Mitglieder-Login

Passwort vergessen?

 

 

Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Freitag, 27. Juni 2014

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Jetzt beginnt bei den Freilassinger Höhlenrettern das große Aufräumen

Die Rettung des verletzten Höhlenforschers aus dem Riesending im Untersberg war eine personelle Großbaustelle, doch auch das benötigte Rettungsmaterial hat ordentlich Federn gelassen. Viel zu Putzen und Aufzuräumen gibt es eigentlich nicht. Da war jede noch so kleine Übung in Höhlen mit stundenlangem Putzen und Waschen der Ausrüstung und Seile verbunden. Jetzt? Fehlanzeige - das Ausrüstungsdepot ist fast leer.


Zu diesem Thema gibt´s auch einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

Aus dem letzten Loch

Käme jetzt ein Alarm, könnten sie keinen Einsatz stemmen. Die Bergwacht Freilassing schaffte Material im Wert von 30.000 Euro in die Riesending-Höhle. Eine Woche nach der Rettung des Höhlenforschers liegt vieles davon noch in der Tiefe. Die Retter fragen sich: Wer ersetzt uns das? Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-rettung-aus-riesending-hoehle-aus-dem-letzten-loch-1.2017931

Autor: Rudi Hiebl

WissensBox-LOGIN

____________________

weitere Informationen

 

 

 

Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung

Bergwacht-Zentrum