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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Die Aufgaben der Bergwacht Bayern

Die Bergwacht Bayern führt den Rettungsdienst in den alpinen Einsatzbereichen, an unwegsamen Einsatzschwerpunkten und in Höhlen durch. Sie ergänzt in besonderen Fällen die weiteren Einheiten des Rettungsdienstes auch außerhalb ihrer Einsatzbereiche. Sie wird durch die Zweckverbände für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung auf der Basis des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes und öffentlich-rechtlicher Verträge mit der Durchführung des Rettungsdienstes beauftragt.

Sie leistet etwa 12.000 Einsätze jährlich, das sind:

  • 6.000 Rettungsdienst-Einsätze nach SGB V
  • 950 Such und Sondereinsätze (Toten-, Tier-, Gleitschirm- oder Drachenbergung)
  • 5.000 Hilfeleistungen ohne umfangreiche medizinische Verantwortung

Sie setzt sich zusammen aus etwa 4.200 ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie 15 Mitarbeitern in der Verwaltung.
1. Vorsitzender ist Landtagspräsident a. D. Alois Glück.
Unter den Aktiven Einsatzkräften sind:

  • 525 Bergwacht Einsatzleiter
  • 145 Bergwacht Notärzte
  • 138 Bergwacht Rettungsassistenten und 173 Bergwacht Rettungssanitäter
  • 950 Bergwacht Spezialeinsatzkräfte (Alpin, Höhlen, Canyon, Suche, Betreuung)

Sie ist organisiert in 36 Einsatzbereichen unter Führung von 36 Einsatzleitgruppen und verfügt über eine Struktur mit:

  • 108 Einsatz- und 127 Vorauseinsatzwachen
  • 172 Einsatz- und 90 Sondereinsatzfahrzeuge
  • 35 Bereichs- und 80 Gebietseinsatzzentralen

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