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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

20.10.2017

Wanderer abgestürzt - Bergung mit Hubschrauberwinde

Bergwacht Abschnittsleiter beim Einweisen des Heli
Eingepackt im Luftrettungsbergesack geht es für den Verunglückten schonend nach oben
Nach ärztlicher Versorgung kommt der Abtransport aus den Felsen
Schnell ist der Verunglückte oben im Heli und noch schneller im nahen Klinikum

Rettungseinsatz für die Bergwacht, nachdem ein Wanderer direkt beim Gipfelkreuz am Dreitannenriegel über die vordere Felskante abgestürzt war. Im Einsatz neben BRK, Bergwachten Deggendorf und Ruhmannsfelden auch der Rettungshubschrauber Christophorus 3 aus Suben mit Notarzt zur Erstversorgung und der Windenhubschrauber Christoph 1 aus München. Dank der Rettungswinde wurde dem Verunglückten ein beschwerlicher Transport aus den Felsen erspart und er konnte schnell und schonend aufgewincht und ins Klinikum geflogen werden.

09.10.2017

Bergrettung im Wald bei Böbrach

Person im Wald bei Böbrach zusammengebrochen. Dichter Wald, steil und unwegsam. Das war die Meldung für die Rettungskräfte. Im Einsatz BRK Rettungsdienst, Rettungshubschrauber Christoph 15, 2 Bergrettungsfahrzeuge und 1 Bergwacht Geländefahrzeug mit Verletztenanhänger. Nach der Versorgung durch Notarzt konnte schon nach 20 min der Verunglückte mit dem Bergwacht ATV runter nach Böbrach transportiert werden. Bergwachtseitig im Einsatz der Einsatzleiter Arberregion mit 8 Einsatzkräften aus Arnbruck und Ruhmannsfelden.

16.09.2017

Übungstag mit Echteinsatz

Unfallstelle im Wald bei Ruhmannsfelden

Die Rettungsdienste Feuerwehr, BRK, HVO, Bergwacht und Polizei haben jedes Jahr einen Einsatztag bei dem verschiedene Unfallszenarien als gemeinsame Übung zu lösen sind. Nach einer Vermisstensuche im steilen Waldgelände war die abgestürzte Jugendliche gefunden und wurde gerade "übungsversorgt", als ein junger Feuerwehrkamerad zu nahe an ein Wespennest geriet und gleich mehrmals in Hals und Gesicht gestochen wurde. Da der Feuerwehrler mit Schockanzeichen reagierte wurde er gleich vom teilnehmenen Arzt untersucht. Es entwickelte sich nun ein Echteinsatz, die Bergwacht brachte den Verletzten mit der Gebirgstrage aus dem Wald und dann ging es weiter mit dem "echten" Rettungsdienst ins Klinikum.

10.09.2017

Herbstwetter - Ruhig im Bike Park

Sessellift und Schlepplift bringt die Biker zum Gipfel. Vor dort geht es in mehreren Strecken rasant in Richtung Tal.

Schon etwas kalt und regnerisch. Dennoch reger Betrieb im BikePark am Geisskopf. Die Vorsorgeteams hatten mehrere EH-Leistungen und 2 Versorgungen / Transporte durchzuführen.

29.08.2017

Sturz vom Pferd im Wald

Piepseralarm mit Meldung: Sturz vom Pferd in unwegsamen Gelände. Mit Amarok und ATV unterwegs nach Gumpenried zum Sammelpunkt Regenbrücke. Die Unfallstelle auf dem Flussweg in Richtung Böbrach konnte mit dem RTW erreicht werden, so dass unsere Geländefahrzeuge nicht mehr benötigt wurden. Die Gestürzte erlitt eine Schulterverletzung und wurde vom Notarzt versorgt und ins Arberland Klinikum gefahren.

06.08.2017

Einsatz im Gelände und auf Straße

Wieder ein arbeitsreiches Wochenende für die Geisskopf Teams. Es wurden 7 Einsätze und 8 Versorgungen durchgeführt. Ebenso auf der Heimfahrt nach Dienstschluss noch eine Erstversorgung bei einem Straßenunfall. Mit Geländefahrzeug Amarok ist auch der Steilhang auf der Skipiste kein Problem. (Oben links im Wald die Unfallstelle). Dank der guten und erprobten Zusammenarbeit mit Liftpersonal, Leitstelle, Christoph 15 und unseren Freunden vom Rettungsdienst klappt dies Alles reibungslos und professionell zum Wohle der Verletzten.

09.07.2017

Einsätze am Geißkopf

Am Geißkopf waren unsere Team zu mehreren Einsätzen gerufen worden. Am Donnerstag per Piepser zur Kopfverletzung im FlowCountry. Beim Vorsorgedienst am Wochenende in mehreren Strecken verschiedene Verletzungen von Kl. Finger Fraktur, über Bänderriss, Wundverbände zu Schulter- und Gesichtsverletzung mit Gehirnerschütterung.

01.07.2017

Mehrere Einsätze im Gelände

Das Vorsorgeteam Tamara wurde am Samstag gleich vier mal alarmiert um im BikePark verunfallte Biker aus dem Gelände zu bergen, zu versorgen und ins Tal zu bringen. Dies waren Schulterverletzung, Wirbelverletzung, Thoraxtrauma, Gehirnerschütterung, sowie Bewusstlose nach schwerem Sturz auf Kopf. Die Zusammenarbeit mit unserer Leitstelle und den Kollegen/innen der Landrettung und aus der Luft Christoph15 klappte wieder einwandfrei. Den 4 Verletzten und den weiteren vier Leichtverletzten die versorgt aber nicht transportier werden mussten wünschen wir gute Genesung.

11.06.2017

Gestürzte Mountainbikerin im Wald bei Böbrach

Im Wald zwischen Roppendorf und Rettenberg nahe am Schwarzen Regen aber doch sehr unwegsam kam die 38 jährige Bikerin zu Sturz und benötigte die Hilfe von Notarzt und Rettungsdienst. Den langen und unwegsamen Transport erledigten die Bergwachten Arnbruck, Ruhmannsfelden und Zwiesel. Mit der Gebirgstrage wurde die Liegendverletzte vorsichtig bis zum einem Fahrweg zum Schwarzen Regen runter gebracht. Dann gings weiter mit dem Bergwacht Geländefahrzeug bis nach Gumpenried zu einer Teerstraße. Dort erfolgte die Übergaben an den BRK Rettungswagen für den Weitertransport in die Arberlandklinik nach Viechtach.

04.06.2017

Wanderer mit Kreislaufschwäche im Wald

Piepsereinsatz für die Bergwachten Arnbruck und Ruhmannsfelden. Beim Wandertag in Böbrach waren zwei ältere Wanderer abseits der markierten Wanderstrecke aufgrund einer Kreislaufschwäche zu versorgen. Beide wurden mit RTW in die Arberlandklinik nach Viechtach transportiert. Im Einsatz neben der SEG (SAN Dienst vor Ort) ein Notarzt, ein Rettungswagen, die Bergwacht Rettungfahrzeuge aus Arnbruck und Ruhmannsfelden, Einsatzleiterfahrzeug Arberregion und Bergwacht Geländefahrzeuge Arnbruck und Ruhmannsfelden. Da der Rettungswagen nahe zum Einsatzort anfahren konnte wurden die anfahrenden BW Geländefahrzeuge abbestellt. Insgesamt waren 17 Bergretter auf Anfahrt, bzw. 4 am Einsatzort.

02.05.2017

80jähriger, demenzkrank wird Vermisst

Eine Vielzahl an Rettungsfahrzeugen an der Sammelstelle. Auch ca. 10 verschiedene Bergwacht Rettungsfahrzeuge.

Nachdem der 80jährige mit seinem Hund im Wald bei Drachselsried spazieren ging kam nach Stunden der Hund alleine nach Hause und die Angehörigen starteten eine Suche im Wald. Nachdem diese erfolglos war und sich der Abend nähert wurde die Polizei eingeschaltet, die sodann eine Vermisstensuche startete. Neben Polizei, Polizeihubschrauber, Suchhundestaffeln, BRK, Feuerwehren waren auch die Bergwachten Arnbruck, Ruhmannsfelden, Viechtach und Zwiesel an der Suche beteiligt. Mit den Geländefahrzeugen, Fußtrupps und Hunden wurde intensiv im Gebiet Röhrlhof gesucht. Nach 2,5 Std. auch erfolgreich und eine Fußmannschaft der FFW entdeckte den hilflosen, demenzkranken Vermissten in einem Gestrüpp. Nach Transport zu einem Weiler wurde er zur weiteren Untersuchung an den Landrettungsdienst übergeben.

01.05.2017

70-jährige hilfslos aus Wald geborgen

Frühmorgens um 7.30 Uhr schon Piepseralarm zur Bergung einer unterkühlten hilflosen Frau im Wald bei Kräutert/Bernried. Einsatz mit BRK, NA, HVO, EL Graflinger Tal und der Bergwacht Deggendorf. Nachdem die Hilflose aus dem Wald geborgen und zur Straße transportiert wurde, kam sie mit dem Landrettungsdienst dann ins Klinikum Deggendorf

25.03.2017

Knieverletzung im unwegsamen Waldgebiet

Rettungshubschrauber Christoph 15 startet am Sportplatz Geiersthal

Eine 14-jährige Schülerin war mit den Eltern im Wald unterwegs um Moos zu sammeln. Beim Aufstehen erlitt sie eine sehr schmerzhafte Knieluxation. Der herbei gerufene RTW und Rettungshubschrauber erledigten die Versorgung. Da es im Wald unwegsam, steil und rutschig war wurde die Bergwacht zum Transport der inzwischen intubierten und beatmeten Patientin angefordert. Mit vereinten Kräften brachte man das Mädchen runter bis nach Geiersthal wo sie dann weiter mit dem Hubschrauber Christoph 15 ins Klinikum nach Deggendorf geflogen wurde.

12.02.2017

Mehrere Einsätze aufgrund Eisglätte

Beim Vorsorgedienst am Silberberg wurden wir zu einer gestürzten Dame auf einem Wanderweg Nähe Schönebene gerufen. Die Urlauberin war auf dem eisigen Weg gestürzt und war nicht mehr gehfähig. Mit dem Motorschlitten erreichten wir schnell die Verletzte und versorgten gemeinsam mit dem Rettungsdienst die Frakturen und verpackten sie warm in unserem Vakuumbett. Die Kameraden aus Arnbruck erledigten den Transport mit ihrem Amarok bis zum Übergabeort wo bereits RTW und Notarztwagen warteten. Dank Digitalfunk eine reibungslose und schnelle Zusammenarbeit mehrerer Bergwachten und Einsatzleiter.

Auf der Skipiste am Silberberg waren dann noch weitere Verletzte mit Prellungen und Frakturen zu versorgen und zu transportieren. Auch diese mussten sich zur Weiterbehandlung leider in ein Krankenhaus begeben.

09.01.2017

Mehrere Unfälle auf Piste, Rodelbahn u. Wanderweg

Erst der Spass . . .
. . . . dann der Gips

In der 1. Woche des neuen Jahres kam auch der lang schon erwartete Schnee und somit zog es auch etliche Wintersportler ins Freie. Demzufolge hatten wir beim Vorsorgedienst in Bodenmais mehrere Einsätze mit Frakturen und Prellungen zu versorgen, bzw. die Verletzten ins Tal zu transportieren und mittels BRK dann weiter dem Klinikum zuzuführen. Versorgt wurden z.B. eine 80 jährige Mainzerin mit Wirbelsäulenprellung an der Mittelstation. Eine 14-jährige SnowBoarderin mit Handgelenksfraktur, ein 46-jähriger Biebesheimer mit Beinfraktur beim Rodeln, sowie ein 67-jähriger Oberbayer mit Sprunggelenksfraktur in der Rodelbahn

02.01.2017

Neues Jahr - Neue Einsätze

Bergwachtraum Silberberg Talstation mit Geländefahrzeugen sowie Rettungsfahrzeug Amarok (nicht im Bild)
Dichtes Schneetreiben, schneebedeckte Fahrbahnen waren an diesem Nachmittag/Abend die Ursache für viele Unfälle.

Beim Vorsorgedienst am Silberberg sind aufgrund der niedrigen Schneelage eh nur Kinderskipark, Kinderlift und Rodelbahn in Betrieb. Aufgrund der plötzlich einsetzenden Schneefälle und Straßenglätte ereigneten sich einige Stürze wozu unsere Hilfe benötigt wurde. Im Bereich der Mittelstation stürzte eine 80-jährige Urlauberin auf den Rücken, so dass Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand. Nachdem wir sie ins Vakuumbett verpackt hatten brachten wir sie runter ins Tal wo sie vom Landrettungsdienst übernommen und weiter in die Arberlandklinik Zwiesel transportiert wurde.

Auch auf dem Nachhauseweg wurden wir noch zu einer Erstversorgung nahe der B11 bei Patersdorf gerufen. Hier war ein 50-jähriger Fußgänger über eine Böschung hinabgestürzt und zog sich eine blutende Kopfverletzung zu. Nach Bergung und Versorgung durch Bergwacht und HVO Ruhmannsfelden wurde er an den RTW aus Bodenmais übergeben.

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