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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Aktivitäten der Jugendgruppe 2013

Januar

Wo hat sich der Winter versteckt? Kein Schnee weit und breit, das Wetter spielt verrückt.

Ein guter Grund, mal wieder etwas übers Wetter zu erfahren.

Es werden ein paar Grundlagen erklärt: Was ist ein Hoch? Was ist ein Tief? Wie entstehen sie? In welche Richtung drehen sie sich? Was ist ein Föhn? Auf was muß man als Bergsteiger achten?

Februar

Endlich hat Petrus ein Einsehen mit uns und läßt es schneien: und das reichlich!

Und was passiert bei so viel Schnee? Es gibt Lawinen. Und so machen wir uns auf in ungefährliches Gelände und begutachten, nach etwas Theorie zu Lawinen allgemein, den Schneeaufbau.

Und da alles Anschauen im Falle einer Verschüttung nichts nützt, üben wir auch intensiv die Suche nach einem Verschütteten. Jeder darf mal. Dabei wird auch der Unterschied zwischen den alten analogen Geräten und den neuen digitalen Geräten deutlich! Und auch, daß alles finden nichts nützt, wenn man keine Sonde und keine Schaufel dabei hat.

März

Was tun bei Verletzungen? Wie macht man Verbände die wirklich halten?

Das ist das Thema im März. Die Kinder erfahren, wozu man überhaupt einen Verband braucht, was es mit der Leitstelle auf sich hat und welche Nummer man wählen muß und was die 5 W´s sind. Und daß das Pflaster der Verband ist, den man am öftesten braucht. Und was der Unterschied zwischen einer Binde und einem Verbandspäckchen ist.

Als Besonderheit gibt es 4 Verletzte, die sich zuvor ganz tapfer schminken lassen haben: einmal ein Nagel durch die Hand, 2 Schnittverletzungen (einmal mit Schock), und eine Schürfwunde: anhand dieser Verletzungen wird eine Versorgung durchgespielt: wer von ihnen ist am Schwersten verletzt, bzw. wen muß man als Ersten behandeln?

Und dann wird fleißig gegenseitig verbunden.

April

Im März, bei den Verbänden, ging es auch um die Integrierte Rettungsleitstelle Oberland. Wir wollen nun rausfinden, was es damit auf sich hat: Wo ist sie überhaupt und für was ist sie gut?

Und so fahren wir an einem Freitagabend nach Weilheim und lassen uns alles erklären, wozu uns Fragen einfallen! Es ist sehr interessant für alle, besonders als wir dann noch einen größeren Einsatz "live" miterleben dürfen.

Mai

Die Großen Vier! Können Luchs, Wolf und Bär mit dem Menschen leben?

Wir besuchen die interaktive Ausstellung zu diesem Thema in Wartaweil bei Herrsching. Da ja manche Leute bei uns von einem Nationalpark träumen, ist diese Thematik nicht unrealistisch. Es könnten diese Tiere tatsächlich auch zu uns kommen! Geht das gut und wie soll man sich verhalten?

Die Ausstellung ist sehr interessant, allerdings ist auch viel zu lesen, was den männlichen Teil der Gruppe eher abschreckt. Und so verschwindet bald einer nach dem anderen zur "Wasserbaustelle" auf dem Gelände.

Juni

Im Juni, Ende der Pfingstferien, kann man normalerweise schon auf schönes Wetter hoffen. Und so freuen wir uns schon riesig auf das Jugendcamp im Jugendzeltdorf Rannasee/Wegscheid Nähe Passau.

Der Termin rückt näher, die Wetteraussichten werden immer schlechter. Sollen wir da echt zelten??? Klar! Wir sind ja keine Weicheier! Und so packen wir tapfer Zelt, Isomatte und Schlafsack ein, dazu allerdings auch Gummistiefel und Regenmantel!

Wir haben doppelt Glück! Erstens gibt es tatsächlich auch ein paar Regenpausen und zweitens kommen wir alle in den Hütten unter, brauchen also nicht testen, ob unsere Zelte alle 100%ig wasser- und windfest sind.

Die ausrichtende Bereitschaft (Hauzenberg-Waldkirchen) hat sich eine Riesenmühe gegeben und so sind alle Kinder und Jugendlichen voll begeistert. Alles kommt gut an! Vor allem die Idee mit dem Wanderpokal finden sie super, geben sich bei den geforderten Aufgaben auch viel Mühe!

Sehr interessant ist auch das Haus am Strom! Wobei es für uns fast genauso interessant ist, den steigenden Wassermassen am angrenzenden Kraftwerk zuzusehen: nach uns die Sintflut! Wir kommen gerade noch so heim, nach uns erreicht die Flut 2013 ihre Höchststände!

Juli

Im Juli gibt es gleich zwei Veranstaltungen: einige aus der Jugendgruppe gehen bei den Großen bei der jährlichen Naturschutzwanderung mit. Sie rücken mit den Fahrrädern aus und suchen, was bei uns alles blüht.

 

Frauenwasserl
Frauenwasserl

Besser besucht ist die zweite Veranstaltung: Klettern am Frauenwasserl. Da wird gekraxelt, was die Arme halten: und das ist schon ganz schön viel - manche sind gar nicht müde zu kriegen. Andere machen ihre erste Klettererfahrung und testen, ob es barfuß nicht besser geht.

August

Fast ein Jahr ist es nun her, daß unsere allseits beliebte Herbergsmutter Elfriede starb. Wir dürfen aber trotzdem wieder kommen. Und so machen wir uns - diesmal gleich mit zwei Rotkreuzbussen - an einem Freitag morgen auf in die Fränkische Schweiz zu unserem jährlichen Kletterausflug.

Viele sind das erste Mal dabei, aber unsere alten Hasen weisen sie gleich in alles ein - auch den Spüldienst teilen sie gleich selbständig ein.

Bei besten Bedingungen werden nun drei Tage voll geklettern, aber auch ein Freibadbesuch darf nicht fehlen.

So ist es auch kein Wunder, daß bei der Heimfahrt - nach Klettern und Mittagessen - in den Bussen alles schläft!

Herbst

Die geplanten Bergtouren müssen leider wegen zu viel Schnee entfallen.

November

Sehnsüchtig wird dieser Termin erwartet: endlich geht es wieder in die Kletterhalle nach Peißenberg! Mit 13 Kindern - davon drei Neulingen - machen wir die Halle, die wir ganz für uns alleine haben, unsicher. Von Unsicherheit ist bei den Kindern aber nichts zu spüren: ganz suverän wird geklettert, vorgestiegen und gesichert. Auch die Neuen sind voll Eifer dabei.

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