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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Mittwoch, 2. Oktober 2013

Waldbrand am Fahrenkopf im Nationalpark Bayerischer Wald

Am Dienstag den 08.08. wurde die Bergwacht Wolfstein mittels Funkmeldeempfänger gegen 12:50 zu einem Waldbrand im Raum Finsterau alarmiert. Sofort setzte sich der diensthabende Bergwacht Einsatzleiter Willi Dick mittels Funk mit der ILS Passau in Verbindung.

Neben einem Großaufgebot der Feuerwehren aus dem Landkreis Freyung-Grafenau sowie des Bayerischen Roten Kreuzes trafen sich die Bergretter im Ortskern von Finsterau zu einer ersten Lagebesprechung.

Schnell war klar, dass aufgrund unwegsamen Lage und sehr schlechten Erreichbarkeit des Brandortes am Fahrenkopf eine Brandbekämpfung nur aus der Luft erfolgen kann.

So wurde durch die Gesamteinsatzleitung geführt von KBR Fehler Löschhubschrauber angefordert. Zur Absicherung wurde die Bergwacht Wolfstein alarmiert.

In Vier Einsatztagen mit insgesamt mehr als 50 geleisteten Stunden waren die Bergretter für die Verpflegung der Feuerwehr Einsatzkräfte mittels ATV am Brandort und das Begleiten des Materialtransportes per Hubschrauber eingeteilt.

Zudem standen je zwei Luftretter samt Luftrettungsbergesack und Ausrüstung am Tallandeplatz bereit um ggf. verletzte oder erschöpfte Einsatzkräfte in Zusammenarbeit mit den vor Ort befindlichen Kooperationspartnern aus der Luftrettung zu retten.

Im Einsatz waren die Super Puma der Bundespolizei sowie eine EC135 der Polizeihubschrauberstaffel Bayern (PHST BY).

Am Dienstag den 08.08. wurde die Bergwacht Wolfstein mittels Funkmeldeempfänger gegen 12:50 zu einem Waldbrand im Raum Finsterau alarmiert. Sofort setzte sich der diensthabende Bergwacht Einsatzleiter Willi Dick mittels Funk mit der ILS Passau in Verbindung.

Neben einem Großaufgebot der Feuerwehren aus dem Landkreis Freyung-Grafenau sowie des Bayerischen Roten Kreuzes trafen sich die Bergretter im Ortskern von Finsterau zu einer ersten Lagebesprechung.

Schnell war klar, dass aufgrund unwegsamen Lage und sehr schlechten Erreichbarkeit des Brandortes am Fahrenkopf eine Brandbekämpfung nur aus der Luft erfolgen kann.

So wurde durch die Gesamteinsatzleitung geführt von KBR Fehler Löschhubschrauber angefordert. Zur Absicherung wurde die Bergwacht Wolfstein alarmiert.

In Vier Einsatztagen mit insgesamt mehr als 50 geleisteten Stunden waren die Bergretter für die Verpflegung der Feuerwehr Einsatzkräfte mittels ATV am Brandort und das Begleiten des Materialtransportes per Hubschrauber eingeteilt.

Zudem standen je zwei Luftretter samt Luftrettungsbergesack und Ausrüstung am Tallandeplatz bereit um ggf. verletzte oder erschöpfte Einsatzkräfte in Zusammenarbeit mit den vor Ort befindlichen Kooperationspartnern aus der Luftrettung zu retten.

Im Einsatz waren die Super Puma der Bundespolizei sowie eine EC135 der Polizeihubschrauberstaffel Bayern (PHST BY).

Autor: CK

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