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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

15.04.14: Bergwacht beim Unfall auf B8

Der diensthabende Einsatzleiter der Bergwacht war auf dem Heimweg von der Arbeit. Über Funk hörte er die Alarmierung zu einem schweren Unfall auf der B8 bei Straubing. Da er sich in der Nähe befand meldete er sich und war als erstes Einsatzfahrzeug vor Ort. Nachdem er die Einsatzstelle abgesichert hatte verschaffte er sich einen Überblick und meldete der ILS eine Lagemeldung. Nach der Einweisung des Rettungshubschraubers half er bei der Versorgung der Unfallbeteiligten.

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10.05.14: Katze auf Baum

Am frühen Abend wurde die Bereitschaft zu einer "Katze auf einem Baum" alarmiert. Daraufhin begaben sich mehrere Bergretter zum Sammelplatz in Hunderdorf. Von dort wurde ein Weihler in der Nähe angefahren.

Dort erhielt man die Angabe, dass vor mehreren Tagen eine Katze auf den Bäumen eines angrenzenden Waldstückes war. Zusammen mit dem Tierrettungsdienst suchte man das Waldstück ab, fand aber keine Hinweise auf ein Tier in Not. Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen.

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03.06.14: Unfall B20 - B8

Der Einsatzleiter war in der Nähe von Straubing unterwegs, als er über Funk die Info erhielt dass auf seinem Weg ein Unfall geschehen war. Er bot seinen Hilfe an und wurde von der ILS Straubing zum Einsatzort geschickt. Nach der Erstversorgung wurde die Patientin dem Rettungsdienst übergeben.

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07.09.14: Einsätze in Straubing

In den Abendstunden wurde die Bergwacht zu einem Hochhaus im Straubinger Süden alarmiert. Dort hatte eine Person gedroht aus großer Höhe zu springen. Während die Polizei zusammen mit dem Rettungsdienst , der Feuerwehr und dem Notfallseelsorger im Gebäude tätig waren stellten die Bergwachten Bogen und Straubing vor dem Haus die Einsatzbereitschaft her. Das Eingreifen wurde nicht nötig, da die Person in der Wohnung angetroffen wurde.

Mit dem Ende dieses Einsatzes kam der Alarm zu einem weiteren Einsatz im Straubinger Osten. Dort drohte eine Person aus großer Höhe zu springen. Sofort verlegten alle Einsatzkräfte zu diesem neuen Einsatz. Auch hier mussten die Bergwachten nicht eingreifen, da die Polizei die Person sichern konnte.

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10.09.14: Personensuche

Kurz vor 17 Uhr wurde die Bergwacht Bogen mit dem Alarmstichtwort „Personensuche“ in die Nähe von Degernbach bei Bogen gerufen.

Am Treffpunkt informierte der Einsatzleiter der Polizei die Führungskräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Bergwacht über die Lage. Im angrenzenden Wald wurde der Mietwagen einer Person aufgefunden die eine Tötungsabsicht geäußert hatte.

Von Seiten der Polizei wurde mit mehreren Beamten, einem Diensthundeführer und einem Polizeihubschrauber gesucht. Die Feuerwehr war mit der Ortsfeuerwehr und mehreren Führungskräften des Landkreises in Einsatz. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und den Einsatzleiter Rettungsdienst anwesend. Weiterhin waren mehrere Rettungshundestaffeln aus Niederbayern und der Oberpfalz mit ihren Spezialhunden im Einsatz. Die Bergwacht unterstützte den Einsatz mit den Bereitschaften Bogen und Straubing, sowie Einsatzkräften aus Viechtach. Auch kamen die Geländefahrzeuge der Bergwacht zum Einsatz. Damit der Einsatz optimal unterstützt und koordiniert werden konnte forderte der Bergwacht-Einsatzleiter das Technikfahrzeug der Bergwachtregion Bayerwald an.

Nachdem das durch die Polizei festgelegte Gebiet abgesucht war, wurde die Suche ohne Ergebnis beendet. Gegen 21.15 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte wieder ab und der Einsatzwurde beendet.

Einsatzleitung Bergwacht, Feuerwehr, Rettungshunde
Einsatzkräfte Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst
Einweisung der Suchmannschaft
Abschlussbesprechung

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18.10.14: Abgestürzte Person am Hirschenstein

Am Samstagvormittag wurde der Einsatzleiter Graflinger Tal und die Bereitschaften Ruhmannsfelden und Bogen von der ILS Straubing alarmiert.  Eine Person war am Hirschenstein in der Nähe des Aussichtsturmes  abgestürzt.

Nach dem Eintreffen auf der Ödwies nahm das Rettungsfahrzeug und das Geländefahrzeug Ruhmannsfelden die Besatzung eines RTW auf und brachte das Rettungdienstpersonal zum Hirschensteingipfel. Der Verletzte wurde unterhalb des Aussichtsturms aufgefunden. Er war mit seinem MTB ca. 7m über die Felsen abgestürzt. Bei  der Erstversorgung durch Bergwacht und Rettungsdienst  wurde eine  Wirbelsäulenverletzung  festgestellt. Die Mannschaft forderte deshalb einen Hubschrauber mit Rettungswinde für einen schonenden Abtransport an. Der Notarzt und weitere Bergretter wurde von Rettungsfahrzeug  St. Englmar zum Gipfel gebracht. Nach der Versorgung wurde der Patient mit dem Bergesack und vereinten Kräften zum Gipfel getragen. Da sich ein Hubschrauber  im Anflug befand wurde eine Windenbergung vorbereitet. Aber wegen des  dichten Nebel in den Tallagen musste der Hubschrauber den Einsatz abbrechen. Deshalb wurde der Verletzte mit der Gebirgstrage über den felsigen Wanderweg zum RTW auf der Forststraße gebracht und dort zum weiteren Transport ins Krankenhaus übergeben.

Um 12:45 Uhr war der Einsatz beendet.

 

 

Sammelpunkt / Einsatzleitung Ödwies
Versorgung aum Hirschenstein
Abtransport mit Gebirgstrage
Übergabe an den RTW
Nachbesprechung
Hirschensteingipfel

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19.10.14: Gestürzter MTB-Fahrer bei Stallwang

Am Sonntagnachmittag wurde der Einsatzleiter Vorderer Wald zu einem MTB Unfall am Wanderweg zwischen Stallwang und Grub gerufen. Er alarmierte die Bergwachten Bogen und Straubing.

An der Unfallstelle, in der Nähe der Straße nach Langdorf, war bereits ein RTW, der Einsatzleiter Rettungsdienst und der Hubschrauber  Christoph Regensburg im Einsatz. Der Verletzte hatte  eine Knöchelverletzung und wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Bergwacht rettete  den MTB-Fahrer mit der Gebirgstrage aus dem engen Tal und brachte ihn zum Rettungshubschrauber. Dieser transportierte den Patienten ins Krankenhaus.

Um 17:45 Uhr war der Einsatz beendet

Einsatzmittel werden vorbereitet
Übergabe an den Rettungshubschrauber
Abflug zur Klinik

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23.11.14: Suchaktion in Sparr

Am Sonntagabend um ca. 20:00 Uhr wurde der Bergwacht Einsatzleiter Vorderer Wald zu einer Suchaktion nach Sparr bei Neukirchen gerufen. Eine Frau, in einer psychischen Krise, war abgängig und der letzte Kontakt bestand am Nachmittag.

Deshalb wurden die Bergwachten Bogen, Straubing und Viechtach alarmiert, die sofort mit ihren ATVs, Mannschaft- und Rettungswagen anrückten. Die umliegenden Ortsfeuerwehren, Rettungshundestaffeln und die Bergwacht suchten gemeinsam das Gebiet um den Wohnort und die Wanderwege der Umgebung, bei Dunkelheit und Nebel und Temperatur um 2°C, ab. Von der Bergwacht wurde das Technikfahrzeug der Region Bayerwald mit seiner Kommunikationstechnik und seine Wärmebildkamera eingesetzt. Die Frau konnte dann von den Rettungskräften gegen 23.30 Uhr in einem Feld bei Pürgl aufgefunden werden. Aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes und einer starken Unterkühlung wurde sie sofort in das Krankenhaus Bogen eingeliefert.

Als „kleines“ Einsatzzentrum wurde das Feuerwehrhaus der FFW Sparr eingerichtet. Dort wurde durch das BRK auch eine Verpflegungsstation aufgebaut. Der Einsatz war nach einer gemeinsamen Abschlussbesprechung gegen ca. 00.30 Uhr beendet.

 

Folgende Rettungs- und Hilfsdienste waren eingesetzt:

Rettungshundestaffel des BRK Straubing, Regensburg, Donau-Wald und DRV Staffel Bayerwald mit insgesamt 20 Kräften und 12 Hunden

Rettungskräfte des BRK und der Malteser

BRK SEG-Betreuung

Feuerwehren Haibach, Mitterfels, Sparr und Neukirchen mit ca. 70 Einsatzkräften. Diese wurden unterstützt von der sog. „Unterstützungsgruppe Einsatzleitung des Landkreises Straubing-Bogen“

Bergwacht Bogen, Straubing, Viechtach und Ruhmannsfelden mit ca.35 Einsatzkräften

Notfallseelsorger Herr Pfarrer Hasso von Winning

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