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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

 

Information zu dieser Seite:

Aus Datenschutzgründen und im Interesse unserer Patienten werden hier nicht alle Einsätze aufgelistet

 

10.09.2016 - Gestürzte Person im Steinbruch

Am Samstagnachmittag wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg mit dem Einsatzstichwort „gestürzte Person“ in einen Steinbruch in Flossenbürg alarmiert. Daraufhin rückten die beiden Rettungsfahrzeuge BW-Flossenbürg 81/1 und 81/2 sowie der diensthabende Einsatzleiter zur Unglücksstelle aus.

 

Nachdem das erste Rettungsmittel der Bergwacht eintraf, stellte sich vor Ort heraus, dass ein älterer Mann am Fuße eines Granitsteinbruches gestürzt war und sich hierbei mehrere Verletzungen zuzog. Der Weg zum Steinbruch war nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahrbar, weshalb das ebenfalls alarmierte Team des Landrettungsdienstes und die Notärztin im Rettungsfahrzeug der Bergwacht zur Einsatzstelle transportiert wurden.

 

Dort wurde der Patient medizinisch versorgt und anschließend mit der Gebirgstrage aus dem unwegsamen Gelände über einen steilen Weg nach oben geborgen. Auf dem Parkplatz konnte der Verletzte dem Landrettungsdienst übergeben und anschließend mit dem RTW unter Begleitung einer Notärztin in ein Klinikum transportiert werden.

 

Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Rettungsorganisationen verlief reibungslos. Die Freiwillige Feuerwehr Flossenbürg stellte innerhalb kürzester Zeit mehrere Einweiser für die anfahrenden Rettungskräfte ab und unterstützte die Helfer beim Abtransport des Patienten.

 

 

 

 

27.08.2016 - Vermisstensuche bei Neudorf

Am Samstagmorgen, den 27.08.2016 wurde die Bergwacht Weiden-Flossenbürg zu einer Vermisstensuche nach Neudorf bei Luhe alarmiert. Ein Rentner wurde seit Freitag Nacht vermisst, nachdem dieser mit seinem Bulldog nicht nach Hause zurückgekehrt war. Da die nächtlichen Suchmaßnahmen der Polizei - auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera war im Einsatz - ergebnislos abgebrochen werden mussten, wurden am darauffolgenden Morgen mehrere Feuerwehren sowie die Bergwacht zur Personensuche im Gelände hinzugezogen.

Daraufhin rückte die Bergretter mit zwei Rettungsfahrzeugen und einem Quad zur Einsatzstelle aus. Bedauerlicherweise nahm die großangelegte Suchaktion ein trauriges Ende, als der 82-Jährige am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Ödhof tot aufgefunden wurde.

 

 

22.07.2016 - Suchaktion bringt traurige Gewissheit

Eine großangelegte Suchaktion beschäftigte die Einsatzkräfte des BRK Kreisverbandes Weiden und Neustadt/WN am vergangenen Wochenende mit seinen Einheiten der Land-, Berg- und Wasserrettung sowie des Katastrophenschutzes am Stausee der Pfreimd bei Kainzmühle. Hierbei kenterte ein Boot, besetzt mit fünf Jugendlichen, welche sich daraufhin selbst zum 30 Meter entfernten Ufer retten wollten, davon aber nur 4 Personen das Ufer erreicht haben. Daraufhin wurde durch die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz um 20:58 Uhr Großalarm für die Rettungskräfte des Landrettungsdienstes, der Wasserwacht, der Einsatzführungsdienste und der umliegenden Feuerwehren nach dem Schlagwort „Personen im Wasser“ ausgelöst.
 
Nach dem Eintreffen der ersten Rettungsmittel an der Einsatzstelle wurden die geretteten Personen durch Notarzt und Rettungsdienst versorgt sowie eine erste Lageerkundung durch die alarmierte Einsatzleitung - bestehend aus dem Organisatorischen Leiter (OrgL) und dem Einsatzleiter Wasserwacht (ELWW) - durchgeführt, um einer sofortigen Absuche des Gewässers mit Tauchern, Booten und Leinenführer nachkommen zu können. 
 
Auf Grund der Herausforderungen an der Einsatzstelle durch unwegsames Gelände, Dunkelheit und der Größe des Stausees sind zur Sicherstellung der Kommunikation die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UGSANEL), die Bergwacht Weiden-Flossenbürg zum Transport der Taucher und Boote wie auch die Einheiten des Betreuungsdienstes und der Krisenintervention nachalarmiert worden. So konnten mit dem allradbetriebenen Rettungsfahrzeug der Bergwacht die Motorboote zur Bootsanlegestelle manövriert und von dort ins Wasser gelassen werden, da der direkte Zugang zum Stausee nur über einen schmalen, unbefestigten Weg möglich war. Äußerst vorteilhaft erwies sich die Tatsache, dass mit allen Geländefahrzeugen der Bergwacht bis ins verschlammte Kiesbett des Stausees gefahren werden konnte und so die Transportwege äußerst kurzgehalten wurden. Die Einsatzkräfte des Betreuungsdienstes sorgten während der gesamten Einsatzdauer für die Verpflegung der Einsatzkräfte und mit dem Fachdienst Technik und Sicherheit für die Abwicklung logistischer Aufgaben. Gerade hierbei sorgte die Fachgruppe Technik und Sicherheit in Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Feuerwehr für die Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie dem Erstellen einer Infrastruktur  –  zur rettungsdienstlichen Absicherung waren drei Rettungswägen mit einem Notarzt und ein Arzt der Bergwacht vor Ort. Die Angehörigen und Einsatzkräfte wurden durch das Kriseninterventionsteam betreut.   
 
Daher, dass sich das Einsatzgebiet im Wasser über 37 Hektar ausdehnt und die Dauer der Suchaktion nicht absehbar war, entschied sich die Einsatzleitung weitere Wasserrettungseinheiten aus dem gesamten Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz zu alarmieren und somit auch ein privates Sonarboot aus Amberg-Sulzbach zur Einsatzstelle nachzuführen. Weiterhin standen den Einsatzkräften am Samstag und Sonntag Suchhunde der Polizei, ein Polizeihubschrauber und Einsatztaucher der Bereitschaftspolizei zur Verfügung. Nachdem am Samstag und Sonntag der Wasserpegel des Stausees um ca. zwei Meter abgesenkt wurde, konnte dieser mit einem Sonarboot der Polizei abgefahren werden, um nochmals eine detaillierte Ortung des vermissten Mädchens durchführen zu können. Daraufhin fanden die Einsatztaucher gegen 17:10 Uhr einen leblosen Körper am Grund des Stausees und konnten diesen leider nur noch tot bergen. Dabei handelt es sich um die vermisste Person. Insgesamt waren an der Suchaktion weit über 250 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen involviert, welche täglich alles Menschenmögliche geleistet haben, um die Person zu finden. Das Auffinden des toten Mädchens beendete  für alle Beteiligten einen dreitägigen Einsatz zwischen Hoffen und Bangen und brachte die traurige Gewissheit. Die Zusammenarbeit zwischen allen am Einsatz beteiligten Organisationen war ausnahmslos vorbildlich, so ein Sprecher der Polizei. Von Seiten der Wasserrettung wurde die Absuche durch die Wasserwacht und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaf mit insgesamt 40 Einsatzfahrzeugen und 19 Booten aus der gesamten Oberpfalz begleitet, Rettungsdienst und Katastrophenschutz waren mit 20 Einsatzfahrzeugen vor Ort, die Bergwacht mit vier geländegängigen Rettungsfahrzeugen. Zur Ausleuchtung der Einsatzstelle und Absuche am Gelände beteiligten sich rund 11 Feuerwehr- und THW Standorte. Die Aufrichtige Anteilnahme und das Mitgefühl gilt den Eltern, Angehörigen und Verwandten.

(Quelle: BRK Weiden und Neustadt/WN)

 

 

15.05.2016 - Personenrettung aus Höhen und Tiefen

 

 

08.05.2016 - Gestürzte Mountainbikerin

Am gestrigen Sonntag Nachmittag wurde der ILS-Nordoberpfalz per Notruf eine gestürzte Mountainbikerin im Johannisthal gemeldet. Daraufhin wurde der diensthabende Einsatzleiter, ein Bergwachtarzt und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg alarmiert. Zeitgleich wurde der Rettungshubschrauber Christoph 80, ein RTW und ein NEF des Landrettungsdienstes, sowie der HvO Windischeschenbach verständigt.

Die Einsatzstelle befand sich in einem exponierten Waldhang nahe der Waldfriedenhütte. Das geländefähige Rettungsfahrzeug der Bergwacht konnte den Unglücksort unmittelbar anfahren. Nachdem die schwer gestürzte Mountainbikerin medizinisch versorgt war, konnte sie in der Gebirgstrage schonend aus dem Hang abtransportiert werden. Anschließend wurde die Patientin begleitet durch den Notarzt und den Bergwachtarzt im Bergrettungsfahrzeug zum Landeplatz des Rettungshubschraubers transportiert und zur weiteren Versorgung in ein Klinikum geflogen.

 

 

22.04.2016 - Personenrettung aus Höhen und Tiefen

 

 

17.04.2016 - Einsatzübung am Haselstein

Sonntagmorgen wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden um 08:30 Uhr von der ILS Nordoberpfalz zu einem Rettungseinsatz alarmiert. Laut erster Lagemeldung wurden zwei Mountainbiker bei einem Zusammenstoß nahe des Haselsteins bei Hildweinsreuth schwer verletzt. Daraufhin rückten der Einsatzleiter und die Rettungskräfte der Bergwacht Weiden-Flossenbürg sowie der HVO zur nur wage beschriebenen Einsatzstelle aus. Auch ein Bergwachtarzt war im Einsatz.

Vor Ort waren die Bergretter gefordert, da die Unglücksstelle nur schwer zugänglich war und gleich zwei Patienten bei widrigen Wetterbedingungen medizinisch versorgt werden mussten: Ein  Patient mit Schädel-Hirn-Trauma musste stabilisiert werden, ein weiterer Patient musste aufgrund der Schwere seiner Verletzungen im unwegsamen Gelände reanimiert werden.

Nachdem beide Patienten soweit medizinisch stabilisiert waren, erfolgte ihr Abtransport im Geländefahrzeug bzw. in der Gebirgstrage zum nächstgelegenen Forstweg, wo sie an den Landrettungsdienst übergeben wurden.

Zum Glück kein realer Einsatz - die Verletzten waren „nur“ Statisten, wobei auch eine Reanimationspuppe zum Einsatz kam! Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, übte die Bergwacht Weiden-Flossenbürg im Rahmen einer nicht angekündigten Übung ein mögliches Einsatzszenario. Nachdem der Übungseinsatz beendet war, konnten sich die Rettungskräfte bei einer Brotzeit in der Bergwachthütte aufwärmen und die Geschehnisse im Detail nachbesprechen. Alle Teilnehmer waren mit dem Verlauf der Übung und der gezeigten Leistung sehr zufrieden.

 

 

31.03.2016 - Verletzte Person in unwegsamen Gelände

Am 31.03.2016 wurde der diensthabende Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden um 20:45 Uhr zu einem Einsatz in ein Waldgebiet bei Weiden alarmiert. Eine Person stürzte aus ca. 3 Metern Höhe von einem Jägersitz. Da eine Wirbelsäulen- und Beckenverletzung durch den anwesenden Notarzt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Person schonend in der Vakuummatratze gelagert, wobei auch eine Beckenschlinge zum Einsatz kam. Die Patientin konnte sodann im Bergesack mit dem Rettungsfahrzeug zum nächsten befestigten Weg transportiert und an den Landrettungsdienst übergeben werden. Im Einsatz waren der diensthabende Einsatzleiter der Bergwacht Weiden, ein Bergwachtarzt, drei Bergwachteinsatzkräfte, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streife der Landespolizei.

 

03.03.2016 - Personenrettung aus Höhen und Tiefen

 

24.01.2016 - Verletzter Skifahrer am Skilift Fahrenberg



23.01.2016 - Verletzte Langläuferin im SLZ-Silberhütte



Wintereinbruch in der Oberpfalz fordert die Bergwacht

Dank des Schneefalls in den vergangenen Tagen laufen die Liftanlagen im Dienstgebiet der Bergwacht Weiden auf vollen Touren, was nicht nur die Wintersportbegeisterten erfreut. Aufgrund der winterlichen Verhältnisse kam es auch zu zahlreichen Einsätzen im Dienstgebiet:

 

Schulterluxation auf Skipiste

Bereits am Sonntag, den 10. Januar, wurde die Rettungsmannschaft der Bergwacht von der ILS Nordoberpfalz zum Skilift Fahrenberg alarmiert. Dort hatte sich eine Skifahrerin bei einem Sturz eine Schulterluxation zugezogen. Gemeinsam mit dem Notarzt versorgten die Bergretter die Patientin noch auf der Piste, bevor sie mit dem Akja zum RTW transportiert wurde.

 

Schüler stürzt beim Kreisentscheid der Schulen

Am vergangenen Mittwoch Vormittag zog sich ein Schüler beim Langlauf-Kreisentscheid der Schulen auf der Silberhütte eine Knieverletzung zu. Nachdem der Schüler von den anwesenden Bergrettern medizinisch versorgt wurde, konnte er mit dem Motorschlitten im Akja zum alarmierten RTW transportiert werden.

 

Alarmeinsatz im unwegsamen Gelände

Am Samstag Mittag wurde der Einsatzleiter und die Diensthabende Mannschaft, welche am Skilift Fahrenberg die Sanitätsabsicherung übernommen hatte, um 11:29 Uhr zu einer laufenden Reanimation im unwegsamen Gelände alarmiert. Daraufhin rückten 8 Bergretter mit ihrem Geländefahrzeug aus.

 

Gestürzte Snowboarderin

Nur kurze Zeit später, als die Bergretter wieder am Skilift angekommen waren, mussten sie eine Snowboarderin medizinisch versorgen, welche sich nach einem Sturz eine Knieverletzung zugezogen hatte. Die Verletzte wurde in den Akja umgelagert und zum Parkplatz des Skiliftes transportiert, wo sie dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

 

Unterarmfraktur nach Sturz

Auch am Sonntag war die Bergwacht mit mehreren Dienstmannschaften sowohl am Skilanglaufzentrum Silberhütte wie auch am Skilift Fahrenberg zur Sanitätsabsicherung vor Ort. Der Lift am Fahrenberg lief erst wenige Minuten, als sich ein Mann nach einem Sturz den Unterarm brach. Die Verletzung des Patienten wurde von den Bergrettern vor Ort versorgt. Anschließend wurde der Verletzte dem hinzugerufenen Landrettungsdienst übergeben.

 

 

26.08.2015 - Bergwacht mehrmals im unwegsamen Gelände gefordert

Am gestrigen Mittwoch war die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden gefordert, als sie von der ILS Nordoberpfalz zu zwei Einsätzen alarmiert wurde.

 

Gestürzter Radfahrer im Wald

Um 12:22 Uhr erfolgte der erste Einsatzalarm für den Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden. Ein Radfahrer stürzte in der Nähe des Brandweihers im Wald und blieb verletzt im unwegsamen Gelände liegen, wo er notärztlich versorgt werden musste. Anschließend wurde der Patient in ein nahegelegenes Klinikum transportiert. Neben dem Landrettungsdienst und der Bergwacht war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

 

Verletzter Waldarbeiter

Um 16:43 Uhr wurden die Bergretter zu einem Folgeeinsatz alarmiert. In Wollau bei Pressath geriet ein Forstarbeiter bei Holzarbeiten mit seinem Bulldog ins Rutschen, wobei der Mann unglücklicherweise unter der Zugmaschine eingeklemmt wurde. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Waldarbeiter bereits befreit, dennoch zog er sich schwere Verletzungen zu.

 

Die Anfahrt zum Verletzten war nur mit Hilfe des Geländefahrzeuges der Bergwacht möglich. Nachdem der Patient notärztlich versorgt war, wurde er von den Bergrettern im Luftbergesack gelagert und anschließend mit dem Rettungsfahrzeug der Bergwacht aus dem schwierigen Gelände zum Hubschrauberlandeplatz transportiert. Dort wurde er dem Rettungshubschrauber Christoph 80 übergeben, der ihn anschließend ins Klinikum Weiden flog. Neben der Rettungsmannschaft der Bergwacht, einem Bergwachtarzt sowie einem Rettungshubschrauber war auch ein Rettungswagen des Landrettungsdienstes im Einsatz.

 

 

 

23.07.2015 - Personenrettung aus Gartenanlage

Am Donnerstag, den 23.07.2015, wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden um 10:26 Uhr von der ILS Nordoberpfalz zu einer Personenrettung nach Störnstein alarmiert. Daraufhin rückten 8 Bergretter in eine Gartenanlage in der Nähe der Störnsteiner Kapelle aus.

 

Dort musste ein Patient, der sich in einer nur schwer zugänglichen Gartenanlage aufhielt, medizinisch versorgt werden. Da lediglich ein sehr schmaler Weg aus dem Steilhang führte, wurde der Verletzte  nach der Erstversorgung durch einen Notarzt von den Bergrettern in die Gebirgstrage umgelagert und hintersichert aus dem unwegsamen Gelände gerettet. Anschließend wurde der Patient an den Landrettungsdienst übergeben, welcher ihn daraufhin in ein nahegelegenes Krankenhaus transportierte.

 

 

 

 

13.06.2015 - Bergwacht bei Mitteldeutschem 4X-Cup

Am Wochenende des 13. und 14. Juni 2015 unterstützte die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden ihre Kollegen der Nachbarbereitschaft Fuchsmühl bei der Absicherung des diesjährigen Mitteldeutschen 4X-Cups in Schloppbach.

Bereits am Samstag fand ein Trainingsdurchgang auf der Mountainbike-Strecke am Skilift in Schloppbach statt. Sonntagvormittag starteten im Qualifying jeweils vier Mountainbiker gegeneinander, um sich auf der anspruchsvollen Strecke für das am Nachmittag geplante Rennen zu qualifizieren.

Während der Trainingslauf noch ohne Stürze abgehalten werden konnte, waren die Rettungskräfte der Bergwacht am Sonntag mehrmals gefordert. Bereits im  Qualifying ging es Schlag auf Schlag, wobei mehrere Fahrer stürzten. Ein anwesender Notarzt und ein Bergwachtarzt versorgten gemeinsam mit den Kräften der Bergwacht und des Landrettungsdienstes die Verletzungen der zumeist jungen Rennteilnehmer.

Ein Patient musste von der Bergwacht nach der Erstversorgung an den RTW aus Waldsassen übergeben und anschließend in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus transportiert werden. Zwei weitere Jugendliche waren nach einem Sturz nicht mehr ansprechbar, sodass der Rettungshubschrauber „Christoph 80“ innerhalb kurzer Zeit zwei Mal alarmiert werden musste. Die Verletzten wurden nach der Versorgung vor Ort in geeignete Kliniken geflogen. 

Insgesamt verlief die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Rettungskräften und dem Organisator des Rennens reibungslos.

 

 

 

13.05.2015 - Personensuche nach Nofi-Lauf

Noch während des Nofi-Laufes klagte ein 28 Jähriger Teilnehmer plötzlich über gesundheitliche Probleme, woraufhin er das Rettungsdienstpersonal neben der Strecke aufsuchte. Dieses transportierte den Patienten zur weiteren Versorgung mit einem RTW zu einer nahe gelegenen Unfallhilfsstelle. Dort wurde auch ein anwesender Bergwacht-Notarzt hinzugezogen.

 

Gegen 19:30 Uhr begann der Patient plötzlich zu randalieren und ergriff noch vor Eintreffen eines Funkstreifenwagens der Polizei die Flucht in den nahegelegenen Felixwald. Da eine medizinische Notlage nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde von der zuständigen Einsatzleitung des Nofi-Laufes unverzüglich eine großangelegte Vermisstensuche eingeleitet, wobei die Rettungskräfte von BRK, Wasserwacht, Feuerwehr, Polizei und Bergwacht, welche an der Absicherung des Nofi-Laufes teilgenommen hatten, innerhalb kürzester Zeit vor Ort waren.

 

Rund 150 Helfer suchten die Wald- und Wiesenflächen rund um den Felixberg ab. Die Bergwacht befuhr das unwegsame Gelände mit ihren zwei allradbetriebenen Rettungsfahrzeugen sowie dem ATV. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit wurde neben einem Polilzeihubschrauber mit Wärmebildkamera auch Suchhunde angefordert.

 

Gegen 22:00 Uhr entdeckte eine Streifenbesatzung der Polizei den Vermissten im Bereich „An der Windschnur“, wo er gerade aus einem Gebüsch kam. Anschließend wurde der Patient zur Unfallhilfsstelle transportiert, wo er von einer Notärztin untersucht wurde. Die genauen Hintergründe, warum der Patient währen der medizinischen Behandlung plötzlich die Flucht ergriffen hatte, sind bisher unklar.

 

 

19.04.2015 - Siebenjähriger verläuft sich im Wald

Am vergangenen Sonntagabend wurde um 20:31 Uhr die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden von der ILS Nordoberpfalz zu einer Vermisstensuche im Bereich Silberhütte alarmiert.

 

Dort besuchte ein siebenjähriger Junge  gemeinsam mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder den Aussichtsturm Rabenberg, welcher sich auf tschechischem Grenzgebiet befindet. Als sich der Vater mit seinen Kindern wieder auf den Rückweg machen wollte, blieb der Siebenjährige vermutlich aus Trotz allein am Aussichtsturm zurück. Laut Polizeiangaben begann der Bub zu rufen, als sein Vater außer Sichtreichweite war, woraufhin dieser umgehend zum Turm zurückkehrte. Dort konnte er den Jungen aber nicht mehr antreffen. Nachdem eigens eingeleitete Suchmaßnahmen keinen Erfolg hatten, verständigte der besorgte Vater die Polizei.

 

Daraufhin  rückten der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden mit insgesamt 15 Einsatzkräften aus. Neben dem Rettungsfahrzeug war auch das ATV im Einsatz.

 

Noch bevor die Suchaktion mit zahlreichen Rettungskräften von Bergwacht, BRK, Feuerwehr  und Polizei anlief, konnten Kräfte der tschechischen Polizei den vermissten Jungen im Wald auffinden. Offenbar war dieser genau in die falsche Richtung losgerannt und hatte sich ca. 4 Kilometer entfernt im Wald verlaufen. Die Freude bei allen Beteiligten war groß, als der Junge gegen 21 Uhr wieder bei seiner Familie war und unverletzt die Heimfahrt antreten konnte.

 

 

10.04.2015 - "Hosentaschenanruf" löst Bergwachteinsatz aus

Am Freitag Vormittag wurde die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden um 10:05 Uhr von der ILS Nordoberpfalz zu einem vermeintlich verletzten Waldarbeiter alarmiert, wobei die genauen Umstände zunächst noch unklar waren.

 

Daraufhin rückte der diensthabende Einsatzleiter und das Rettungsfahrzeug der Bergwacht Weiden zur Einsatzstelle aus. Zusätzlich alarmiert waren ein Notarzt und ein Rettungswagen sowie eine Streifenbesatzung der Landespolizei.

 

Am vermeintlichen Unglücksort angekommen konnte von den Rettungskräften kein Verletzter aufgefunden werden. Im unwegsamen Gelände wurde ein sichtlich überraschter Forstarbeiter angetroffen, welcher - glücklicherweise - unverletzt war.

 

Die Situation konnte schnell aufgeklärt werden. Aufgrund einer Unachtsamkeit des Waldarbeiters machte sich dessen Mobiltelefon in seiner Hosentasche selbstständig und wählte die Nummer eines nahen Familienangehörigen. Da der Angehörige nur die Geräusche einer Motorsäge und lautes Atmen am Telefon wahrnehmen konnte, ging dieser von einem ernstzunehmenden Notfall aus. Aufgrund seiner großen Beunruhigung setzte der Angehörige einen Notruf ab. So kam die Maschinerie der Rettungskette ins Rollen.

 

 

 

 

02.04.2015 - Waldarbeiter bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Am vergangenen Gründonnerstag wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden gegen Mittag von der ILS Nordoberpfalz zu einem verunglückten Waldarbeiter alarmiert.

 

Dieser hatte sich bei einem Arbeitsunfall im Gemeindegebiet Pleystein mit der Motorsäge schwere Verletzungen am Bein zugezogen. Der Unfallort lag etwa 400 Meter abseits befestigter Wege im unwegsamen Gelände, wobei die widrigen Witterungsverhältnisse den Einsatz zusätzlich erschwerten.

 

Nachdem die Verletzungen des Patienten von Rettungsdienst, Notarzt und Bergwacht medizinisch versorgt waren, wurde dieser mit Hilfe der Gebirgstrage aus dem abschüssigen Waldstück zum nächstgelegenen Forstweg transportiert. Dort wurde der Verletzte in einen Rettungswagen umgelagert und zur weiteren Versorgung in ein Klinikum verbracht.

 

Am Einsatz beteiligt waren die Besatzungen eines Rettungswagens, eines Notarzteinsatzfahrzeugs und 8 Bergretter mit ihrem Bergrettungsfahrzeug und Einsatzleitfahrzeug.

 

 

 

 

17.03.2015 - Sturz in Grube

Am Dienstag Mittag wurde der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht   Weiden zusammen mit dem Landrettungsdienst von der ILS Nordoberpfalz zu einem Grubensturz im Landkreis Neustadt/WN alarmiert, woraufhin 5 Bergretter zur Einsatzstelle ausrückten.

 

 

07.03.2015 - DSV Jugendcup Deutschlandpokal

Vergangenes Wochenende fand im Skilanglaufzentrum Silberhütte bei schönstem Wetter der 6. DSV Jugendcup Deutschlandpokal im Skilanglauf statt. Pro Wettkampftag traten jeweils ca. 150 Teilnehmer in unterschiedlichen Kategorien gegeneinander an. Die Bergwacht Weiden übernahm mit 10 Bergrettern die Sanitätsabsicherung vor Ort. An insgesamt drei Abschnitten neben der Wettkampfstrecke wurden Rettungspunkte eingerichtet, um ein schnelles Eingreifen seitens der Bergwacht zu ermöglichen.

 

Am Samstag Mittag musste ein Rennteilnehmer nach einem Sturz in einem Steilstück medizinisch versorgt werden. Der Patient wurde anschließend mit dem Motorschlitten im Akja liegend zum Parkplatz transportiert, wo er dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

 

Auch am Sonntag war die Bergwacht gefordert, als eine ältere Langläuferin abseits des Rennens plötzlich Kreislaufschwierigkeiten bekam. Die Patientin wurde unter Beisein eines anwesenden Arztes medizinisch versorgt und anschließend mit dem Motorschlitten abtransportiert.


 

 

28.02.2015 - Erfolgreiche Vermisstensuche

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 50, vom 02.03.2015

 

Am Samstagabend wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden gegen 18:35 Uhr von der ILS-Nordoberpfalz zu einer Vermisstensuche im Gemeindegebiet Flossenbürg alarmiert. Dort war ein autistischer Junge, nachdem er nachmittags mit seinen Großeltern am Wurmstein Schlittenfahren war, nicht mehr auffindbar.

Aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse am Ort des Verschwindens entschied sich die zuständige Polizeidirektion dazu, die Bergwacht Weiden mit ihren Rettungsmitteln hinzuzuziehen. Diese rückte daraufhin mit 21 Bergrettern, darunter ein Bergwacht Notarzt, zwei geländegängige Rettungsfahrzeuge, ein kettenbetriebenes ATV, sowie zwei Motorschlitten, zum Einsatzort aus.  Auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera war im Einsatz, um das umliegende Gebiet nach dem Vermissten abzusuchen. Von der Bundespolizei wurden die Bergretter mit speziellen Nachtsichtgeräten ausgestattet, um die Suche in der Dunkelheit zu erleichtern.

Wegen der widrigen Witterungsverhältnisse und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt war davon auszugehen, dass für den vermissten Jungen akute Lebensgefahr bestand. Deshalb entschied sich der Einsatzleiter der Bergwacht Weiden dazu, mehrere Rettungshundestaffeln aus dem Dienstgebiet über den von ihm nachgeforderten Einsatzleiter Rettungsdienst hinzuzuziehen. Die ebenfalls nachgeforderte Bergwacht Fuchsmühl unterstützte den Einsatz mit acht weiteren Einsatzkräften.

Mit Hilfe der geländegängigen Fahrzeuge der Bergwacht war es möglich das unwegsame Gelände im Wald abzusuchen, wobei in der Nähe des Rumpelbaches im Schnee frische Schlittenspuren des Vermissten ausfindig gemacht werden konnten. Der Junge hatte seit Nachmittag offensichtlich eine enorme Wegstrecke querfeldein zurückgelegt.

Gegen 23:00 Uhr gelang es einer Suchmannschaft der Bergwacht Weiden den vermissten Jungen nördlich der Fritz von Schelling Hütte zu finden. Umgehend übernahm der Notarzt der Bergwacht Weiden die Versorgung des unterkühlten Patienten. Dieser wurde anschließend mit dem Bergwacht-Rettungsfahrzeug aus dem Waldstück transportiert und am Sammelplatz dem Landrettungsdienst übergeben.


Die große Anzahl an beteiligten Rettungskräften von Bergwacht, BRK,  SEG, Krisenintervention, Polizei, Bundespolizei und Feuerwehr erforderte einen hohen Organisationsaufwand, wobei die Zusammenarbeit aller Beteiligten zur vollsten Zufriedenheit verlief.

Bericht BK-Media

Bericht Reporter-24.com

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Reporter24

 

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 50, vom 02.03.2015

 

 

12.02.2015 - Skiunfall im Ski- und Snowboardzentrum Fahrenberg

Am heutigen Donnerstag wurden der Einsatzleiter und die Dienstmannschaft der Bergwacht Weiden um 18:55 Uhr zu einem Skiunfall ins Ski- und Snowboardzentrum Fahrenberg alarmiert.
Bereits nach kurzer Zeit trafen der Einsatzleiter und das Rettungsfahrzeug mit Geländefahrzeug (ATV) der Bergwacht am Skilift ein.
Gemeinsam mit dem Notarzt und dem Landrettungsdienst wurde die Patientin medizinisch versorgt und nach Analgesie und Schienung der Verletzung mit dem Akja und ATV zur Talstation abtransportiert, wo sie an den wartenden Rettungswagen übergeben wurde. In gewohnter Weise war auch bei diesem Einsatz die Zusammenarbeit mit dem Landrettungsdienst des BRKs hervorragend.

 

 

 

08.02.2015 - Schulterluxation auf der Langlaufloipe

Am gestrigen Sonntag Nachmittag wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg um 14:55 Uhr von der ILS-Nordoberpfalz zusammen mit dem Rettungshubschrauber Christoph 80 zu einem verletzten Langläufer auf die Loipe im Ski-Langlaufzentrum Silberhütte alarmiert.

 

Dort hatte sich ein ca. 40 jähriger Mann bei einem Sturz eine schmerzhafte Schulterluxation zugezogen. Aufgrund der starken Schmerzen des Patienten entschloss sich der Notarzt dazu, die Luxation noch vor Ort zu reponieren. Nachdem der Verletzte medizinisch stabilisiert war, reponierte der Notarzt  gemeinsam mit einem Rettungsassistenten der Bergwacht die Schulterluxation.

 

Der Abtransport des Patienten erfolgte mit Motorschlitten und Akja zum weiter entfernt gelandeten Rettungshubschrauber. Anschließend wurde der Patient in ein Klinikum geflogen. Insgesamt waren 8 Bergretter der Bergwacht Weiden-Flossenbürg im Einsatz. Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Rettungskräften verlief bestens. Dies war für die Bergretter bereits der fünte Alarmeinsatz in dieser Woche.

 

 

 

 

05.02.2015 - Einsatzschwerpunkt Ski-Langlaufzentrum Silberhütte

Aufgrund der hervorragenden Schneeverhältnisse wird das Ski-Langlaufzentrum Silberhütte momentan von zahlreichen Wintersportfreunden heimgesucht. Gerade Vormittags nutzen  dort auch viele Schulklassen die Möglichkeit, dem Langlaufsport nachzugehen. Mehr oder weniger große Verletzungen bleiben hierbei leider nicht aus, weshalb die Bergwacht in den vergangenen Tagen mehrfach im Skilanglaufzentrum gefordert war.

 

Vergangenen Mittwoch wurde die Bergwacht Weiden-Flossenbürg von der ILS-Nordoberpfalz um 11:16 Uhr zu einem Einsatz auf die Silberhütte alarmiert. Ein Junge, der gemeinsam mit seiner Schulklasse beim Langlaufen war, hatte sich bei einem Sturz eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Die alarmierten Bergretter übernahmen die Erstversorgung des Schülers und transportierten diesen anschließend mit dem Motorschlitten im Akja ab. Am Parkplatz wurde der Verletzte dem Landrettungsdienst übergeben, wo er weiter vom Notarzt versorgt wurde.

 

Auch am darauffolgenden Tag lag der Einsatzschwerpunkt für die Bergretter im Ski-Langlaufzentrum Silberhütte. Um 09:27 Uhr wurde die Einsatzmannschaft der Bergwacht zu einem Sturz auf die Loipe alarmiert. Daraufhin rückten 5 Bergretter aus, welche bereits wenige Minuten nach Alarm den Unfallort erreichten. Nachdem die Knieverletzung der Schülerin versorgt war, erfolgte der Abtransport Mittels Akja zum Parkplatz, wo Landrettungsdienst und Notarzt die junge Patientin in Empfang nahmen.

 

Der Bergwacht wurde nur eine kurze Pause gegönnt - bereits um 11:54 Uhr folgte der nächste Einsatzalarm. Abermals ging es auf die Loipe im SLZ, wo sich ein junges Mädchen am Knie verletzt hatte. Nachdem die Schülerin in Zusammenarbeit mit Notarzt und Rettungsdienst versorgt war wurde sie von der Bergwacht zum Rettungswagen transportiert und anschließend in ein Klinikum eingeliefert.

 

 

 

21.01.2015 - Sturz beim Langlaufrennen der Schulen

Am vergangenen Mittwoch fanden die überregionalen Kreis- und Bezirksmeisterschaften der Schulen Oberpfalz im Skilanglaufzentrum Silberhütte statt. Über 200 Schülerinnen und Schüler nahmen bei besten Wetter- und Loipenbedingungen an der Veranstaltung teil. Die Bergwacht Weiden-Flossenbürg übernahm während des Rennens die Sanitätsabsicherung vor Ort.

Gegen 13:00 Uhr wurde die Rettungsmannschaft zu einem gestürzten Jungen im hinteren Bereich der Loipe gerufen. Dieser hatte sich bei einem Sturz eine schmerzhafte Knieverletzung zugezogen. Nachdem die Bergretter den jungen Patienten versorgt hatten, wurde dieser mittels Motorschlitten und Akja schonend zum Schutzhaus Silberhütte transportiert, wo er anschließend dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

Es zeigte sich erneut, wie wichtig die Präsenz der Bergrettung bei entsprechenden Sportveranstaltungen ist.

 

 

09.01.2015 - Vermisstensuche mit mehreren Bergwachten im Dienstgebiet

 

 

06.01.2015 - Bergwacht mehrfach gefordert

Aufgrund des traumhaften Wetters und der sehr guten Schneeverhältnisse im gesamten Dienstgebiet der Bergwacht Weiden-Flossenbürg stürmten die Wintersportler sprichwörtlich die Ski-, Langlauf- und Wandergebiete. Allein das Skilanglaufzentrum Silberhütte verbuchte ca. 5000 Besucher. Im Ski- und Snowboardzentrum Fahrenberg herrschten ebenfalls gute Pistenbedingungen, weshalb auch dort am gestrigen Feiertag die Wartezeiten am Lift etwas länger waren. Der Skilift Wurmstein in Flossenbürg ging ebenfalls am vergangenen Montag in Betrieb, auch dort war der Andrang groß.

Zu zwei Unfällen musste die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg am Heiligdreikönigtag ausrücken: Um 11:10 Uhr alarmierte die ILS-Nordoberpfalz die Bergretter zu einer Knieverletzung in das Langlaufzentrum Silberhütte. Eine Frau hatte sich dort nach einem Sturz auf der Loipe am Knie verletzt und musste durch die Bergwacht medizinisch versorgt und anschließend mit dem Motorschlitten im Akja zum Rettungswagen verbracht werden.

Um 14:01 Uhr wurde die Bergwacht erneut alarmiert. Diesmal zu einem Unfall im Skizentrum Fahrenberg. Hier war ein Junge auf der Piste beim Skifahren so schwer gestürzt, dass er sich eine Unterschenkelfraktur zuzog. Wie stark die wirkenden Kräfte gewesen sein mussten, zeigte sich am zerbrochenen Ski des Kindes. Nach der Versorgung durch die Bergwacht und den Notarzt wurde der Verletzte mit dem ATV von der Piste zum Parkplatz transportiert, wo er dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

 

28.10.2014 - Sturz aus großer Höhe

Rettungsfahrzeug (Symbolbild)

Am Dienstag Nachmittag alarmierte die ILS Nordoberpfalz um 13:42 Uhr die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg zu einem Arbeitsunfall im unwegsamen Gelände nahe der Burgruine Flossenbürg. Dort hatte sich ein Arbeiter, nachdem er aus großer Höhe gestürzt war, schwer verletzt. Daraufhin rückte der Einsatzleiter und vier Bergretter zur Unfallstelle aus. Gleichzeitig wurden der Rettungshubschrauber „Christoph 80“ und der Landrettungsdienst alarmiert.

 

Da aufgrund der Geländeverhältnisse eine aufwendige Luftrettung des Verletzten nicht auszuschließen war, stand in Absprache mit der Polizei und der ILS Nordoberpfalz, für den Einsatzleiter der Bergwacht Weiden ein Polizeihubschrauber mit Rettungswinde auf Abruf bereit. Dieser wurde im weiteren Einsatzverlauf aber nicht benötigt.

 

Nachdem der Patient an der Unfallstelle ausreichend versorgt war, wurde dieser im Rettungsfahrzeug der Bergwacht schonend aus dem unwegsamen Gelände zum Landeplatz des Rettungshubschraubers transportiert und anschließend in ein geeignetes Klinikum geflogen.

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 250, vom 30.10.2014

 

 

24.10.2014 - Personenbergung aus Wald

Am Freitag Abend wurde die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg um 22:31 Uhr zu einem Einsatz in einem Waldstück bei Floß alarmiert. Laut Angaben eines Ersthelfers ging man anfänglich von einer bewusstlosen Person im unwegsamen Gelände aus, woraufhin 9 Rettungskräfte der Bergwacht mit ihren zwei Rettungsfahrzeugen ausrückten. Auch alarmiert waren der HvO der Bergwacht Weiden-Flossenbürg, der Landrettungsdienst sowie die Feuerwehr Floss.

 

Am Unfallort eingetroffen, konnte ein Arzt nur noch den Tod der verunglückten Person feststellen. Traurige Aufgabe der Bergwacht war es nun, den Leichnam mittels Gebirgstrage aus dem Waldstück, welches nur mit Hilfe von Geländefahrzeugen zu erreichen war, zu bergen.

 

 

10.10.2014 - Personenbergung Flossenbürg

 

 

 

04.10.2014 - Forstarbeiter bei Baumfällarbeiten schwer verletzt

Am Samstag Vormittag wurde der Diensthabende Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden von der ILS Nordoberpfalz zu einem Einsatz nahe Tännesberg alarmiert. In einem abgelegenen Waldstück hatte sich ein Forstarbeiter bei Baumfällarbeiten schwer verletzt, als ihn ein herabfallender Baumwipfel an Kopf und Oberkörper traf. Laut Aussage der Polizei verhinderte nur die getragene Schutzausrüstung Schlimmeres.

 

Bereits kurze Zeit nach Alarm war der Einsatzleiter der Bergwacht Weiden vor Ort, welcher die Koordination zwischen den Einsatzkräften von Rettungsdienst, Bergwacht, Rettungshubschrauber und Polizei übernahm. Notarzt und Landrettungsdienst stabilisierten den Patienten, während die Rettungsmannschaft der Bergwacht den Abtransport des schwer Verletzten vorbereitete.

 

Die Rettung des Patienten aus dem unwegsamen Gelände gestaltete sich schwierig. Dies zeigte sich den beteiligten Einsatzkräften deutlich, nachdem bereits ein Ersthelfer mit seinem Traktor im sumpfigen Waldboden auf der Fahrt zur Einsatzstelle versunken war. Unter diesen Umständen war es nur dem geländegängigen Rettungsfahrzeug der Bergwacht möglich, nahe an die Einsatzstelle zu fahren, um den Patienten abzutransportieren.

 

Nachdem der Patient ausreichend stabilisiert war, konnte dieser mit der Gebirgstrage zum Rettungsfahrzeug der Bergwacht transportiert werden und anschließend schonend zum weiter entfernt gelandeten Rettungshubschrauber „Christoph 80“ gefahren werden.

 

Insgesamt waren 6 Bergretter, 2 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, der HVO Tännesberg, 1 Rettungshubschrauber und 2 Polizeistreifen am Einsatz beteiligt. Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Rettungskräften verlief bestens.

 

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 229, vom 06.10.2014

 

 

04.07.2014 - Große Rettungsübung mit „Lucas 2" - Hightec-Gerät erstmals im Einsatz

Vergangenen Freitag traf sich die gesamte Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden-Flossenbürg zum Fußballabend auf der Diensthütte in Altglashütte. Hier wurde gemeinsam der Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft im WM-Viertelfinale gefeiert. Um 20:30 Uhr wurde Alarm von der ILS Nordoberpfalz zu einer groß angelegten Einsatzübung im Dienstgebiet ausgelöst. Nach einer ersten Meldung zufolge war ein Wanderer im unwegsamen Gelände erkrankt und sei auf professionelle Hilfe angewiesen. Ein Einweiser stehe lauf Anrufer für die Helfer am Forstrettungspunkt Silberhütte zur Verfügung.

Daraufhin rückte der HVO der Bergwacht Weiden-Flossenbürg in Richtung Entenbühl aus. Zeitgleich wurde der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht alarmiert sowie Rettungsdienst und Notarzt.

Als der HVO als erstes Einsatzmittel an der schwer zugänglichen Einsatzstelle eintraf, stellte sich die Lage wie folgt dar: Einer von zwei Wanderern hatte einen Herzinfarkt erlitten, wobei dessen Begleiter beim Versuch Hilfe zu holen im steinigen Gelände stürzte und sich eine schwere Kopfverletzung zuzog. Nachdem der HVO eine erste Lagemeldung an die ILS durchgegeben hatte, startete dieser mit der Erstversorgung der beiden Patienten.

Kurze Zeit später traf auch der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht am Ort des Geschehens ein. Nun galt es zum einen die Versorgung der Patienten zu koordinieren und zum anderen den Transport des Rettungsdienstpersonals sowie des Notarztes und des medizinischen Equipments mit dem Jeep der Bergwacht zum Einsatzort zu organisieren.

Beim Eintreffen des Notarztes geht es Schlag auf Schlag. Der zuvor noch ansprechbare internistisch erkrankte Patient erleidet plötzlich einen Herz-Kreislaufstillstand. HVO, Bergwacht, Rettungsdienst und Notarzt arbeiten nun Hand in Hand - es muss schnell gehen. Erstmals kommt bei der laufenden Reanimation der neu angeschaffte „Lucas 2“, ein mechanisches Thoraxkompressionsgerät, zum Einsatz. Während sich ein Teil der Rettungsmannschaft um die Reanimation kümmert, bereitet ein anderer Teil den Abtransport des Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma vor.

Gerade beim Umlagern und anschließendem Abtransport des reanimationspflichtigen Patienten in der Gebirgstrage haben sich die Vorteile des „Lucas 2“ gezeigt, was auch der anwesende leitende Notarzt, Rüdiger Hettler, bestätigte: Die Thoraxkompression konnte über den gesamten Zeitraum effektiv aufrecht erhalten werden. Nur so war es möglich, beide Patienten zügig im Bergwachtjeep zum Rettungswagen zu transportieren, wo sie letztlich  an den Landrettungsdienst übergeben wurden.

Aus Sicht des Einsatzleiters verlief die anspruchsvolle Einsatzübung überaus vorbildlich. Alle Rettungskräfte arbeiteten Hand in Hand zusammen und konnten so einen zügigen und sicheren Abtransport der betroffenen Patienten gewährleisten. Insgesamt waren 14 Bergretter, 2 Rettungsdientler und 1 Notarzt an der Übung beteiligt. Auch „Lucas 2“ hat seine Bewährungsprobe im Praxiseinsatz bestanden und konnte auf ganzer Linie überzeugen.

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 155, vom 09.07.2014

 

 

06.06.2014 - Gestürzter Mountainbiker an der Hubertuskapelle

Am 06.06.2014 stürzte ein Mountainbiker bei einer Tour im Bereich der Silberhütte kurz unterhalb der Hubertuskapelle und verletzte sich dabei schwer am Bein.

Sein Begleiter verständigte daraufhin die Mitarbeiter des auch im Sommer besetzten Skilanglaufzentrums Silberhütte, welche sofort einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz absetzten.

Um 10.56 Uhr wurde durch die ILS Alarm für den Landrettungsdienst, den Einsatzleiter und die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden sowie für den HVO Flossenbürg ausgelöst.

Der von der Bergwacht betriebene HVO Flossenbürg konnte die im Wald abseits gelegene Unfallstelle auf Grund der guten Ortskentniss schnell erreichen. Kurze Zeit später traf auch das Rettungsfahrzeug der Bergwacht Weiden mit vier Einsatzkräften und dem Einsatzleiter am Ort des Geschehens ein.

Dank eines vor wenigen Jahren von der Bergwacht Weiden und dem Betreiber des SLZ Silberhütte ausgearbeiteten Einsatzkonzeptes, welches u.a. vorsieht, dass das Skilanglaufzentrum im Einsatzfall - wenn möglich - ein Lotsenfahrzeug für nachfolgende Rettungskräfte bereitstellt, konnte auch der Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug aus Neustadt/WN innerhalb kürzester Zeit auf dem Forstwegenetz nahe an den Einsatzort geleitet werden.

Die Einsatzmannschaft der Bergwacht bereitete bis zum Eintreffen des Notarztes den Abtransport des Patienten mittels Gebirgstrage vor. Nach Versorgung durch den Notarzt konnte der Patient in die Gebirgstrage umgelagert werden. Dieser wurde anschließend schonend aus dem unwegsamen Gelände auf einen befestigten Weg abtransportiert, wo der Patient dem Landrettungsdienst übergeben wurde.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Einsatz hervorragend abgelaufen war und die Rettungskette zum Wohle des Patienten in einer vorbildlichen Weise Glied für Glied funktionierte.

 

 

 

 

27.05.2014 - Personenrettung aus Höhen und Tiefen

02.05.2014 - Personenrettung aus Höhen und Tiefen

 

 

15.03.2014 - Bergwacht als Ersthelfer bei schwerem Verkehrsunfall

Vergangenen Samstag befanden sich drei Bergretter auf dem Rückweg von einem Ausbildungswochenende am Arber, als sie auf der B22 kurz vor Oberviechtach zu einem schweren Verkehrsunfall hinzukamen. Ein Auto lag völlig demoliert abseits der Straße in einem Feld. Zwei Personen wurden hierbei im Fahrzeug schwer eingeklemmt und mussten von der alarmierten Feuerwehr mit schwerem technischen Gerät befreit werden.

Die Weidener Bergretter übernahmen die Erstversorgung der beiden Schwerverletzten und unterstützten anschließend den eingetroffenen Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung. Neben den Feuerwehren Oberviechtach und Winklarn waren zwei Rettungswägen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 80 im Einsatz.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.bk-media.de

 

 

28.02.2014 - Unterstützung Rettungsdienst in Flossenbürg

 

Miteinander im Interesse der Patienten

Am Freitag Vormittag wurde der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht   Weiden von der ILS Nordoberpfalz zu einem Einsatz in der Grenzgemeinde Flossenbürg alarmiert. Daraufhin rückten 6 Bergretter mit zwei Rettungsfahrzeugen aus. In Flossenbürg angekommen, unterstützten die Bergretter den bereits vor Ort eingetroffenen Landrettungsdienst beim Transport einer Patientin zum Rettungsfahrzeug. Der Rettungshubschrauber Christoph 80 war als Notarztzubringer ebenfalls im Einsatz.

 

 

 

22.02.2014 - Schwerer Forstunfall am Truppenübungsplatz

Am Samstag, den 22.02.2014, wurden der Einsatzleiter und die Mannschaft der Bergwacht Weiden von der ILS Nordoberpfalz zu einem schweren Forstunfall am Truppenübungsplatz Grafenwöhr alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit rückten daraufhin fünf Einsatzkräfte mit ihrem Rettungsfahrzeug aus.

Aufgrund der sehr schwierigen Geländeformation - das Waldgebiet war durchzogen von Sumpf und Moor - forderte der Landrettungsdienst nach seinem Eintreffen an der Unfallstelle vorsichtshalber einen Rettungshubschrauber mit Winde an. Nach kurzer Anfahrtszeit erreichten auch die Bergretter die schwer zugängliche Einsatzstelle im Truppenübungsplatz.

Da der nachgeforderte RTH Christoph 27 aus Nürnberg bereits im Anflug war, bereiteten sich zwei speziell ausgebildete Luftretter der Bergwacht Weiden auf einen möglichen Windeneinsatz zur Rettung des schwerverletzten Waldarbeiters vor. Nach Erkundung der Örtlichkeit und Abwägung der verschiedenen Rettungsmöglichkeiten durch die Besatzung des Rettungshubschraubers und den Einsatzleiter der Bergwacht entschloss man sich für eine bodengebundene Rettung des Patienten. Dieser wurde mit Hilfe der Gebirgstrage schonend aus dem sumpfigen Gelände zum Rettungsfahrzeug transportiert. Der Verletzte wurde anschließend gemeinsam mit dem Notarzt zum Hubschrauberlandeplatz gefahren, von wo aus er mit dem RTH in eine Klinik der Maximalversorgung geflogen wurde.

Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften von Landrettungsdienst, Feuerwehr sowie der ILS Nordoberpfalz verlief hervorragend. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie schwierig die Einsatzbedingungen vor Ort sein können. Das Rettungsfahrzeug der Bergwacht Weiden konnte hier seine Stärke voll und ganz ausspielen. Nur dank der extremen Geländegängigkeit des Jeeps konnte man so nahe an die Einsatzstelle heranfahren und somit einen kurzen Abtransport ermöglichen. Auch die am Fahrzeug angebrachte Seilwinde kam zum Einsatz - eine Rückfahrt aus dem sumpfigen Gelände war nur unter deren Zuhilfenahme möglich.

 

 

14.12.2013 - Vermisster tot aufgefunden

Am Samstag Nachmittag wurde der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden zu der traurigen Aufgabe gerufen, den Leichnam eines vermissten Mannes zu bergen. Dieser befand sich im unwegsamen Gelände, das für die Rettungskräfte nur schwer zugänglich war. Die Bergwacht war mit 8 Einsatzkräften und zwei Rettungsfahrzeugen vor Ort.

 

 

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 16.12.2013

 

 

19.06.2013 - Rettungsübung mit den Bayerischen Staatsforsten (AKTUALISIERUNG)

Am Mittwoch Vormittag wurde der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden gemeinsam mit dem Rettungsdienst Vohenstrauß von der ILS Nordoberpfalz zu einer Notfallübung in der Nähe von Flossenbürg alarmiert. Laut Meldebild war ein Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten beim Freischneiden des Felsmassives auf der Burgruine Schellenberg gestürzt und zog sich hierbei eine schwere Knie- sowie Kopfverletzung zu. Der Patient blieb auf einem nur schwer zu erreichenden Felsvorsprung liegen, was das Eingreifen der Bergwacht notwendig machte.

 

Nachdem der landgebundene Rettungsdienst den Waldarbeiter versorgt hatte, seilte die Bergwacht den Verletzten unter Verwendung eines Statikseils vom Felsvorsprung ab. Wieder festen Boden unter den Füßen wurde der Patient auf einer Vakuummatratze gelagert und mit Hilfe der Gebirgstrage durch das unwegsame Gelände zum Rettungsfahrzeug der Bergwacht transportiert. 

 

Die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus Vohenstrauß sowie den Mitarbeitern des Forstbetriebes Flossenbürg verlief bestens. Von Seiten der Bayerischen Staatsforsten erfolgte eine vorbildliche Einweisung der Rettungskräfte vor Ort. Unter diesen Umständen kann auch abseits befestigter Wege eine schnellstmögliche Personenrettung erfolgen. Die Bergwacht Weiden bedankt sich bei allen Beteiligten für den reibungslosen Ablauf der Einsatzübung und wünscht allen Mitarbeitern der BaySf allzeit unfallfreies Gelingen bei ihrer Arbeit!

 

Alle Bilder zur Rettungsübung mit freundlicher Genehmigung von Bernhard Neumann:

 

 

 

 

 

Bericht aus "Der Neue Tag" Nr. 142, vom 22.06.2013

 

 

 

 

14.06.2013 - Schwerer Verkehrsunfall auf der A3

Die Bergwacht Weiden befand sich gerade mit ihrem Rettungsfahrzeug auf der Rückreise aus dem Hochwassereinsatz in Deggendorf, als sich direkt vor ihnen auf der A3 in Höhe Wörth an der Donau ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignete. Dabei wurden 5 Personen verletzt. Die Bergretter leiteten sofort die medizinische Versorgung der Patienten ein, wobei der anwesende Einsatzleiter der Bergwacht Weiden die Kommunikation mit der Integrierten Leitstelle (ILS) Regensburg übernahm und Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst an der Unfallstelle koordinierte. Die Zusammenarbeit mit den verständigten Einsatzkräften verlief bestens. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich die intensive notfallmedizinische Ausbildung der Bergretter bezahlt macht.


 

 

12.06.2013 - 14.06.2013 Hochwassereinsatz in Deggendorf (AKTUALISIERUNG)

Seit Mittwoch Nachmittag ist die Bergwacht Weiden in Deggendorf im Hochwassereinsatz. Vier Einsatzkräfte unterstützen mit ihrem geländegängigen Rettungsfahrzeug den landgebundenen Rettungsdienst. Noch immer sind viele Wege nicht passierbar - hier zeigt der Jeep der Bergwacht Weiden seine Stärken. Insgesamt sind 6 Einsatzfahrzeuge der Bergwacht Bayern zur Gebietsabsicherung vor Ort....

(AKTUALISIERUNG)

Am Freitag ist das Team der Bergwacht Weiden aus dem Hochwassereinsatz in Deggendorf zurückgekehrt. Hauptaufgabe der Bergretter war die Unterstützung des landgebundenen Rettungsdienstes. Der Bergwachtjeep erwies sich hierbei als nahezu ideal, da viele blockierte bzw. überschwemmte Wege befahren werden konnten - Allradantrieb, Geländeuntersetzung und die enorme Wattiefe von 1 m machten dies möglich.

Außerdem stellte die Bergwacht Weiden speziell ausgebildete Luftretter für mögliche Hubschraubereinsätze zur Verfügung.

 

Bericht der Bergwacht Bayern zum aktuellen Hochwassereinsatz ... mehr

 

 

01.04.2013 Vermisstensuche nach drei Jugendlichen in Neustadt am Kulm (Aktualisierung)

Am 01. April um 00:01 Uhr wurden der Einsatzleiter und die Rettungsmannschaft der Bergwacht Weiden durch die Integrierte Leitstelle (ILS) Nordoberpfalz zu einem Sucheinsatz nach Neustadt am Kulm alarmiert.

Acht Minuten nach Alarmierung rückten das Rettungsfahrzeug inklusive Geländefahrzeug aus. Um möglichst schnell ein Gesamtbild vom Umfang des Sucheinsatzes zu bekommen, fuhr der Einsatzleiter direkt zum Feuerwehrhaus in Neustadt am Kulm, wo eine Einsatzleitung durch die beteiligten Rettungsdienstorganisationen und der Polizei gebildet wurde.

Die vermissten Personen aus Berlin und Brandenburg waren mit einer Jugendgruppe nach Bayern gereist. In dieser Nacht brachen sie zu einer Nachtwanderung rund um den Aussichtsturm am Rauhen Kulm auf, allerdings ohne Lampen und entsprechender Winterbekleidung. Glücklicherweise konnten sie bereits nach kurzer Zeit gefunden werden, nachdem sie über vier Stunden bei Minustemperaturen umhergeirrt seien.

Die Jugendlichen wurden ins Feuerwehrhaus gebracht und durch die Bergwacht medizinisch sowie mit heißen Getränken und Decken versorgt.

Eine Mädchen der Jugendgruppe verletzte sich beim Abstieg durch ein steiles Geröllfeld am Fuß und musste nach Versorgung der Verletzung durch die Bergretter vor Ort mit dem Landrettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Von Seiten der Bergwacht Weiden waren acht Bergretter sowie der Einsatzleiter Bergwacht Weiden rund drei Stunden bei dem nächtlichen Einsatz gefordert.

 

Pressemeldungen zu diesem Einsatz:

BILD.de (Bericht 1)

BILD.de (Bericht 2)

Bayerischer Rundfunk

BK-Media

Oberpfalznetz

 

 

10.03.2013 Motocrossfahrer 50 Meter in Steinbruch bei Böhmischbruck abgestürzt

Am 10. März 2013 um 14:00 Uhr wurde die Bergwacht Weiden durch die ILS-Nordoberpfalz zu einer Personenbergung nach Böhmischbruck in den dortigen Steinbruch alarmiert. Bereits 6 Minuten nach Alarm rückten 5 Einsatzkräfte mit dem Rettungsfahrzeug von der Bergrettungswache ab. Der aus Neustadt ebenfalls alarmierte Einsatzleiter der Bergwacht Weiden fuhr die Einsatzstelle direkt an. Im Steinbruch stürzte ein Motocrossfahrer aus bislang noch unbekannten Umständen eine ca. 50 Meter hohe Steilwand hinunter. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Der Tote konnte durch den Rettungsdienst und die Feuerwehr geborgen werden. Bei der Geländemaschine sah das anders aus, sie blieb in der Steilwand hängen. Nach der Unfallaufnahme durch die Kriminalpolizei wurde das Motorrad durch die Bergwacht Weiden geborgen. Zwei Einsatzkrätfte wurden mit dem Statikseil von oben zur Maschine abgeseilt und brachten diese dann bis zum Boden, wo sie durch die Polizei sichergestellt wurde. Neben der Bergwacht waren außerdem im Einsatz: der Rettungswagen und der Notarzt aus Vohenstrauß, der Rettunshubschrauber Christoph 80 aus Weiden, der Feuerwehrnotarzt Florian Neustadt 9, die Feuerwehren Vohenstrauß und Böhmischbruck sowie die Landes- und Kriminalpolizei.

weitere Nachrichtenmeldungen zu diesem Einsatz:

Bericht BK-Media

Die Welt

Mittelbayerische

 

     Bericht aus "Der Neue Tag" vom 11.03.2013:

 

zum Vergrößern der Bilder anklicken:

 

 

03.03.2013 Knieverletzung am Fahrenberg

Das Bergwacht-Rettungsfahrzeug, besetzt mit fünf Einsatzkräften der Bergwacht Weiden, hatte gerade die Bergrettungswache verlassen um zum Vorsorgedienst in die Dienstgebiete zu fahren, als es um 9:42 Uhr zu einem Einsatz am Fahrenberg alarmiert wurde. Zeitgleich mit dem Notarzt aus Vohenstrauß kamen die Retter an der Talstation an. Der Notarzt stieg umgehend auf das ATV, im Winter mit Schneeraupen ausgestattet, um mit drei Rettern zum Patienten zur Bergstation zu fahren. Es handelte sich um einen Rennteilnehmer, der sich bei einem Sturz eine schwerere Knieverletzung zugezogen hatte. Nach der notärztlichen Versorgung und Stabilisation des Patienten wurde dieser mit dem Akja an die Talstation zum Rettungswagen gebracht. Dieser brachte den Jungen in ein Klinikum. Bei diesem Einsatz hat sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Rettungskonzepte mit den Liftbetreibern auszuarbeiten. Die Zusammenarbeit mit dem Betreiber klappte hervorragend, was letztendlich immer dem Patienten zu Gute kommt.

 

01.03.2013 Suizidandrohung auf der Waldnaabtalbrücke

Am 01. März 2013 wurde der Bergwacht Einsatzleiter und das Bergwacht-Rettungsfahrzeug um 18:04 Uhr durch die ILS-Nordoberpfalz zu einer Suizidandrohung auf die Autobahn 93 in Fahrtrichtung Norden alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Neustadt-Nord und Windischeschenbach drohte eine Person von der ca. 40 Meter hohen Waldnaabtalbrücke zu springen. Der Bergwacht-Einsatzleiter war bereits 9 Minuten nach Alarm an der Einsatzstelle und beorderte das Bergwacht-Rettungsfahrzeug und den Abschnittsleiter Bergwacht Weiden 9/2 mit Notarzt in das Waldgebiet unter der Brücke für den Fall, dass die Person springen würde, da man dorthin nur mit geländegängigen Fahrzeugen kommt. Glücklicherweise kam es dazu nicht. Nach rund eineinhalb Stunden gab die Person auf und wurde nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in ein Bezirksklinikum eingeliefert.

Im Einsatz waren von der Bergwacht Weiden neben dem Einsatzleiter sechs Einsatzkräfte, die Polizei, zwei Rettungswagen, ein Notarzt, der Einsatzleiter Rettungsdienst und der HvO-Windischeschenbach. Die Autobahn 93 war zwischen den oben genannten Anschlussstellen für rund 2 Stunden in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt.


Bericht aus "Der Neue Tag" vom 02.03.2013:

 

 

17.02.2013 Verletzter Skifahrer am Großen Skilift Altglashütte

Am Vormittag des 17. Februars 2013 wurde die diensthabende Bergwachtmannschaft des Rettungsstützpunktes Altglashütte zu einem verletzten Skifahrer am großen Skilift im Skigebiet Altglashütte alarmiert. Der Patient hat sich nach einem Sturz mit den Skiern eine Knieverletzung zugezogen. Nach der Erstversorgung wurde er in den Akja umgelagert und damit zum Parkplatz transportiert.

 

13.02.2013 Verletzter Snowboarder am Skilift Fahrenberg

Am 13.02.2013 befand sich eine fünfköpfige Gruppe der Bergwacht Weiden zur abendlichen Ausbildung am Skilift Fahrenberg. Dabei ging es v.a. darum, den Anwärtern der Bergwacht das Fahren mit dem Akja (Rettungsschlitten) zu lernen. Die jungen Bergretter lernten dabei auch das Fahren mit dem Akja im Lift, das Sichern des Rettungsschlittens im Skigelände, sowie die korrekte Absicherung einer Unfallstelle auf der Skipiste.

Zum Ende der Ausbildung konnte der Bergwacht-Nachwuchs das gerade erlernte Wissen gleich im Ernstfall anwenden.Vom Liftpersonal wurde die Bergwacht zu einem gestürzten Snowboarder gerufen, der nach einem Schanzensprung mit Sturz auf den Kopf mit einer Gehirnerschütterung versorgt und abtransportiert werden musste. 

Der Patient - bei dem sein Helm vermutlich Schlimmeres verhindert hat - wurde anschließend an den Landrettungsdienst zum Weitertransport in ein Klinikum übergeben.

 

 

09.02.2013 Einsatz im Skilanglaufzentrum Silberhütte

Gegen Mittag erreichte die diensthabende Mannschaft im Rettungsstützpunkt Altglashütte die Alarmierung zu einer verunfallten Langläuferin im Loipenbereich der Silberhütte.

Drei Bergretter rückten sofort mit dem vorbereiteten Motorschlitten incl. Akja zur Unfallstelle aus. Bereits nach 7 Minuten war die Mannschaft vor Ort.

Bei der Patientin handelte es sich um ein 9-jähriges Mädchen, das nach einem Sturz über starke Schmerzen im rechten Sprunggelenk klagte.

Vor Ort erfolgte die notfallmedizinische Versorgung durch die Bergretter. Für den Transport ins Klinikum zur weiteren Untersuchung der Schülerin wurde ein Rettungswagen des Landrettungsdienstes angefordert. Ein weiterer Bergretter bereitete daraufhin den Abtransport der Patientin mittels Motorschlittens vor.

Das Kind erhielt als besondere „Medizin“ gegen die Schmerzen einen Teddybären von der Bergwacht geschenkt– sofort war ein Lächeln zu sehen und die Aufregung wich.

Alles in allem hat sich die intensive Ausbildung der letzten Monate wieder einmal bezahlt gemacht. Sowohl die Eltern als auch die Verantwortlichen des Langlaufzentrums würdigten den professionellen Ablauf des Einsatzes.

 

 

27.01.2013 Einsatz beim Bayerisch-Böhmischen-Volksskilauf

Am 27.01.2013 sicherte die Bergwacht Weiden mit 4 aktiven Einsatzkräften und dem diensthabenden Einsatzleiter den Bayerisch-Böhmischen-Volksskilauf vom Rettungsstützpunkt Silberhütte aus ab. Nach dem offiziellen Ende der beliebten Veranstaltung kehrte die Mannschaft zurück zur Diensthütte der Bergwacht, dem Rettungsstützpunkt Altglashütte am Kutscherberg. Gerade dort angekommen, erreichte den Einsatzleiter eine Einsatzmeldung, dass ein Langläufer mit starken Kreislaufproblemen am Kreuzstein - dem Grenzübergang für Wanderer und Skilangläufer zur Tschechischen Republik - dringend die medizinische Hilfer der Bergretter benötige.

Mit dem ATV und Motorschlitten rückten die BW-Einsatzkräfte vom Stützpunkt Altglashütte in Richtung Grenzübergang aus und erreichten innerhalb kurzer Zeit den Patienten. Dieser wurde nach der medizinischen Erstversorgung zur weiteren Beobachtung  in den Rettungsstützpunkt Silberhütte gebracht und vom angeforderten Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

 

 

26.01.2013 Kopfplatzwunde nach Sturz auf Snowboardkante

Am 26.01.2013 um 16:45 Uhr wurde die diensthabende Mannschaft des Bergrettungsstützpunktes Fahrenberg durch das Liftpersonal zu einem Verletzten auf der Skipiste gerufen. Die beiden Bergwachtmänner fanden einen Jugendlichen mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde vor. Nach der Erstversorgung und einem Basischeck wurde der Verunfallte durch die Einsatzkräfte zum alarmierten Rettungswagen transportiert. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Bergwacht Weiden durch den Vorsorgedienst schnellstmöglich verletzte Ski- und Snowboardfahrer versorgen kann.

 

22.01.2013 Einsatz bei Sanitätsabsicherung im Skilanglaufzentrum Silberhütte

Am 22.01.2013 sicherte die Bergwacht Weiden das Kreis- und Bezirksfinale der oberpfälzer Schulen im Skilanglaufzentrum Silberhütte ab.

Neben der Versorgung kleinerer Blasen an den Füßen der sportlichen Schüler war die Bergwacht auch bei einer Kreislaufstörung eines Zuschauers gefordert. Nach der Versorgung im Sanitätsraum durch die Bergretter - gemeinsam mit dem verantwortlichen Arzt des Langlaufzentrums - und dem Abtransport zum Parkplatz des Schutzhauses Silberhütte mittels ATV, wurde der Patient an den angeforderten Rettungswagen für den Weiterransport ins Krankenhaus übergeben.

 

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 26.01.2013 über die Sanitätsabsicherung und den Einsatz der Bergwacht:

 

 

15.12.2012 Unterstützung des Rettungsdienstes bei eisglatter Fahrbahn

Das Blitzeis, das gegen Mitternacht einsetzte verwandelte die Straßen rund um Weiden in regelrechte Rutschbahnen. Aus diesem Grund wurde der Bergwacht Einsatzleiter und die Bergwacht Mannschaft um 04:35 Uhr zu einem Einsatz nach Michldorf alarmiert, wo selbst ein allradangetriebener Rettungswagen nicht mehr voran kam. Die Raupen des Geländefahrzeuges der Bergwacht Weiden sind mit Spikes ausgestattet, somit kommt es auch auf eisbedeckten Fahrbahnen sehr gut vorwärts.

Aufgrund der Wetterlage hielt uns die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz am Samstag noch bis 10:00 Uhr in der Bergrettungswache vor, um notfalls sofort auf uns und unsere Einsatzmittel zurückgreifen zu können.

 

 

 

06.12.2012 Vermisstensuche im Bereich Vohenstrauß - Pleystein

Am 06.12.2012 wurde die Bergwacht Weiden zu einer Vermisstensuche zwischen Vohenstrauß und Pleystein angefordert.

Innerhalb kürzester Zeit meldete der Einsatzleiter das Rettungsfahrzeug und das Geländefahrzeug der Bergwacht Weiden mit einer Mannschaftsstärke von sieben Personen abfahrtbereit Richtung Vohenstrauß.


Die Aufgabe der Bergwacht bestand darin, den stark zugeschneiten "Bocklradweg" zwischen Vohenstrauß und Pleystein bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt nach der seit den Mittagstunden vermissten Person mit dem Geländefahrzeug (mit Ketten ausgestattetes ATV) abzusuchen, da ein Vorankommen mit anderen Fahrzeugen nicht möglich gewesen wäre.

Durch den von der Polizei, dem Einsatzleiter der Feuerwehr, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und dem Einsatzleiter Bergwacht gebildete Einsatzstab wurde das weitere Vorgehen für die Suche gemeinsam abgestimmt. 

Nach einer gewissen Zeit konnte die vermisste Person gefunden und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

 

Bericht und Bild aus "Der Neue Tag" vom 08.12.2012:

Die Bergwacht Weiden unterstützte die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr mit einem geländegängigen Einsatzfahrzeug mit Schlitten. Bild: dob

 

 

 

dazu auch der Bericht von BK-Media:

 

Rentner verläuft sich im Wald - Einsatzkräfte finden 78 Jährigen nach fast dreistündiger Suche

Ein 78 jähriger Mann aus Vohenstrauß verirrte sich am Donnerstag Abend beim Spazierengehen in einem Waldgebiet bei Vohenstrauß. Durch eine großangelegte Suchaktion gelang es schließlich den gesundheitlich angeschlagenen Mann am Waldrand bei Pleystein nahezu unversehrt aufzufinden. Gegen 18:00 Uhr hatte sich eine Pflegekraft, die den Mann betreut, bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass der Mann nicht zu Hause sei. Nachdem ermittelt werden konnte, dass er regelmäßig im Wald zwischen Vohenstrauß und Pleystein spazieren geht, wurden nach Auskunft der Polizei Zug um Zug die Suchmaßnahmen nach dem Mann intensiviert.

Ein angeforderter Hubschrauber mit Wärmebildkamera musste aufgrund der Wetterlage wieder umdrehen. Die hinzugezogenen Polizeistreifen versuchten das Waldgebiet umfassend anzufahren um eventuelle Hilferufe des Mannes lokalisieren zu können. Da das Waldgebiet durch den Schnee nur äußerst schlecht zu befahren war, wurden die Feuerwehren aus Vohenstrauß, Altenstadt bei Vohenstrauß und Pleystein zur weiteren Absuche in dem Waldgebiet alarmiert. Nach entsprechender Einteilung machten sich die insgesamt 40 Männer der Feuerwehren sofort zu Fuß auf den Weg.

Ein Hundeführer der Polizei mit einem speziellen Personensuchhund startete seine Suche vom Wohnhaus des Vermissten aus. Gleichzeitig wurde über das ebenfalls alarmierte Bayerische Rote Kreuz die Bergwacht mit einem mit Ketten ausgestattetem Quad und einen Jeep zur Unterstützung hinzugezogen. Bei der Polizeidienststelle in Vohenstrauß befand sich ein Notarzt und ein schnelle Eingreiftruppe des Rettungsdienstes in Bereitschaft für den Fall, wenn der Mann gefunden wird. Zusätzlich wurden noch mehrere Hundeführer der Rettungshundestaffel Bayerischer Jura alarmiert.

Schließlich konnten Kräfte der Feuerwehr den Mann gegen 20:45 Uhr am Waldrand bei Pleystein auffinden. Er war trotz seines rund 6 Stunden dauernden Fußmarsches bei Minusgraden durch den Wald in körperlich überraschend guter Verfassung. Den Einsatzkräften erklärte er, dass er sich verlaufen hatte und nun der Meinung sei sich bei Floß zu befinden. Er wurde zunächst im Feuerwehrhaus Pleystein mit heißen Tee versorgt und danach vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzleiter der Polizei, sowie der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Bergwacht, welche im Gebäude der Polizei Vohenstrauß einen Einsatzstab gebildet hatten, nahmen die Mitteilung über den Sucherfolg erfreut auf. Jedem war klar, dass der Mann die Nacht unter den gegebenen Umständen im Wald wohl nicht überlebt hätte. Die Freude über den gemeinsamen Einsatzerfolg war auch allen äußerst engagierten eingesetzten Kräfte anzusehen.

 

 

 

29.11.2012 Bergwacht bei starkem Schneefall gefordert

Am Donnerstag, den 29.11.2012, wurde die Bergwacht Weiden auf Grund des starken Schneefalls in der nördlichen Oberpfalz alarmiert.

Bei dem ersten Einsatz um 17:09 Uhr wurde der Einsatzleiter und die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden zur Untersützung des Rettungsdienstes nach Flossenbürg alarmiert. 

Drei Minuten nach Alarm wurde das Rettungsfahrzeug abfahrbereit aus der Bergrettungswache in Weiden gemeldet.

Für einen Krankentransportwagen war auf Grund der stark verschneiten Straßen ein Vorankommen nicht möglich, weshalb die Bergwacht mit dem Rettungsfahrzeug weiterhelfen sollte.

Da aber kurz nach der Alarmierung ein Räumfahrzeug die Straße wieder passierbar machte, war dort die Hilfe der Bergretter nicht mehr erforderlich.

 

Auf Grund der winterlichen Verhältnisse bat die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz die Bergwacht in der Bergrettungswache in Weiden weiterhin einsatzklar zu bleiben, da ihre Hilfe evtl. auf der B22 zwischen Michldorf und Leuchtenberg benötigt werden würde.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr wurde kurze Zeit später die Bergwacht mit dem Rettungsfahrzeug und dem Geländefahrzeug (ATV) auf die B22 beordert, um dort der Feuerwehr bei der Absicherung im steilen Waldgelände zu helfen.

Es rückten daraufhin der Einsatzleiter und sechs Aktive Einsatzkräfte Richtung Michldorf aus um unter anderem auch die medizinische Absicherung der Feuerwehrleute sicherzustellen.

 

Im Lauf des Abends entschieden die Einsatzleiter der Rettungskräfte vor Ort, dass ein Weiterarbeiten bei diesen Witterungsverhältnissen für alle Einsatzkräfte zu gefährlich sei und die Arbeiten am nächsten Tag fortgeführt werden sollen.

 

 

Bericht zum Einsatz auf der B22 von BK-Media:

zum Bericht von BK-Media

 

 


Bericht und Bild aus "Der Neue Tag" vom 30.11.2012

 

 

Bild und Bericht aus "Der Neue Tag" vom 01.12.2012

 

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21.10.2012 Abgestürzter Kletterer an der Burgruine Flossenbürg

Am Sonntag, den 21.10.2012 wurde der Bergwacht Einsatzleiter Weiden und die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden um 14.18 Uhr zu einem Kletterunfall an der Burgruine Flossenbürg alarmiert.

Ein Kletterer war beim Abseilen von einer Außenwand der Burgruine ca. 6 Meter abgestürzt. Bereits fünf Minuten später war der erste Bergwachtkamerad am Einsatzort. Er versorgte gemeinsam mit dem Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 80 den Schwerverletzten. Zeitgleich mit dem Landrettungsdienst und der Notärztin aus Neustadt traf der Bergwacht Einsatzleiter ein, welcher sich wiederum um die Vorbereitungen des Abtransportes kümmerte.

Im Einsatz waren von der Bergwacht Weiden 1 Einsatzleiter, 5 aktive Einsatzkräfte und 3 Anwärter, vom Landrettungsdienst der Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug aus der Rettungswache Neustadt/WN sowie der durch die DRF betriebene Rettungshubschrauber Christoph 80.

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 22.10.2012

 

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20.09.2012 Schwer verletzter Waldarbeiter bei Neuhaus/ Windischeschenbach

Am Donnerstag, den 20.09.2012 um 11:58 Uhr, wurde der Einsatzleiter der Bergwacht Weiden mit seiner Einsatzmannschaft von der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz zu einem verletzten Waldarbeiter in den Bereich des süd-östlichen Waldnaabtals gerufen.

Innerhalb kürzester Zeit rückten fünf Bergretter mit dem Rettungsfahrzeug aus. Das Auffinden des Patienten gestaltete sich schwierig, da sich dieser weit ab befestigter und beschilderter Wege befand. Nicht zuletzt auf Grund der guten Zusammenarbeit mit der Besatzung des ebenfalls alarmierten Rettungswagens RK Nordoberpfalz 5/71/1 konnte die Einsatzstelle trotzdem sehr schnell aufgefunden und der Patient sofort medizinisch versorgt werden.

Da der Patient auf Grund der schweren Beinverletzung mit Verdacht auf eine offene Unterschenkelfraktur starke Schmerzen hatte und ein Umlagern in die Gebirgstrage ohne Schmerzmittelgabe nicht möglich gewesen wäre, forderte der Einsatzleiter der Bergwacht einen Notarzt nach.

Daraufhin wurde ein Bergretter mit dem Rettungsfahrzeug zur Aufnahme der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 80 zur Staatsstraße nördlich von Neuhaus geschickt. 

Nach dem Eintreffen der Notärztin und der weiteren medizinischen Versorgung wurde der Patient mittels Gebirgstrage zum Rettungsfahrzeug der Bergwacht transportiert.

Der weitere Transport aus der tief im Wald gelegenen Einsatzstelle zum RTW erfolgte dann mit dem Jeep der Bergwacht Weiden.

 

 

 

21.07.2012 Forstunfall in unwegsamen Gelände nähe Burgtreswitz

Am Samstag, dem 21.07.2012 wurden der Einsatzleiter und die Einsatzmannschaft der Bergwacht Weiden um 11.10 Uhr zu einem Einsatz in der Nähe von Burgtreswitz bei Moosbach alarmiert. Eine männliche Person wurde bei Baumfällarbeiten von einem umfallenden Baum getroffen und zog sich hierbei mehrere Frakturen am linken Arm zu. Bereits um 11.36 Uhr trafen die vier Einsatzkräfte der Weidener Bergwacht an der Unfallstelle ein. Der Patient war bereits durch den Landrettungsdienst und die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 80 medizinisch versorgt. Gemeinsam mit diesen Hilfskräften wurde der Patient durch das unwegsame Gelände zum Hubschrauber transportiert.

 

 


 

 

 

16.06.2012 Nächtlicher Einsatz zur Rettung eines verunfallten Trike-Fahrers

Am Samstag, den 16.06.2012, wurde die Bergwacht Weiden um 3:15 zu einem verunfallten Trike-Fahrer in der Nähe von Neunkirchen gerufen.

Auf Grund des konsequenten und gut bewährten Bereitschaftsdienstes konnte sich die diensthabende Einsatzmannschaft schon nach kürzester Zeit mit dem Rettungsfahrzeug und dem ATV einsatzklar melden.

Nach Erkundung der Einsatzstelle durch den Bergwacht Einsatzleiter Weiden und den Rettungsassistenten der Bergwacht zeigte sich, dass die schonenste Möglichkeit den Patienten zu retten der Transport mit Hilfe des Einrades ist. Nach der Versorgung des Patienten durch den Rettungsdienst und den Notarzt war es die Aufgabe der Bergrettung, den schwer verletzten Kradfahrer aus dem dichten gewachsenen Gestrüpp und Wald schondend zu bergen.

 

Nachfolgend einige Presseberichte zu dem Einsatz:

BK-Media

OTV (ab Sekunde 21)

Mittelbayerische

Wochenblatt

Radio Ramasuri

Charivari

 

 Bericht aus "Der Neue Tag" vom 18.06.2012.

 

 

weitere Bilder zu diesem Einsatz:

 

 

28.05.2012 Einsatz im Wandergebiet Lerau

Am 28.05.2012 wurde die Bergwacht Weiden um 10.44 Uhr zu einem Einsatz im Wandergebiet Lerau bei Leuchtenberg alarmiert. Eine Urlauberin aus Baden-Württemberg war auf dem Wanderpfad gestürzt und hatte sich dabei Verletzungen an ihrem Fußgelenk und ihrem Knie zugezogen. Nach Versorgung durch den Rettungsassistenten der Bergwacht Weiden wurde die Frau in den Bergesack umgelagert und ca. 2 km bis zum Bergwacht-Rettungsfahrzeug getragen. Mit dem Jeep ging es nochmal soweit bis zur nächsten befestigten Straße, wo die Patientin in den Rettungswagen umgeladen wurde. An dem Einsatz waren 2 aktive Einsatzkräfte der Bergwacht Weiden, zusätzlich noch der Bergwacht Einsatzleiter Weiden und die Besatzung des Rettungswagens RK Nordoberpfalz 9/71/1 aus Weiden beteiligt.

 

06.04.2012 Person mit Kreislaufproblemen im Waldnaabtal

Eine gestürzte Person mit Kreislaufproblemen im Waldnaabtal versorgten am Karfreitag Mittag die Bergwacht Weiden, der Landrettungsdienst und die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 80.

 

23.02.2012 Verletzte Langläuferin auf der 12 km Loipe

Am 23.02.2012 wurde die Bergwacht Weiden um 13.36 Uhr über Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz im Skilanglaufzentrum Silberhütte alamiert. Bereits um 13.38 Uhr wurde der Einsatz übernommen und 3 Einsatzkräfte der Bergwacht Weiden fuhren mit dem Rettungsfahrzeug und dem ATV in Richtung Silberhütte los. Ebenfalls alarmiert wurde Christoph 80, da nicht klar war, um welche Verletzung es sich handelte. Die Bergwacht kam fast zeitgleich mit dem Landrettungsdienst und der Besatzung des Rettungshubschraubers an. Diese wurde bereits bei Floß aufgenommen, da der Heli aufgrund des schlechten Wetters nicht weiter fliegen konnte. Gemeinsam mit dem Notarzt der DRF und einem Rettungsassistenten der Bergwacht Weiden ging es mit dem ATV zur 12 km Loipe. Wir fanden eine Frau mit einer Beinverletzung vor. Die Patientin war bereits durch das Personal des Langlaufzentrums und den HVO Bärnau mit Decken versorgt worden. Durch die Bergwacht wurde die Patientin nun in den Akia umgelagert und zur nächsten Straße verbracht, wo sie an den Landrettungsdienst übergeben wurde. Die Zusammenarbeit zwischen den genannten Beteiligten klappte auch hier wieder hervorragend.

 

22.02.2012 Forstwirt mit Kreislaufproblemen

Alarmierung durch die ILS Nordoberpfalz zu einem Waldarbeiter mit Kreislaufproblemen im Bereich Silberhütte.

 

19.02.2012 Schnittverletzung durch Snowboardkante

Am Sonntag, den 19.02.2012 wurde die diensthabende Mannschaft des Rettungsstützpunktes Kutscherberg zu einem Notfalleinsatz zum großen Lift in Altglashütte alarmiert. Ein Jugendlicher zog sich mit dem Snowboard eine ca. 1 cm lange Schnittverletzung am rechten Ohr zu. Nachdem andere Verletzungen ausgeschlossen wurden, versorgten die Einsatzkräfte die stark blutende Wunde und transportierten den Verletzten mit dem Motorschlitten zum Parkplatz, wo er an den Landrettungsdienst übergeben wurde.

 

29.01.2012 Oberschenkelfraktur nach dem Skilanglaufen

Unglück hatte ein Skilangläufer am Sonntag, den 29.01.12 nach dem Bayerisch-Böhmischen Volksskilauf.

Nachdem der Mann die Strecke auf den Langlaufskiern problemlos hinter sich gebracht hatte, sürzte er auf dem Weg zu seinem Auto auf einer Eisplatte. Hierbei zog er sich eine Oberschenkelfrakur zu.

Nach der Erstversorgung durch die diensthabende Mannschaft der Bergwacht Weiden am Rettungsstützpunkt Silberhütte wurde der Patient in den Akja verladen und mit dem ATV zum Schutzhaus verbracht, wo er an den Landrettungsdienst übergeben wurde.

 

15.01.2012 Stumpfes Bauchtrauma nach Sturz auf Skistöcke

Am Sonntag, den 15.01.12 wurde die am Rettungsstützpunkt Altglashütte diensthabende Mannschaft der Bergwacht Weiden um 11:35 Uhr zu einem Einsatz im Skilanglaufzentrum Silberhütte alarmiert.

Ein 11 jähriger Junge war beim Skilanglauf in seine Skistöcke gefallen und zog sich so ein stumpfes Bauchtrauma zu.

Diese Diagnose stellte eine Ärztin, die privat beim Skilanglauf war. Zusammen mit ihr führten zwei Bergwachtkameraden die Erstversorgung durch und stabilisierten den Jungen soweit, dass er transportfähig war.

Nach der Umlagerung in den Akja wurde der junge Patient mit dem Motorschlitten zu den weiteren Rettungsmitteln verbracht. Letztendlich wurde das Kind mit dem Rettungshubschrauber Christoph 80 ins Klinikum nach Weiden geflogen. Außerdem war an diesem Einsatz noch der Rettungswagen aus Tirschenreuth beteiligt.

 

24.07.2010 Vermisstensuche in Waidhaus

Am Samstag, den 24.07.2010 wurde die Bergwacht Weiden für eine Vermisstensuche in Waidhaus alarmiert.

Eine Dienstmannschaft, die sich zu diesem Zeitpunkt zur Absicherung einer Sportveranstaltung in Flossenbürg befand, nahm unverzüglich noch weitere Bergretter auf.

Das BRK, die Suchhundestaffel des BRK und zahlreiche Feuerwehren waren ebenfalls an der Suchaktion beteiligt.

Der Vermisste war dringend auf Medikamte angewiesen.

Die Aufgabe der Bergwacht war, die exponierten Stellen im weitläufigen unwegsamen Gelände abzusuchen und - mittels Geländefahrzeug - Suchhunde samt der Hundeführer an ausgewählte Stellen zu bringen, da diese mit normalen Fahrzeugen nicht zu erreichen waren.

Mit Einbrechen der Dunkelheit wurde die Suche eingestellt.

Zeitweise waren bis zu 300 Personen in die Vermisstensuche eingebunden.

 

Der Vermisste wurde am Sonntag ca. 7 km von Waidhaus entfernt in der Tschechischen Republik lebend von zwei Wanderern gefunden.

 

 

 

 

02.02.10 Bergwacht unterstützt Rettungsdienst

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Die Bergwacht Weiden wurde in der Nacht des 02.02.2010 zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Notarzteinsatz nachgefordert. Dazu der Zeitungsbericht aus "Der Neue Tag".

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