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Samstag, 12. Januar 2019

Katastrophenalarm im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Am Donnerstag, den 10. Januar 2019 wurde um 22.37 Uhr der Katastrophenalarm im Landkreis TÖL-WOR ausgerufen. Die bereits gefallenen Schneemassen und die Vorhersagen für die nächsten Tage hatten das Landratsamt zu diesem Schritt bewogen. Die Aufgabe der Bergwacht war die Sicherung der Schaufler auf den Dächern. Sie ist mit Seilen und Befestigungsmitteln ausgerüstet und konnte mit Seilgeländern und mit Einzelsicherungen den Arbeitskräften eine sichere Arbeit auf den Dächern ermöglichen.

Von Samstag bis Montag waren insgesamt 12 Bergwachtler im Katastropheneinsatz. Es wurden die Dächer von öffentlichen Gebäuden in Geretsried, Benediktbeuern und Bad Tölz von der Schneelast befreit. Die Zusammenarbeit innerhalb der Bergwachten und auch mit den anderen Einsatzkräften lief problemlos. Gott sei Dank waren die vorhergesagten Schneefälle nicht so heftig, sodass der K-Alarm am Dienstag gegen 10:00 Uhr wieder aufgehoben wurde.

Zusätzlich zum Katastrophenalarm musste am Samstag und Sonntag mit jeweils 8 Bergwachtlern am Herzogstand und an den Ötzliften der Vorsorgedienst beim Skibetrieb aufrechterhalten werden.

Am Donnerstag, den 10. Januar 2019 wurde um 22.37 Uhr der Katastrophenalarm im Landkreis TÖL-WOR ausgerufen. Die bereits gefallenen Schneemassen und die Vorhersagen für die nächsten Tage hatten das Landratsamt zu diesem Schritt bewogen. Die Aufgabe der Bergwacht war die Sicherung der Schaufler auf den Dächern. Sie ist mit Seilen und Befestigungsmitteln ausgerüstet und konnte mit Seilgeländern und mit Einzelsicherungen den Arbeitskräften eine sichere Arbeit auf den Dächern ermöglichen.

Von Samstag bis Montag waren insgesamt 12 Bergwachtler im Katastropheneinsatz. Es wurden die Dächer von öffentlichen Gebäuden in Geretsried, Benediktbeuern und Bad Tölz von der Schneelast befreit. Die Zusammenarbeit innerhalb der Bergwachten und auch mit den anderen Einsatzkräften lief problemlos. Gott sei Dank waren die vorhergesagten Schneefälle nicht so heftig, sodass der K-Alarm am Dienstag gegen 10:00 Uhr wieder aufgehoben wurde.

Zusätzlich zum Katastrophenalarm musste am Samstag und Sonntag mit jeweils 8 Bergwachtlern am Herzogstand und an den Ötzliften der Vorsorgedienst beim Skibetrieb aufrechterhalten werden.

Autor: BW Kochel a. See

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