angetreten wurde.

Wir wünschen den Anwärtern beider Bereitschaften viel Gelingen und Spaß bei dem anstehenden Eignungstest.

26.05.2018

Bergwacht unterstützt auf Erlanger Bergkirchweih

Vergangenen Sonntag ging es für eine Einsatzkraft der Bergwacht Erlangen auf die Erlanger Bergkirchweih – für viele in der Region die fünfte Jahreszeit. Was ein Magnet für viele Besucher aus der ganzen Welt darstellt, bedeutet für die Rettungskräfte eine Menge an Arbeit. Traditionell ist am Pfingstsonntag das BRK Heroldsberg für die Sicherheit am Berg zuständig, dieses Jahr mit 28 ehrenamtlichen Einsatzkräften.

Unsere Einsatzkraft unterstützte medizinisch in den Trägertrupps. Diese rückten insgesamt 26 Mal in das Getümmel aus und transportierten einige Patienten zur weiteren Behandlung zur Bergwache. Insgesamt wurden an diesem Tag 109 Patienten durch das BRK versorgt. Auf und um die Keller herum musste unter hohem körperlichen Aufwand per Hand gearbeitet werden, da aufgrund der Enge und der Treppen keine Fahrtragen eingesetzt werden können.

10.05.2018

Simulator Training in Bad Tölz


Dieses Jahr nehmen über 23 unserer aktiven Einsatzkräfte und Anwärter an 8 Terminen am jährlichen Simulator Training in Bad Tölz teil. Auf dem Programm stehen die gängigen Luftrettungsverfahren der Bergwacht Bayern, welche unter anderem die AED-Rezertifizierung, die Rettung aus der Gondel, vom Hausdach und aus dem hängenden Seil enthalten. Am Nachmittag geht es zu den Bodenrettungsthemen, welche aus den Stationen Statikseilsatz und die Rettung eines im Baum hängenden Gleitschirmfliegers besteht.

Ein kleiner Teil der Einsatzkräfte nimmt dieses Jahr auch am SIM MED teil, einem speziellen Lehrgang für Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notärzte. Auch dieses Jahr dürfen von uns Anwärter zum ersten Mal nach Bad Tölz, nämlich zu der Grundausbildung Luftrettung. An diese Ausbildung schließt sich das jährliche Simulator Training in Zukunft an.

Jeder Lehrgang wird von den eigenen Ausbildern für Gebirgsluftrettung der Region und der Bereitschaft begleitet.

06.05.2018

Tag der offenen Tür BRK Erlangen-Höchstadt


Am Sonntag den 6.Mai 2018 war es wieder soweit. Der jährliche Tag der offenen Tür des BRK Erlangen-Höchstadt stand auf dem Programm. Eine Veranstaltung bei der das BRK den vollen Umfang seines Leistungsbereiches präsentiert. Von Essen-Auf-Rädern bis Wasserwacht war ein breites Spektrum präsent.

Auch wir waren hoch über den Ständen mit einer aufgebauten Seilbahn dabei. So schwebten besonders Kinder von 9:00 bis 17:00 Uhr über das Gelände -  manch eines auch mehrmals. Selbst Schorsch, der Maskottchen-Notfallsanitäter des BRK Erlangen-Höchstadt, ließ sich die Seilbahnfahrt nicht entgehen und betitelte uns zu seiner „Krönung dieses Tages“.

Unser ATV (engl. All Terrain Vehilce), nebst einem Infostand, waren von Jung und Alt gleichermaßen gut besucht. Der ein oder andere Besucher erhielt auch eine Rundfahrt in der Gebirgstrage.

Wir danken unseren Kameraden, die dazu beigetragen haben, dass der Tag der offenen Tür zu einem Gesamt-BRK-Erfolg wurde.

14.04.2018

Umbau und Wartung Kletterwand am BRK

An einem frühlingshaften Samstagvormittag trafen sich einige unserer Kameraden um die fälligen Wartungsarbeiten an unserer Übungs- und Kletterwand durchzuführen. Mehrere Elemente mussten entfernt und einige rostige Schrauben durch neue Edelstahlschrauben ersetzt werden.

Zur mittäglichen Stärkung gab es Leberkäs im Weckla und moralische Unterstützung von Familienangehörigen. Alle Griffe wurden demontiert und gereinigt, außerdem wurde der Sicherheitszaun neu gestrichen. Wir danken vielmals unseren zahlreichen Helfern und freuen uns auf die nächsten Übungsstunden.

06.04.2018

Höhlenausbildung

Am Freitag, den 09.04.2018 waren 11 Höhlenretter der Rettungswache Lauf, denen Kameraden aus Nürnberg, Amberg und Erlangen zugeordnet sind, gemeinsam mit der Höhlenrettungsgruppe der Feuerwehr Hersbruck im Alfelder Windloch.

Auf dem Programm stand die Erkundung der verschiedenen Rettungswege in der Höhle sowie "Patiententransport bei engen Raumverhältnissen“ aus der Sandhalle. Als Höhlenretter muss man dabei Kälte, Schmutz und Platzangst trotzen.

03.03.2018

Training mit der DRF Luftrettung


Ein Teil unserer aktiven Einsatzkräfte hatte am Samstag, den 03.03.2018 die seltene Gelegenheit, die Luftrettung an einem aktiven Rettungshubschrauber zu trainieren. Die DRF Luftrettung kam dazu mit dem in Nürnberg stationierten Rettungshubschrauber Christoph 27 zur Bergwachthütte nach Enzendorf in der Hersbrucker Schweiz.

Der Hubschrauber Christoph 27 verfügt über eine Außenwinde und kommt deshalb bei Bergwacht Einsätzen in der Fränkischen Schweiz häufig zum Einsatz. Es ist wichtig, dass unsere Einsatzkräfte den Ernstfall regelmäßig üben. An der Ausbildung nahmen neben Einsatzkräften aus verschiedenen Bereitschaften der Bergwacht Frankenjura auch Notärzte teil, die regelmäßig Dienst auf dem Christoph 27 haben.

Mehrere Übungsstationen an denen beispielsweise das Absetzen eines Bergretters mit Notarzt, das Aufwinschen eines Patienten im Luftrettungssack und das Absetzen des Patienten am Landeplatz wurden angeflogen und trainiert. Außerdem wurde der Umgang mit dem neuen Antirotationsruder am Luftrettungssack geübt. Dieses Ruder ersetzt die Verwendung der Antirotationsleine beim Aufwinschen des Luftrettungssacks.

01.03.2018

Bergwacht Erlangen goes Skiwacht Allgäu

Zwei Kameraden der Bergwacht Erlangen unterstützten auch dieses Jahr wieder für je einen Monat die DSV Skiwacht bei der Pistenrettung in mehreren Skigebieten im Allgäu. Sie sind bei der SIS (Stiftung Sicherheit im Skisport) angestellt und widmen sich neben ihrer Arbeit als Rettungskräfte in erster Linie der Unfallprävention auf den Pisten. Auf regelmäßigen Pistenkontrollfahrten werden Sicherheitsstandards, Markierungen und Absperrungen ständig überprüft.

Im Rahmen der bayernweit einheitlichen Ausbildung von Bergrettern, stellt es kein Problem dar, Einsatzkräfte anderer Regionen im Pistenrettungsdienst einzusetzen.

25.02.2018

Skitourenwochenende am Westfalenhaus

Auch wenn Erlangen nicht unbedingt in der Nähe der Alpen liegt, heißt das nicht, dass man nicht heiß auf Skitouren sein kann. Um diese Sehnsucht nach Berg wieder zu stillen, fuhren 14 unserer Kameraden ins Lüsenstal.

Unser Organisator buchte für uns für zwei Nächte im Westfalenhaus auf über 2273m ein. Der Wetter- und der Lawinenlagebericht versprachen gute Bedingungen und so fanden sich alle Kameraden nach einem circa 600 Hm langen Skitourenzustieg in der italienisch angehauchten Hütte ein. Wir genossen unseren ersten Abend mit vollen Bäuchen und einem erstaunlich warmen Bettenlager unter dem Dach. 

Das Ziel der ersten Skitour war der auf 3182m hohe Winnebacher Weißkogel. Am Mittag konnten alle Kameraden den Gipfel erklimmen und die schon im Schatten liegende Abfahrt genießen. Einige Lockerschneelawinen konnten wir an Südhängen live beobachten – ein wahrlich schönes und zugleich gefährliches Naturschauspiel.

Am Sonntag standen zwei Ziele zur Auswahl. Der Hohe Seeblaskogel mit 3235m und der Längentaler Weißer Kogel mit 3217m. Erster Steil - zweiter etwas flacher. Nach erfolgreichen Besteigungen und fast 1500 Hm Abfahrt fanden sich alle Kameraden wieder gesund am Parkplatz ein und traten die lange Heimreise an.

Wir danken unserem Hüttenwirt und seinem Team vom Westfalenhaus für die ausgezeichnete Versorgung, sowie dem Wettergott, der uns mit sonnigen Tagen beglückte.

20.02.2018

Hubschraubertraining mit der „Alten Lady“ (Bell UH-1D)


Am Dienstag, den 20.02.2018 hatten vier Kameraden der Bergwacht Erlangen die Möglichkeit, an einem Echtflugtraining der Bundeswehr teilzunehmen. Übungsort war dieses Mal nicht Enzendorf, sondern das schöne Klumpertal bei Pottenstein. Geflogen wurde mit der legendären Bell UH-1D (Huey) der Bundeswehr, die aus vielen Filmen bekannt ist.

Die SAR (Search and Rescue) Einheiten aus Landsberg am Lech wurden im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr nach Niederstetten im Main-Tauber-Kreis verlegt. Von dort aus starten sie nun zu ihren Einsätzen, was uns in der Region Frankenjura zugute kommt. In der Regel können wir, wenn alle zivilen Hubschrauber belegt sein sollten, 24h auf diese Hubschrauber zurück greifen. Für die Bergwachten in Alpenraum bedeutet dies einen Wegfall einer zusätzlichen fliegerischen Einheit. Für uns im Frankenjura kann das im Ausnahmefall einen zeitlichen Vorteil bedeuten.

Leider musste die Übung aufgrund aufziehenden Nebels vorzeitig abgebrochen werden. Wir freuen uns jedoch auf ein weiteres spannendes Training.

21.01.2018

Winterübungstag Rödlas

Am Sonntag, den 21.01.2018 fand unser Winterübungstag in Rödlas statt. Ursprünglich wollten wir für unseren Winterübungstag ins Fichtelgebirge nach Mehlmeisel an den Klausenlift fahren. Nachdem an diesem Wochenende aber im Fichtelgebirge der 3. Deutsche Winterwandertag stattfand und mit entsprechend viel Publikum zu rechnen war, wurde uns von den dortigen Bergwacht-Kollegen abgeraten, an diesem Wochenende unseren Winterübungstag dort durchzuführen. Wir verlegten unseren Winterübungstag daraufhin nach Rödlas zu unserer dortigen Bergwachthütte. Schließlich sollten unsere Anwärter ja gut vorbereitet zur Winterprüfung gehen können und auch die aktiven Einsatzkräfte die Möglichkeit zur Auffrischung haben. Frau Holle war uns an diesem Tag wohlgesonnen und so fiel in der vorhergehenden Nacht über zehn Zentimeter Neuschnee, so dass wir auch eine richtigen Winterübungstag mit Schnee hatten.

Wir trafen uns am Vormittag am Parkplatz und transportierten unsere Ausrüstung mit dem Akja zur Bergwachthütte. Dann ging es raus zum Üben an den ehemaligen Skihang vor unserer Hütte. Wir übten gemeinsam in verschiedenen Teams unter anderem den Umgang mit dem Akja, Umlagern des Patienten in den Akja und den Einsatz des Statikseilsatzes mit dem Akja. Anschließend gab es noch weitere Szenarien im Wald mit Statikseil und Akja. Auch die Mehrfachverschüttung konnten wir dank des Neuschnees nochmal üben und wiederholen.

Nach den Übungsszenarien kehrten wir in unsere eingeheizte Bergwachthütte ein und konnten uns dort beim gemeinsamen Essen wieder aufwärmen. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Übungstages beigetragen haben.

06.01.2018

Lichterfest in Pottenstein

Am 06.01.2018 unterstützen vier unserer Kameraden die Bergwacht Pottenstein bei der sanitätsdienstlichen Absicherung des Lichterfests (Ewige Anbetung) in Pottenstein.

Neben den hauptverantwortlichen Kameraden aus Pottenstein waren auch noch weitere Kameraden aus den Bergwachten Kulmbach, Nürnberg, Bamberg, Amberg und Bayreuth zur Unterstützung gekommen. Mit den insgesamt 33 Einsatzkräften der Bergwacht - darunter zwei Notärzte - war die Veranstaltung sehr gut vorbereitet und alle Bereiche konnten perfekt abgedeckt werden.

Laut offiziellen Meldungen kamen am Abend dann über 20.000 Besucher nach Pottenstein. Damit waren die Besucherzahlen der Vorjahre geknackt. Die Einsatzleitung der Bergwacht Pottenstein verzeichnete insgesamt 3 Einsätze und 5 kleinere Hilfeleistungen. Nach der Abschlussbesprechung gegen 19 Uhr ging es wie jedes Jahr auf die oberhalb der Ortschaft gelegene Hütte der Bergwacht Pottenstein, um sich zu stärken und gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen.

13.12.2017

Bergwacht Weihnachtsfeier 2017

Am Mittwoch, den 13.12.2017 fand unsere Weihnachtsfeier im Gasthaus Kroder in Schlaifhausen am Fuße des Walberlas statt. Eingeladen waren neben allen Anwärtern und aktiven Einsatzkräften auch alle inaktiven Bergwachtler, Förderer und Vertreter vom BRK. Nach Grußworten von Beate Ulonska (Geschäftsführerin des BRK Erlangen-Höchstadt) und unserem Bereitschaftsleiter gab es eine Diashow zu sehen, die noch einmal alle unsere Ereignisse und Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr 2017 in Erinnerung rief. Als besonderes Highlight führten dann einige Bergwachtler noch ein sehr realistisches Krippenspiel auf. Die Weihnachtsfeier war ein schöner und gelungener Abend zum gemeinsamen Abschluss des Jahres.

10.12.2017

Skifahren Stubaier Gletscher

Am Freitagmorgen machten sich rund 35 Mitglieder der Bergwacht Erlangen sowie einige Gäste auf den Weg zum traditionellen vorweihnachtlichen Skifahren der Bergwacht Erlangen am Stubaier Gletscher.

Untergebracht waren wir in drei Ferienhäusern in Falbeson. Am Freitagnachmittag starteten wir gleich zum ersten Mal auf der Piste. Aufgrund des Schneefalls in den vorangegangen Tagen waren dieses Jahr die Schneeverhältnisse recht gut. Im Gegensatz zu den vorigen Jahren war sogar die Abfahrt über die Skiroute bis zur Talstation möglich. Trotz teilweise sehr schlechter Sicht, fuhren einige von uns im Laufe des Wochenendes die Skiroute einige Male bis zur Talstation ab.

Am Samstagvormittag gab es Skiunterricht in zwei Gruppen für unsere Anwärter. Bei Temperaturen von circa minus zwanzig Grad Celsius war das ein sehr frostiges Unterfangen. Zur Mittagszeit trafen wir uns alle ziemlich durchgefroren in einem großen Selbstversorger-Raum, um gemeinsam zu essen und uns aufzuwärmen. Am Nachmittag konnte jeder fahren, wie er wollte und nach dem Apres-Ski gingen wir abends alle gemeinsam zum Essen in ein uriges Restaurant im Nachbardorf.

Am Sonntagvormittag wurde mit unseren Anwärtern die Lawinenverschüttetensuche auf einem LVS-Traingsfeld geübt. Die Temperaturen waren am Sonntag etwas höher, dafür war die Sicht aufgrund des aufziehenden Fönsturms noch schlechter als am Samstag. Nach dem Mittagessen konnte dann wieder jeder fahren, wie er wollte. Nach einem kurzen Apres-Ski trafen wir uns dann wieder in unseren Fahrgemeinschaften und traten den Heimweg an.

Vielen Dank an unseren Organisator Boris, der das Skiwochenende am Stubai und alle zugehörige Logistik wieder einmal perfekt vorbereitet hatte.

25.11.2017

Apres Ski Party 1.1

Am Samstag, den 25.11.2016 fand in Veilbronn unsere Apres-Ski-Party 1.1 statt. Nach dem alle von der Apres-Ski-Party 1.0 im Vorjahr begeistert waren, war eine Neuauflage unausweichlich.

Am Vormittag rückte schon ein Vorbereitungsteam zu unserer Diensthütte in Veilbronn an, um alles für die Party aufzubauen. Ein großes Rotkreuz-Zelt wurde aufgebaut, eine Bar, Dekoration, Musik- und Lichtanlage und vieles mehr. Sogar ein originaler Sitz aus einem ausgedienten Sessellift wurde aus dem Allgäu eigens nach Veilbronn transportiert. Gegen 17Uhr war dann offizieller Beginn. Die meisten Besucher erschienen - wie vorgeschrieben - in einem wintersportlichen Outfit. Neben Freunden und Verwandten unserer Bergwachtler kamen auch einige Bergwachtler aus den benachbarten Bereitschaften zu Besuch. An der Bar konnte man einen Skipass lösen und dafür Getränke und Essen erhalten. Unser DJ sorgte bis in die Nacht bei Partymusik für ausgelassene Stimmung.

Am nächsten Morgen war dann nach einem gemeinsamen Frühstück großes Aufräumen angesagt. Vielen Dank an dieser Stelle allen, die mitgeplant und mitgeholfen haben.

13.10.2017

Windentraining mit der Polizei

Am Freitag, den 13.10.2017 war die Bayerische Polizei Hubschrauberstaffel aus Roth mit einer Windenmaschine ihrer Edelweiß-Flotte zu Gast bei der Bergwacht in Enzendorf.

Die Bergwacht Regionen Frankenjura und Rhön trainieren jährlich zusammen mit den Besatzungen verschiedene Rettungsverfahren. Unter anderem Single Winch, Double Winch, Winch mit Bergesack, Leichenbergung mit Antirotationsleine und Kapprettung (Rettung eines im Seil hängenden Kletterer durch Kappen des Kletterseils).

Ein super Tag, der sich leider wie immer sehr schnell dem Ende neigte. Wir waren mit zwei Ausbildern und zwei Luftrettern dabei.

24.09.2017

Erfolgreicher Sommereignungstest für unsere Anwärter

An den beiden letzten Wochenenden nahmen drei unserer Anwärter an der Basisausbildung Sommer teil.

Das erste Lehrgangswochenende in der Fränkischen Schweiz wurde zur Feststellung und zum Ausbau der Kletterfähigkeiten genutzt. Wetterbedingt zwang es uns an die Neuhauser Wand, da hier auch bei kälteren Temperaturen und nasser Witterung häufig ein trockener Fels vorzufinden ist. Nützliche Tipps wurden von den Ausbildungsleitern aus dem Frankenjura und der Rhön gegeben. Der Standplatzbau und das Legen von mobilen Sicherungsmitteln wurde vertieft und in Übungen auf Zeit bewertet. Mehrseillängen-Klettern wurde an der AV-Wand in der Bamberger Region simuliert und trainiert.

Nach diesem Wochenende gingen unsere Anwärter gut vorbereitet auf den nun folgenden zweiten Teil ins alpinen Gelände an der Blaueishütte in den Berchtesgadener Alpen. Trotz vorheriger Schneefälle konnte die Hütte und auch einige Kletterrouten gut begannen werden. Um die Leistungsfähigkeit der Lehrgangsteilnehmer zu testen, musste der Aufstieg zur Blauseishütte innerhalb von zwei Stunden gemeistert werden. Verschwitzt aber mit belohnendem Sonnenschein konnten unsere Anwärter, oben angekommen, ihre Quartiere beziehen.

Viel Zeit zum Verschnaufen wurde den Lehrgangsteilnehmer nicht gelassen, da als erster Punkt auf dem Ausbildungsprogramm das Vorzeigen der Standplatzbaufähigkeiten stand. Trotz der gleichen Gesteinsart zeigte sich, dass sich das Legen von mobilen Sicherungsmitteln in der Fränkischen Schweiz von denen im alpinen Gelände stark unterscheiden kann.

Am zweiten Tag wurde das Hauptaugenmerk auf das Begehen von Mehrseillängen gelegt. Mehrere Gruppen kletterten Routen im UIAA Schwierigkeitsbereich zwischen 3 und 5. Dabei mussten Platten und teilweise zugefrorene Rinnen überquert werden - immer unter den kritischen Augen der Ausbilder. Orientierung am Berg und das begehen einer Seilraupe wurden gelehrt und vorgeführt.

Am letzten Tag wurden alle Fähigkeiten im Eignungstest Sommer von den Ausbildern geprüft. Unsere Anwärter konnten bei allen Prüfungen überzeugen und mit bestem Gewissen aus dem Eignungstest in Ihre Heimatbereitschaft entlassen werden.

Die Anwärter bedanken sich bei den engagierten Ausbildungsteams der Bergwacht für die Betreuung und Schulung, sowie bei den Teams der Unterkünfte für die köstliche Bewirtung und Unterbringung.

16.09.2017

Besuch aus Russland

Am Samstag, den 16.09.2017 besuchte uns eine Delegation aus Russland. Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Erlangen und Wladimir wurden fünf hauptamtliche Mitglieder der dortigen Feuerwehr nach Erlangen eingeladen.

Am Samstag Vormittag besuchte die Gruppe aus Wladimir zusammen mit ihrem Dolmetscher die Hubschrauberübung der Bergwacht in Enzendorf. Anschließend ging es gleich weiter zu unseren Bergwacht Stützpunkt nach Veilbronn. Dort hatten wir einige Bergwachtfahrzeuge aus unserem Einsatzbereich ausgestellt und präsentierten unseren Gästen die Fahrzeuge und unsere Ausrüstung.

Unsere Gäste zeigten sich überrascht, dass in Deutschland viele nicht-polizeiliche Aufgaben durch ehrenamtliche Einsatzkräfte geleistet werden. Das ist in Russland weitgehend unbekannt. Die Feuerwehr in Russland ist von ihren Aufgaben her außerdem wesentlich breiter aufgestellt als in Deutschland. Das bedeutet, dass die dortige Feuerwehr eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben übernehmen muss, die hierzulande auf mehrere Hilfsorganisationen verteilt sind. Sie decken im Prinzip alles ab von technischer Rettung (THW) über Wasserrettung, Bergrettung bis hin zu den klassischen Aufgaben der Feuerwehr. Nur die Notfallmedizin und der Rettungsdienst wird von anderen Organisationen geleistet.

Nach der ausführlichen Präsentation unserer Ausrüstung ging es dann zum gemütlichen Teil über. Wir grillten an unserer Diensthütte in Veilbronn und luden unsere Gäste zum gemeinsamen Abendessen ein. Anschließend ging es für sie wieder zurück nach Erlangen und ins Hotel, da am nächsten Morgen gleich die Fahrt nach Bad Tölz bevorstand, um das Ausbildungszentrum der Bergwacht Bayern zu besichtigen.

16.09.2017

Hubschraubertraining mit DRF

Drei unserer aktiven Einsatzkräfte hatten am Samstag 16.09.2017 die Gelegenheit, die Luftrettung mit einem richtigen Hubschrauber zu trainieren. Die DRF kam dazu mit dem in Nürnberg stationierten Rettungshubschrauber Christoph 27 zur Bergwachthütte nach Enzendorf in der Hersbrucker Schweiz. Der Hubschrauber Christoph 27 verfügt über eine Außenwinde und kommt bei Bergwacht Einsätzen in der Fränkischen Schweiz deshalb auch häufiger zum Einsatz. Daher ist es wichtig, dass unsere Einsatzkräfte den Ernstfall regelmäßig üben. An der Ausbildung nahmen neben Einsatzkräften aus verschiedenen Bergwachtbereitschaften im Frankenjura auch Notärzte teil, die Dienst auf dem Christoph 27 haben, um den reibungslosen Ablauf für den Einsatzfall zu trainieren.

Der Hubschrauber flog reihum mehrere Übungsstationen an, an denen beispielsweise das Absetzen eines Bergretters mit Notarzt, das Aufwinschen eines Patienten im Luftrettungssack und das Absetzen des Patienten am Landeplatz geübt wurden. Außerdem wurde speziell der Umgang mit dem neuen Antirotationsruder am Luftrettungssack geübt, das beim Aufwinschen des Luftrettungssacks die Antirotationsleine ersetzt.

30.07.2017

Bergwacht Erlangen unterstützt beim Erlanger Triathlon

Am 30.07.2017 war es wieder soweit: Das sportliche Highlight weit über die Grenzen Erlangens hinaus fand statt.
Der 27. Erlanger Triathlon (kurze Distanz: 1 km schwimmen / 40 km radeln / 10 km laufen und mittlere Distanz: 2 km schwimmen / 80 km radeln / 20 km laufen) mit ca. 800 Startern.

Um die Sicherheit der Starter zu gewährleisten, wurde zum normalen Rettungsdienst auch die Bergwacht mit ATV angefordert, um auf den Waldwegen schnell zur Stelle zu sein. Da die Zusammenarbeit zwischen BRK und Bergwacht in Erlangen gut funktioniert, wurde das ATV mit einem Fahrer der Bergwacht und BRK-Beifahrer besetzt.

Trotz sehr warmem und schwülem Wetters gab es nur wenige Versorgungen mehr zu verzeichnen, als in den vergangenen Jahren. Leider gab es aber auf der Radstrecke zwei Stürze mit insgesamt drei verletzten Triathleten. Diese wurden von den Fahrzeugbesatzungen des BRK nach kurzer Zeit erstversorgt und anschließend zur Behandlung in Erlanger Kliniken transportiert. Im Zielbereich galt es Blasen, Schürfwunden, Krämpfe und Kreislaufprobleme zu versorgen. Die Athleten waren aber gut vorbereitet – die Feldbetten im Behandlungszelt waren nur selten und kurzzeitig komplett belegt.

Um 17 Uhr waren dann alle Athleten im Ziel, alle Patienten versorgt und alles Material wieder in den Fahrzeugen verstaut – Feierabend nach einem langen Tag für die Sanitäter vom BRK.

25.07.2017

Kistenklettern beim Sommerfest in Eckental

Am Dienstagabend, den 25.07.2017, betreuten zwei Kameraden der Bergwacht Erlangen und zwei Kameraden des THW Erlangen das Kistenklettern beim Sommerfest des Gymnasiums in Eckental.

Im Rahmen des SportsFinderDay haben wir diese Aktion dort bereits 2015 durchgeführt. Aufgrund von mehreren Schüleranfragen wurden wir von den Organisatoren angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, die Station Kistenklettern erneut zu organisieren. Dieses Jahr unterstützte uns freundlicherweise das THW Erlangen mit einem Kran und dem Gerätesatz „Kistenstapeln“. Das Highlight des Sommerfestes war definitiv unsere Station, was sich am Besucherandrang und der langen Warteschlange - trotz des Starkregens - bemerkbar machte! Aufgrund des schlechten Wetters verlagerten wir unsere Station in die Turnhalle und setzten dort das Klettern fort. Eine gelungene Veranstaltung, die wir zusammen mit den Kameraden des THW meisterten.

18.06.2017

Sommereignung Modul 2 erfolgreich bestanden

Am Freitag fuhren drei unserer Anwärter zusammen mit anderen Anwärtern aus den Bereitschaften Fürth, Furth im Wald und Lauf auf die Blaueishütte bei Ramsau in den Berchtesgadener Alpen zum Modul 2 des Sommereignungstests.

Nach knapp zweistündigem Aufstieg wurde die Gruppe geteilt. Jeder besprach am Nachmittag - zunächst am Boden - verschiedene Arten, wie man Standplätze baut. Das ist eine Grundvoraussetzung, um die Mehrseillängenrouten rund um die Blaueishütte gehen zu können. Am Abend wurden die alpinen Gefahren, wie Wetter oder Steinschlag, besprochen. Am nächsten Tag ging es für die eine Gruppe ans Klettern von Mehrseillängen, Abseilen und Standplatzbau. Die andere Gruppe lernte das Begehen von Fixseilen und Fixseilraupen. Am Nachmittag wurden die Gruppen dann getauscht.

Am Sonntag folgte der Eignungstest. Hier wurde das Klettern, der Standplatzbau an Fixpunkten und mit mobilen Sicherungsmitteln sowie das Abseilen abgeprüft. Allen Teilnehmern wurde die Sommereignung zugesprochen. Im Winter folgt dann für die Anwärter die Wintereignung.

20.05.2017

Feuerwehrfest Hammerbach

Am Samstag, den 20.05.2017 waren wir zu Gast beim Feuerwehrfest in Hammerbach bei Herzogenaurach.

Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hammerbach hatte uns eingeladen, dass wir uns auf dem Feuerwehrfest präsentieren können. Zwei Kameraden fuhren am Samstagnachmittag mit dem LKLD und dem ATV nach Hammerbach, stellten die Fahrzeuge aus und standen Interessierten für Fragen zur Verfügung.

Am Nachmittag zeigte die Freiwillige Feuerwehr Hammerbach bei einem Showeinsatz dann ihr Können. Unterstützt von einem Rettungswagen des ASB fuhren sie zu ihrem "Einsatz" vor dem Feuerwehrhaus. Eine Person war in einem Fahrzeug eingeklemmt und musste zügig und trotzdem schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden. Es wurde vorgeführt, welche Geräte zum Einsatz kommen und welche verschiedenen Techniken angewendet werden können, um Personen aus Fahrzeugen zu befreien.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Hammerbach für die Einladung.

14.05.2017

Beim Tag der offenen Tür des BRK Höchstadt

Am Sonntag, den 14.05. waren wir mit drei Leuten und unserem Rettungsfahrzeug, dem Spezialfahrzeug LKLD und dem ATV von 11-17 Uhr am Tag der offenen Tür beim BRK in Etzelskirchen (Höchstadt a.d. Aisch) vertreten. Der Anlass war der Tag der offenen Tür des BRK Alten- und Pflegeheims und der BRK-Rettungswache.

Mit uns zusammen waren auch die BRK-Hundestaffel, die BRK Bereitschaft Höchstadt, die Wasserwacht und das Rotkreuz-Museum aus Nürnberg anwesend und stellten sich mit verschiedenen Ständen vor. Interessant fanden die meisten Besucher auch, als wir ihnen den Einsatzzweck unseres Spezialfahrzeugs LKLD erklärt haben. Denn selbst bei einen Spaziergang im Wald kann man in eine medizinische Notlage geraten. Wenn man dann nicht weiß, wo man sich befindet, kann daraus schnell ein größerer Einsatz werden. Hier kommt eben die Bergwacht ins Spiel, die entsprechend suchen und im unwegsamen Gelände helfen kann.

13.05.2017

Ausbildungstag für Aktive Einsatzkräfte in der Fränkischen

Am Samstag, den 13.05.2017 fand unser Übungstag für aktive Einsatzkräfte statt.

Einige Kameraden hatten sich ein paar Orte und mögliche Szenarien ausgedacht. Der Schwerpunkt des Übungstages lag dieses Mal nicht auf der notfallmedizinischen Versorgung, sondern auf Bergrettungstechniken. Dazu hatten sie sich insgesamt drei durchaus realistische Einsatzorte und Szenarien in unserem Einsatzgebiet in der Fränkischen Schweiz ausgedacht. Alle drei Szenarien erforderten fortgeschrittene Bergrettungstechniken - was ja auch der Sinn des Übungstages war.

Das erste Szenario bestand darin, eine abgestürzte und verletzte Person aus einem Bachbett zu retten, das nur von oben zugänglich war. Das zweite Szenario bestand darin, eine Person von einem vorgelagerten Felsköpfl zu retten, auf das sie von oben gestürzt war und sich verletzt hatte. Das Gelände war außerdem in diesem Bereich extrem steinschlaggefährdet. Das letzte Szenario bestand dann darin, eine verletzte Person aus dichtem Gebüsch nach oben zu einem Gipfel zu retten.

Vielen Dank an alle Kameraden, die die Einsatzorte und Szenarien vorbereitet haben.

07.05.2017

Sandienst beim Reitturnier

Am Sonntag, den 07.05.2017 haben zwei Bergwachtler (super unterstützt von zwei kleinen Nachwuchs Bergrettern), den Sanitätsdienst beim Vereinsturnier der Frankenmeute gestellt.

Da unser Einsatzbus gleichzeitig zum Dienst in Veilbronn war, statteten wir das LKLD Fahrzeug mit Gebirgstrage, Luftrettungssack und Notfallrucksack aus um den Reitern im Gelände notfalls helfen zu können. Die Reiter springen im Teamwettbewerb und im Einzelwettbewerb über Gräben und Hindernisse aus Bäumen und müssen auch mehrmals durch die Wassergrube in der Mitte des Parcours reiten. Unsere Hilfe wurde erfreulicher Hilfe nicht gebraucht, denn alle kleinen und großen Reiter meisterten den Parcour mit Bravour.

07.05.2017

Sommereignung Modul 1 erfolgreich bestanden

Am Wochenende nahmen drei unserer Anwärter zusammen mit weiteren Anwärtern der Bereitschaften Bamberg, Kulmbach, Bischofsgrün und Zwiesel am Modul 1 des Sommereignungstests auf dem Naturfreundehaus in Veilbronn teil. Ziel des Wochenendes war es, Grundlagen für das Modul 2 im Gebirge zu schaffen und zu festigen. Die Teilnehmer wurden, je nach Können, in drei Gruppen aufgeteilt. Es wurde Standplatzbau, verschiedene Sicherungstechniken, mobiles Absichern, aber vor allem Klettern geübt.

Unseren Anwärtern Fanny, Isabel und Pia wurde die Eignung für Modul 2 zuerkannt.

03.05.2017

Gemeinschaftsübung mit B1

Im Rahmen unseres Dienstabends fand zum wiederholten Mal eine größere Übung zusammen mit der Bereitschaft B1 statt.

Die Einsatzkräfte des BRK rückten zuerst aus zum Einsatzort in der Nähe von Hüttendorf. Zunächst als „Verkehrsunfall“ gemeldet entpuppte sich die Lage vor Ort für den ersteintreffenden RTW des Rettungsdienst als „Kutschunfall mit über 10 Verletzten“. Da die Verletzten nicht nur auf der Straße, sondern auch in einem steilen Hang lagen, wurden wir als Bergwacht ebenfalls alarmiert.

Bei unserem Eintreffen waren die Verletzten bereits gesichtet und wir hatten die Aufgabe, insgesamt drei schwer verletzte Patienten, die nicht gehfähig waren, aus dem steilen Hang zu retten. Das war angesichts der wenigen Bergwacht-Einsatzkräfte und unseres begrenzten Materials, dass wir nicht für einen Massenanfall an Verletzten vorhalten, gar kein so leichtes Unterfangen. Die erste Patientin wurde deshalb leider etwas unsanft und behelfsmäßig nur mit dem Bergesack gerettet. Nachdem dann zwei Gebirgstragen zur Verfügung standen und Statikseile aufgebaut waren, wurden dafür die beiden anderen Patienten schonend und vorbildlich im Bergesack mit der Gebirgstrage am Statikseil gerettet.

Wir bedanken uns bei der B1 für die Vorbereitung und Organisation und den Mimen, die sich zur Verfügung gestellt haben.

30.04.2017

LKLD Symposium im bayerischen Wald

Am Sonntag, den 30.04.2017 fuhren einige Kameraden der Bergwachten Fürth und Erlangen in den bayerischen Wald nach Furth im Wald.

Mit dabei war auch unser Spezialfahrzeug LKLD, was wir gemeinsam als Bergwacht Erlangen und Fürth betreiben. LKLD steht dabei für Lokalisation, Kommunikation, Lagebeschreibung und Dokumentation. Im Rahmen der Further Messe hatten die Bereitschaften der Bergwachten Cham und Furth im Wald zu einem Symposium eingeladen, das unter dem Thema "Drohnen im Rettungseinsatz" stand. Neben uns waren auch viele andere Bergwachten aus ganz Bayern mit ihrem LKLD-Fahrzeug und ihren Drohnen gekommen.

Nach einem ausgiebigen Rahmenprogramm am Vormittag mit vielen Fachvorträgen von Referenten der Bergwacht, BRK, Polizei und Industrie gab es am Nachmittag auch praktische Vorführungen von Drohne und LKLD. Dabei kam der persönliche Austausch unter den LKLD Gruppen nicht zur kurz, was auch ein Ziel dieses Treffens war, um die verschiedenen Gruppen aus ganz Bayern besser miteinander zu vernetzen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Organisatoren und Beteiligten für den gelungen und interessanten Tag!

17.04.2017

Osterklettern in Neuhaus

Über die vier Osterfeiertage von Karfreitag bis Ostermontag hatten wir durchgehend Bereitschaftsdienst in unserer Hütte in Veilbronn.

Am Samstagmorgen kamen noch einige Ausbilder, Aktive und Anwärter unserer Bereitschaft zu uns auf die Hütte und wir fuhren dann weiter zum Klettern nach Neuhaus im Aufseßtal. Für die Anwärter, die zum Sommer-Eignungstest antreten wollen, galt es, ihre Kletterfertigkeiten zu verbessern und den Ausbildern zu zeigen. Alle anderen nutzten die Zeit an der Neuhauser Wand ebenfalls intensiv zum Klettern. Am späteren Nachmittag ging es zurück zur Hütte, wo dann der Grill angeschürt wurde und der gemeinsame Abend bei Grillfleisch, Salaten und einem Bier ausklang. An den anderen Tagen wurde an der Fürther Wand geklettert und abgeseilt, das Baumklettern geübt, Brennholz gehackt und was so auf der Hütte an Arbeiten anfällt, erledigt.

Ansonsten verlief das Osterwochenende für uns ruhig und wir hatten keine Einsätze zu verzeichnen.

05.04.2017

Auszeichnung für Boris Üblacker

(v.l.n.r) Stephan Kraus, Norbert Heiland, Boris Üblacker, Jürgen Schmieder, Armin Kroder


Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung der Bergwacht Region Frankenjura in Lauf wurde unser langjähriger Bereitschaftsleiter Boris Üblacker für sein ausdauerndes Engagement für die Bergwacht Bayern geehrt.

Unter anderem für seine zwölfjährige Tätigkeit als Bereitschaftsleiter der Bergwacht Erlangen bekam er deshalb die Verdienstmedaille in Bronze der Bergwacht Bayern verliehen. Die Ehrung nahmen der Vorsitzende der Bergwacht Bayern, Norbert Heiland vor, sowie der Regionalleiter Jürgen Schmieder, der stellvertretende Regionalleiter Stephan Kraus und der BRK-Vorsitzende in Lauf und Landrat Armin Kroder.

Auch wir bedanken uns als Bereitschaft Erlangen bei Boris Üblacker für seinen Einsatz für unsere Bereitschaft.

08.03.2017

Neue Bereitschaftsleitung gewählt

Am 08.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung der Bergwacht Erlangen mit Neuwahlen der Bereitschaftsleitung statt.

Nach 12 Jahren als Bereitschaftsleiter wurde Boris Üblacker (Mitte), welcher sich nicht mehr zur Wahl aufstellen ließ, mit großem Dank der gesamten Bereitschaft verabschiedet.

Neuer Bereitschaftsleiter ist Sven Waibel (links), der nun zusammen mit seinen  beiden Stellvertretern für die nächsten vier Jahre die Verantwortung für die Bergwacht Erlangen übernimmt.

Als erster Stellvertreter wurde Matthias Ertl (rechts) wiedergewählt, als zweite Stellvertreterin wurde Dr. med. Doris Rohde (nicht mit im Bild) in die Bereitschaftsleitung gewählt.

29.01.2017

Winterübungstag am Ochsenkopf

Am Sonntag, den 29.01.2017 machten wir uns mit einigen Ausbildern, Einsatzkräften und Anwärtern für unseren Winter-Ausbildungstag auf den Weg zum Ochsenkopf ins Fichtelgebirge. Der Ausbildungstag sollte unsere Anwärter auf den bevorstehenden Wintereignungstest und die Winterprüfung vorbereiten. Die Schneeverhältnisse waren ausreichend gut für unseren Übungstag, da auch abseits der Piste noch genügend Schnee lag. Am Vormittag wurde auf der Piste der Umgang mit dem Akja geübt, wie man einen Patienten sicher im Akja verpackt und mit dem Akja fährt. Parallel dazu wurde im Gipfelbereich abseits der Piste die Lawinenverschüttetensuche im Gelände geübt. Nach der Mittagspause wurde die Rettung eines Patienten im steilen winterlichen Gelände geübt. Dabei galt es unter Anderem, als Team zusammenzuarbeiten, den Akja zu sichern und zum Patienten abzulassen, den Patienten im Akja zu verpacken und dann wieder nach oben zu ziehen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die zum Gelingen unseres Winter-Ausbildungstags beigetragen haben.

24.01.2017

Bergwacht Erlangen bei der Skiwacht im Allgäu im Einsatz

Viele fragen sich bestimmt ob sie richtig gelesen haben – ja haben sie!

Zwei Kameraden der Bergwacht Erlangen unterstützen dieses Jahr die DSV Skiwacht bei der Pistenrettung in mehreren Skigebieten im Allgäu. Sie sind bei der SIS (Stiftung Sicherhheit im Skisport (DSV aktiv)) angestellt und widmen sich neben ihrer Arbeit als Rettungskräfte in erster Linie der Unfallprävention auf den Pisten. Auf regelmäßigen Pistenkontrollfahrten werden Sicherheitsstandards, Markierungen und Absperrungen ständig überprüft.

Ein Kamerad ist von Mitte Januar bis Mitte Februar wie die letzten Jahre für die Bergwacht Oberstaufen in mehreren Skigebieten unterwegs. Ein zweiter Kamerad ist von Anfang Januar bis Ende Februar für die Bergwacht Sonthofen in den Skigebieten Ofterschwang und Grünten im Einsatz.

DSV-Skiwacht

Wintersportler sind in deutschen Skigebieten in den besten Händen. Von Dezember bis in den Mai sind in 60 großen Skigebieten rund 270 DSV-Skiwachtfrauen und -männer für die Sicherheit der Skifahrer, Snowboarder und Langläufer im Einsatz. Seit über 35 Jahren sorgen eingespielte Teams mit hoch qualifizierter Ausbildung und Erfahrung für den reibungslosen Ablauf im Wintergeschehen. Alle hauptamtlichen Mitarbeiter der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) sind zugleich ehrenamtliche Bergwachtfrauen und -männer. In dieser Funktion sind sie im Fall von Verletzungen für den Rettungsdienst zuständig. Unser vorrangiges Ziel jedoch ist und bleibt, Unfälle durch präventive Maßnahmen zu verhindern. Hierzu zählt die Kontrolle des ordnungsgemäßen Zustands von Pisten, Pistenbeschilderungen sowie Schleppliftspuren, die tägliche Letztbefahrung der Pisten im betreuten Skigebiet nach Einstellung des Beförderungsbetriebes, die positive Beeinflussung von Skisportlern, welche durch ihr Verhalten sich und andere im Pistenbetrieb gefährden, Hilfestellung für Skifahrer bei Mängeln und Problemen mit der Skiausrüstung.

Ein paar Eindrücke finden Sie in der Bildergalerie

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