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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

Archiv Einsätze 2015

Unterordner mit archivierten älteren Artikeln der Rubrik "Einsätze" aus dem Jahr 2015.

26.09.2015

Einsatz an der Stempfermühle

Am Samstag, den 26.09.2015 wurden gegen 17Uhr die Bergwachten Forchheim und Erlangen von der Leitstelle Bamberg alarmiert und zu einer gestürzten Person an die Stempfermühle bei Behringersmühle gerufen. Eine 50 jährige Urlauberin war bei einer Wanderung oberhalb der Stempfermühle gestürzt und hatte sich dabei einen Unterschenkelbruch zugezogen. Zusammen mit dem Notarzt übernahmen die 10 Kameraden der Bergwacht die Versorgung der Patientin und schienten das betroffene Bein mit einer Vakuumschiene. Anschließend wurde die Patientin mit Hilfe der Gebirgstrage den schmalen und teilweise steilen Wanderweg zum Rettungswagen auf der anderen Seite des Flusses transportiert. Von dort wurde sie mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der unklaren Meldung über den Aufenthaltsort der Person und der eintretenden Dämmerung wurde zu Beginn des Einsatzes die Bergwacht Pottenstein nachgefordert. Da sich die Patientin in gut erreichbarer Nähe befand, war aber kein Einsatz der Bergwacht Pottenstein nötig. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit an alle beteiligten Einsatzkräfte!

05.09.2015

Kletterunfall an den Haselstaudener Wänden


Die Bergwacht Erlangen wurde am Samstagnachmittag zusammen mit der Bergwacht Forchheim zu den Haselstaudener Wänden bei Untertrubach gerufen. Die Bergwacht Forchheim, deren Rettungskräfte mit ihrem Einsatzleiter Wiesenttal 10 als erste vor Ort waren, forderte den Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg an.

Eine Kletterin hatte im Vorstieg noch vor dem ersten Haken den Halt verloren und war von einer Höhe von circa drei Metern auf den Boden gefallen. Dabei zog sie sich eine Verletzung am linken Fuß zu. Der Notarzt stellte einen Bruch des Sprunggelenks fest. Da auch eine Verletzung der Wirbelsäule nicht ausgeschlossen werden konnte, musste die Verletzte unter Seilsicherung von der Bergwacht mit dem Bergrettungssack zu einer geeigneten Stelle gebracht werden, an der der Hubschrauber mit einem zuvor aufgenommenen Luftretter der Bergwacht Erlangen die Patientin aufwinchen und ausfliegen konnte. Mit dem Hubschrauber wurde sie dann ins Krankenhaus geflogen.

An dem Einsatz waren neben den Bergwacht-Bereitschaften Forchheim und Erlangen mit dem Bergwacht-Einsatzleiter Wiesenttal 10 auch der Notarzt Gräfenberg, der Rettungsdienst ASB Gräfenberg, der Einsatzleiter Rettungsdienst ASB Gräfenberg sowie der Hubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg beteiligt.

19.07.2015

Internistischer Notfalleinsatz am Röthelfels

Am Sonntag, den 19.07.2015 wurden wir gegen 13Uhr alarmiert und zu einem Einsatz an den Röthelfels gerufen.
Im Abschnitt "Versteckte Wand" befand sich eine Kletterin, die unklare internistische Beschwerden aufwies und einen schwachen Kreislaufzustand hatte. Der Abtransport der Patientin mit der Gebirgstrage wäre wegen dem sehr steilem Gelände durch sehr dichten Waldbestand und der damit verbundenen Zeit nicht sinnvoll gewesen.

Deshalb wurde nach Absprache mit dem Notarzt der Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg angefordert. Nachdem der Hubschrauber für die Windenrettung vorbereitet war, wurde die Patientin im Luftrettungssack von einem Luftretter der Bergwacht Erlangen an der Rettungswinde des Hubschraubers aufgenommen und zum Landeplatz geflogen. Dort wurde die Patientin in den Rettungswagen umgelagert und in eine Klinik gebracht.

Im Einsatz waren: Bergwacht Einsatzleiter Wiesenttal 10/1 mit dem Bergwacht Forchheim 81/1, Bergwacht Erlangen 84/1, Bergwacht Fürth 81/1, Rettungswagen Ebermannstadt 71/1, Notarzt Ebermannstadt 76/1, Einsatzleiter Rettungsdienst Forchheim 2/3 und der Christoph 27.

04.07.2015

Sucheinsatz in Kairlindach

Suchfahrzeug in Kairlindach

Am Samstagnachmittag wurde die Bergwacht Erlangen alarmiert und zu einem Sucheinsatz nach Kairlindach bei Weisendorf gerufen.

Aufgrund des schönen Wetters am Wochenende waren viele unserer aktiven Einsatzkräfte leider nicht kurzfristig in Erlangen verfügbar, deshalb entschied sich unser Einsatzleiter, die Kameraden von der Bergwacht Fürth hinzuzuziehen.
Insgesamt rückten dann vier Einsatzkräfte aus Erlangen und fünf Kameraden aus Fürth nach Kairlindach aus.

Ein Quadfahrer war verunglückt und hatte sich laut Zeugenaussagen schwerverletzt vom Unfallort in Richtung seines Wohnhauses entfernt. Nachdem er dort allerdings von der Polizei und den Rettungskräften nicht angetroffen werden konnte, wurde ein Sucheinsatz veranlasst.

Im Einsatz waren - neben den Bergwachten aus Erlangen und Fürth - die umliegenden Feuerwehren, BRK, Wasserwacht, DLRG, Suchhunde, Polizei und auch ein Polizeihubschrauber.

Nach einigen Stunden wurde der Gesuchte im Wald von einem Förster gefunden und vom Rettungsdienst in die Klinik gebracht.

28.06.2015

Absicherung Verkehrsunfall bei Hirschaid


Auf der Heimfahrt vom Dienstgebiet kamen wir zufällig bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Hirschaid dazu, der sich kurz vorher ereignet hatte.

Wir sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab und untersuchten die Unfallteilnehmer auf Verletzungen. Außer einem beträchtlichen Blechschaden und einem großen Schrecken der Unfallteilnehmer gab es jedoch zum Glück keine Verletzten. Der Unfall ereignete sich an einer viel befahrenen Kreuzung und musste von uns und der Polizei bis zum Räumen der Unfallstelle abgesichert werden.

27.06.2015

Absturz im Hochseilgarten

Rettungsfahrzeug im Einsatz (Symbolbild)

Am Samstag, den 27.06.2015 wurde unsere Dienstmannschaft alarmiert und zu einem Unfall in den Hochseilgarten am Naturfreundehaus in Veilbronn gerufen. Parallel dazu wurde von der Leitstelle Bamberg der Rettungswagen und Notarzt aus Ebermannstadt ebenfalls an den Einsatzort beordert. Aufgrund der örtlichen Nähe zu unserer Diensthütte traf unser Rettungsfahrzeug als Erstes beim Patienten ein.

Eine Gruppe aus Berlin war im Hochseilgarten unterwegs. Ein Teilnehmer der Gruppe war aus bislang ungeklärter Ursache aus 6m Höhe auf den Boden gestürzt. Der Verunfallte hatte Glück im Unglück und zog sich dabei "nur" eine Sprunggelenksfraktur zu. Nach der Erstversorgung und Analgesie durch den Notarzt wurde der Patient mit der Gebirgstrage zum Rettungswagen gebracht, der am Parkplatz wartete. Der Rettungswagen brachte den Patienten dann in eine Klinik

17.06.2015

Einsatz in Ebach bei Eckental

Im Einsatz mit der Bergwacht Lauf

Am 17.06.2015 wurden wir gegen 17Uhr alarmiert.
Das Einsatzstichwort lautete suizid-gefährdete Person in sehr unwegsamen Gelände.

Im Einsatz waren: Bergwacht Einsatzleiter Hersbrucker Schweiz, Bergwacht Lauf & Bergwacht Erlangen, RTW BRK Oberland, NEF Sama Gräfenberg, ELRD BRK Erlangen und POL Erlangen Land. Zwei Kollegen der Bergwacht Erlangen wurden auf der Anfahrt vom Bergwacht Einsatzleiter aus Lauf mitgenommen.

Die restliche Einsatzmannschaft aus Erlangen war zwar nach einigen Minuten mit vier Einsatzkräften auch an der Hauptwache einsatzbereit, das Rettungsfahrzeug musste aufgrund des schnellen Auffindens der Person aber nicht mehr ausrücken.

14.06.2015

Kletterunfall am Wolfstein

Christoph 20 im Einsatz

Am Sonntag, den 14.06.2015 wurden die Bergwacht Erlangen, Bergwacht Forchheim und der diensthabende Bergwacht-Einsatzleiter Wiesental 10 aus Forchheim zum Wolfstein bei Bärnfels gerufen.
Außerdem waren der Rettungswagen Johannes 71/1, das Notarzteinsatzfahrzeug Ebermannstadt 76/1 sowie der ADAC Rettungshubschrauber Christoph 20 aus Bayreuth im Einsatz.

Ein Kletterer war aus bislang ungeklärter Ursache aus 10-15m Höhe abgestürzt. Da die Zufahrt zum Felsen ohne ein Allradfahrzeug nicht mögich war, wurde die Besatzung des Rettungswagens durch die Bergwacht aufgenommen und soweit wie möglich zur Einsatzstelle gefahren. Die Erstversorgung des Verunfallten erfolgte durch die Notärzte und Rettungsassistenten. Eine Windenrettung war nicht möglich, da der Rettungshubschrauber Christoph 20 über keine Aussenrettungswinde verfügt. Der Abtransport des Patienten erfolgte mit Gebirgstrage und Luftrettungssack teilweise per Seilsicherung bis zum Landeplatz des Hubschraubers außerhalb des Waldes. Aufgrund der schweren Rückenverletzungen des Patienten musste die Gebirgstrage komplett bis zum Landeplatz getragen werden, ein Fahren auf dem Rad der Gebirgstrage war nicht möglich.

Der Patient wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 20 in die Uniklinik nach Erlangen geflogen. Die Angehörigen und Freunde des Verunfallten wurden durch den Kristeninterventionsdienst betreut. Die Zusammenarbeit mit der Bergwacht Forchheim und allen beteilligten Rettungskräften hat sehr gut funktioniert.

13.06.2015

Notfalleinsätze am Wochenende

Christoph 27 im Einsatz

Die Dienstmannschaft wurde am Samstag, den 13.06.2015 gleich zu zwei Notfalleinsätzen zur Unterstützung hinzugezogen.

Am Vormittag während der Fahrt zur Diensthütte wurde die Bergwacht Erlangen zur Sicherung der Landung des Rettungshubschraubers Christoph 27 gerufen. Die Hubschrauberbesatzung wurde von der Bergwacht Erlangen vom Landeplatz zum Patienten - einem bewußtlosen Kind - nach Forchheim transportiert. Da zu dieser Zeit eine Gewitterzelle über Forchheim stand, fand die Landung des Hubschraubers bei starkem Regen und Blitzschlag statt.

Am Nachmittag wurde die Bergwacht Erlangen dann zu einer Erstversorgung nach Heilligenstadt gerufen. Parallel wurde der Rettungswagen Ebermannstadt 71/1 und das Notarzteinsatzfahrzeug Ebermannstadt 76/1 an die Einsatzstelle beordert. Nach Erstversorgung wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.

13.05.2015

Vermisstensuche bei Pegnitz

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Waldgbiet im Veldensteiner Forst auf der Suche nach einer vermissten jungen Frau. Diese konnte in den frühen Morgenstunden gefunden und in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nachdem der Pkw einer vermissten 25-Jährigen in einem Waldgebiet im Veldensteiner Forst gefunden worden war, lief eine große Suchaktion an. Zur Absuche des zum Teil dichten und schwer zugänglichen Waldgebietes lies der Bergwacht Einsatzleiter mehrere Geländefahrzeuge, die Suchhunde der Bergwacht Fichtelgebirge und das Suchfahrzeug aus Erlangen alarmieren. Zusammen mit weiteren Hundestaffeln und Hilfskräften wurden die weitläufigen Waldgebiete in mehreren Suchabschnitten bis in die frühen Morgenstunden systematisch abgesucht. Da sich immer wieder neue Hinweise ergaben wurde die Suche über Stunden fortgesetzt. Bereits im Morgengrauen gegen 5.30 Uhr konnte die Frau an einer Waldlichtung gefunden werden. Sie wurde durch einen Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus Erlangen waren zwei Einsatzkräfte mit dem Suchfahrzeug im Einsatz.

Bilder und Bericht: Bergwacht Suchhundestaffel Fichtelgebirge

02.05.2015

Einsatz in Oberleinleiter

Am 02.05.2015 wurden wir während unseres Übungstages in Veilbronn von der Leitstelle Bamberg alarmiert und nach Oberleinleiter gerufen.

Ein kleiner Junge war durch eine Luke in einer Scheune aus mehreren Metern Höhe auf den Betonboden im Hof gefallen und hatte sich beim Aufprall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Wir waren aufgrund der örtlichen Nähe als erstes Fahrzeug vor Ort und übernahmen die Erstversorgung. Kurz darauf trafen auch der Rettungswagen und Notarzt aus Ebermannstadt ein. Wir unterstützten den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung und Umlagerung des Patienten.

Da der Notarzt einen Hubschrauber angefordert hatte, kümmerte sich unser Einsatzleiter um die Suche eines geeigneten Landeplatzes und konnte in der Nähe einen Sportplatz im Ort ausfindig machen. Der kleine Patient wurde dann im Rettungswagen zum Landeplatz gebracht. In der Zwischenzeit kümmerte sich unser Einsatzleiter um die Einweisung des anfliegenden Hubschraubers Christoph 27 aus Nürnberg. Nachdem der Patient von den Notärzten für den Flug vorbereitet worden war, wurde er in den Hubschrauber umgeladen und in eine Klinik nach Nürnberg geflogen.

04.04.2015

Einsatz bei Leutenbach


Am späten Samstagnachmittag waren die meisten von uns gerade in der Nähe unserer Diensthütte an der Fürther Wand bei einer Abseilübung, als der Piepser Alarm schlug. Wir wurden zu einem Einsatz bei Leutenbach gerufen.

Auf einem Waldweg war eine Wanderin umgeknickt und hatte sich vermutlich den Knöchel gebrochen. Vor uns war bereits der Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug eingetroffen sowie die Bergwacht Fürth mit ihrem Rettungsfahrzeug. Gemeinsam mit der Bergwacht Fürth wurde der Abstransport mit der Gebirgstrage vorbereitet.

Der Patientin wurde eine Vakuumschiene am verletzten Bein angelegt und dann wurde sie in den Bergesack umgelagert. Danach ging es noch mit der Gebirgstrage ca. 300m durch den Wald bis zum Rettungswagen, der auf einem Feldweg wartete.

21.03.2015

Einsatz in Zoggendorf bei Heiligenstadt

Bergwacht Rettungsfahrzeug

Am Samstagnachmittag hörte unsere diensthabende Mannschaft in Veilbronn über Funk eine Alarmierung der Bergwacht Bamberg zu einem Einsatz in Zoggendorf mit.

Da Zoggendorf nur vier Kilometer von unserer Diensthütte in Veilbronn entfernt ist, boten sich unsere Einsatzkräfte bei der Leitstelle Bamberg an, ebenfalls anzufahren.
Außer den Bergwacht-Einsatzkräften aus Bamberg wurde noch ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Der Rettungshubschrauber Christoph 27, der zufällig in der Nähe war, wurde von der Leitstelle ebenfalls vorsorglich an die Einsatzstelle beordert.

Zeitgleich mit dem Einsatzleiter der Bergwacht Bamberg traf unser Rettungsfahrzeug als Erstes am Einsatzort ein.
Der Lotse führte die Einsatzkräfte zu einer älteren Dame, die gestürzt war und sich am Sprunggelenk verletzt hatte.
Da ein Winchen mit dem Hubschrauber an dieser Stelle nicht möglich und aufgrund der Situation auch nicht erforderlich war, konnte der Rettungshubschrauber wieder abdrehen.
Die Gebirgstrage mit dem Bergesack wurde daraufhin für den Abtransport der Patientin vorbereitet.
Nachdem der Notarzt der Patientin ein Schmerzmittel verabreicht hatte, wurde sie mit der Gebirgstrage soweit aus dem Gelände transportiert, bis der Geländewagen der Bergwacht Bamberg sie übernehmen und bis zum wartenden Rettungswagen transportieren konnte.
Alles in Allem ein Standardeinsatz, welcher aus unserer Sicht sehr gut verlaufen ist.

 

14.03.2015

Einsatz am Hetzleser Berg bei Effeltrich

Unser erstes Dienstwochenende auf der Hütte und unser erster Dienst, an dem wir den Bergwacht-Einsatzleiter für den Landkreis Forchheim stellten, bescherte uns gleich einen Einsatz.

Am 14.03. wurden wir nachmittags zusammen mit der Bergwacht Fürth, dem Rettungswagen aus Baiersdorf, Notarzteinsatzwagen aus Ebermannstadt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst alarmiert und nach Effeltrich gerufen.

Eine ältere Dame war auf einem steilen Weg vom Hetzles runter nach Effeltrich umgeknickt und hatte sich mutmaßlich den Knöchel gebrochen. Wir trafen zeitgleich mit der Bergwacht Fürth und den anderen Einsatzkräften am Fuß des Hetzles bei Effeltrich ein. Die Fahrzeuge des Rettungsdienstes hatten bereits einige Minuten gesucht, bis sie den Lotsen gefunden hatten. Eine Anfahrt zur Patientin mit einem der Fahrzeuge war jedoch unmöglich, da sie sich weit oben im Wald am Hetzles auf einem steilen Pfad befand. Da wir mit einem Bergwacht-Notarzt besetzt waren, konnte sich die Notärztin aus Ebermannstadt wieder einsatzklar melden und abrücken. Unser Notarzt und die Besatzung vom Rettungswagen machten sich zuerst zu Fuß auf den Weg zur Patientin. Zusammen mit der Bergwacht Fürth bereiteten wir die Gebirgstrage mit Bergesack und Sicherungsmaterial vor und machten uns ebenfalls auf den Weg zur Patientin.

Nachdem die Patientin vom Notarzt versorgt war, lagerten wir sie in den Bergesack um und transportierten sie mit der Gebirgstrage etwa einen Kilometer vom Hetzels runter bis zum wartetenden Rettungswagen, der sie dann in die Uniklinik nach Erlangen brachte. Für den Abtransport mit der Gebirgstrage war stellenweise sogar eine Seilsicherung notwendig, da der Weg sehr steil war.

Die Zusammenarbeit mit der Bergwacht Fürth klappte hervorragend und nur zusammen war dieser Einsatz überhaupt zu bewältigen, da der längere Abtransport mit der Gebirgstrage in dem steilen Gelände nur mit entsprechend viel Personal problemlos möglich war.

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