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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Rettungsdienst im Sommer

In der Zeit von Mai bis November sind im wöchentlichem Wechsel von Freitag bis Freitag 5 Mann (einschließlich 2 Einsatzleiter), dazu noch Fahrer und Depotbesetzung, über Meldempfänger durch die Integrierte Rettungsleitstelle Oberland in Weilheim alarmierbar. Darüber hinaus wird der Bereitschaftsleiter bei jeder Alarmierung mitinformiert. Evtl. weiter erforderliche Kräfte der Bereitschaft können jederzeit kurzfristig per Telefon nachalarmiert werden.

Einer der Einsatzschwerpunkte im Sommer ist das Höllental mit der imposanten Klamm und dem Anstieg auf den höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze. Dazu kommen die Wege übers Hupfleitenjoch zum Kreuzeck oder über die Rinderscharte zur Bergstation der Alpspitzbahn. Außerdem sind nicht selten Bergsteiger vom Jubiläumsgrat zwischen Zug- und Alpspitze oder aus dem Matheisenkar im Abstieg von der Alpspitze zu retten.

Dabei werden alle Arten von Einsätzen bewältigt. Das Spektrum reicht von der einfachen Erstversorgung und dem Abtransport mit der Gebirgstrage aus der Klamm über Rettungen aufgrund Erschöpfung oder aus Bergnot bis zu schwierigen Spalten- oder Totenbergungen. Nicht wenige Einsätze werden dabei durch schlechtes Wetter oder Dunkelheit erschwert. Aufgrund der meist schlechten Erreichbarkeit der abgelegenen Einsatzorte ist oft ein Hubschrauber zur Unterstützung nötig. Bei Nicht-Flugwetter hat dies fast immer aufwändige, bodengebundene Aktionen zu Fuß zur Folge.

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