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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Montag, 31. März 2014

Allgäuer Lawinenhundeführer üben mit schweizer Kollegen

Vier Lawinenhundeführer und ihre Hunde beteiligten sich an der Lawinenhauptübung der Alpinrettung Ostschweiz.

Vom 22. bis 23. März fand im schweizerischen Wildhaus (Kanton St. Gallen) die Lawinenhauptübung der Alpinrettung Ostschweiz statt, an der sich vier allgäuer Lawinenhundeführer und ihre Tiere beteiligten.

Am ersten Tag übten alle Hundeteams den Umgang mit einem Hubschrauber der Rega, um die Tiere an die Arbeit mit und um den Hubschrauber herum zu gewöhnen. Dies ist wichtig, damit der Hubschrauberflug die Hunde im Einsatzfall nicht zu sehr belastet.
Im Anschluss wurde ein vorbereitetes Lawinenübungsfeld von jeweils zwei Hundeteams abgesucht, sodass am Ende des Tages jedes Hundeteam sechs bis sieben Erfolge ("Verweisungen") vorweisen konnte. Dabei wurden sowohl Personen, als auch Gegenstände, wie Rucksäcke oder Ski, gesucht.

Bei erheblicher Lawinengefahr und sehr schlechtem Wetter waren die Hundeteams am zweiten Tag erneut am Berg unterwegs, um die Beurteilung der Lawinengefahr in Schneehängen sowie das Erkennen alpiner Gefahren zu üben.

 

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