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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Einsätze

Montag, 5. Mai 2014

Vier Tage im Sucheinsatz

IMMENSTADT - Seit Freitagnachmittag wird im Bereich Immenstädter Horn / Gschwenderhorn ein 67-jähriger Wanderer vermisst. Eine groß angelegte Vermisstensuche der Rettungskräfte blieb bisher erfolglos.

Im felsdurchsetzen Steilgelände an der Nordseite des Immenstädter Horns und dessen Umgebung suchten die Einsatzkräfte der Polizei und Bergwacht den vermissten Wanderer aus Baden-Württenberg. Ein konkreter Hinweis eines Jägers brachte nicht den gewünschten Sucherfolg der Einsatzkräfte.
Am Freitag gegen 18.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Bergwacht zur Unterstützung der Polizei hinzugerufen. Noch in der Nacht wurde bei strömendem Regen bis über Mitternacht im unwegsamen Steilgelände der primäre Suchbereich abgesucht. Der größte Teil war nur mittels Abseil-Technik möglich.

Im Morgengrauen beschloss die Einsatzleitung dieses Gebiet nochmals abzusuchen und zog Einsatzkräfte anderer Bergrettungswachen zur Flächensuche hinzu. Als am Sonntag und Montag das Wetter einen Suchflug zu lies, wurden neben den Suchmannschaften auch Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt.

Im Einsatz waren die Polizei mit der alpinen Einsatzgruppe, sowie ihren Suchhunden, die Bergwachten Immenstadt, Oberstaufen und Kempten, die Lawinenhundestaffel Allgäu und das Technik-Fahrzeug der Bergwacht Allgäu.
Die Stärke der Suchmannschaften verhielt sich wie folgt: Freitag 30 Einsatzkräfte, Samstag 50 Einsatzkräfte, Sonntag 10 Einsatzkräfte, Montag 28 Einsatzkräfte.

Autor: Bergwacht Immenstadt

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