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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.

19.12.2014

Erneuter Waldunfall mit tödlichem Ausgang

Votivtafeln im Wald - zeigen immer wieder die traurige Wahrheit

Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurden wir zu einm Waldunfall gerufen wobei drei mit tödlichem Ausgang endeten. Gegen 14.15 Uhr wurden wir in einen schwer zugänglichen Wald bei Greising gerufen. Hier waren Vater und zwei Söhne bei Baumfällarbeiten beschäftigt als sich das Unglück ereignete. Von einem umfallenden Baum brach der Gipfel ab und erschlug den Vater. Neben Polizei, Kripo, Berufsgenossenschaft, Feuerwehr, BRK mit Notarzt waren auch der Bergwacht Einsatzleiter Graflinger Tal, Bergwachtmitglieder aus Deggendorf und Ruhmannsfelden, sowie ein KIT Team der Bergwacht vor Ort. Die Bergwacht übernahm die Bergung der Leiche sowie die Betreuung der Hinterbiebenen.

Den Angehörigen gilt unsere Anteilnahme. 

27.11.2014

Vermisster unverletzt nach 25 Stunden gefunden

Weit über 100 Einsatzkräfte waren auf der Suche. Auch im Einsatz das Technikfahrzeug Bayerwald, der EL Graflinger Tal, sowie Bergwacht Rettungsfahrzeuge und ATV´s aus Deggendorf und Ruhmannsfelden.

Um 01.00 Uhr Nachts wurden wir zur Vermisstensuche von der Leitstelle gerufen. Ein 40-jähriger Patient aus der Asklepios Klinik war seit Nachmittag abgängig und wurde Abends im Bereich der Rusel gesehen. Die Suche mit Hunden, BRK, Polizei, Feuerwehren und Bergwacht Deggendorf und Ruhmannsfelden war bis 5.00 Uhr Morgens leider ergebnislos. Am Folgetag wurde auch mit Polizeihubschrauber und weiteren Suchmannschaften nochmals verstärkt und auch ein größeres Suchgebiet abgesucht. Da keine weiteren Hinweise oder ein direktes Suchgebiet bekannt waren, verlief die Suche bis Abends wieder ergebnislos. Erst gegen 17.00 Uhr kam die erlösende Nachricht, dass er Vermisste wohlbehalten auf einem Wanderweg am Dattinger Berg aufgefunden wurde.

25.10.2014

Einsätze mit Notarzt im Gelände

Im BikePark am Geißkopf wurden wir wieder einige Male alarmiert um verletzte Biker zu versorgen und ins Tal zu bringen. Von der Bergstation ein 15 -jähiger Biker mit offener Handfraktur. Ein 16-jahriger war im FlowCountry schwer gestürzt und erlitt eine Schulterverletzung und Schlüsselbeinfraktur. Wegen der enormen Schmerzen musste der Arzt ins Gelände gebracht werden zur Schmerzbekämpfung. Nach Versorgung und Transport im BW Geländefahrzeug wurden die Verletzten jeweils im RTW ins Klinikum nach Deggendorf transportiert.

18.10.2014

Hirschensteinturm - MountainBiker abgestürzt

Am Samstagvormittag wurde der Einsatzleiter Graflinger Tal und die Bergwachten Ruhmannsfelden und Bogen durch die ILS alarmiert. Ein Radfahrer war neben dem Aussichtsturm auf dem Hirschenstein über die Felskante abgestürzt. Nach dem Eintreffen auf Ödwies nahm das Rettungfahrzeug und das Geländefahrzeug Ruhmannsfelden die Besatzung sowie die Gerätschaften des RTW auf und brachte alle zum Gipfel des Hirschenstein. Direkt an der Südseite des Aussichtsturmes ca. 10m unterhalb des Plateaus wurde der Verletzte aufgefunden. Er war samt seinem Bike die Felsen hinabgestürzt. Bei der Erstversorgung durch Bergwacht und Rettungsdienst wurde eine Wirbelsäulenverletzung festgestellt. Die Mannschaft forderte deshalb einen Hubschrauber mit Aussenwinde an um den Patienten möglichst schonend zu transportieren. Notarzt und weitere Bergretter wurden mit dem Rettungsfahrzeug St. Englmar zum Gipfel hoch gefahren. Nach der Versorgung wurde der Verletzte im Bergesack der Bergwacht schonend zum Gipfel hochgebracht. Da der Windenhubschrauber bereits im Anflug war hatten sich Luftretter und AR-Leinen Führer bereits fertig gemacht. Wegen des sehr dichten Nebels in den Tallagen musste jedoch der Hubschrauber den Einsatz abbrechen. Der Verletzte wurde deshalb sehr schonend in der Gebirgstrage auf dem felsigen Wanderweg hinunter zum RTW auf die Forststraße gebracht. Auf dem Landweg wurde dann der Schwerverletzte im RTW nach Deggendorf in Klinikum gefahren.

28.09.2014

Super Wetter, viele Wanderer und Biker und etliche Einsätze

Geißkopfhütte am Gipfel oben
Viele, viele Biker waren wieder da

Das super Wetter zog wieder viele Wanderer und Biker zum Geißkopf. Für unser Vorsorgeteam bedeutete dies: 6 x EH Versorgung von Biker und 3 x Biker mit Schulterverletzung bzw. Schlüsselbeinfraktur. Diese wurden im Gelände versorgt, bzw. zu Tal transportiert und weiter behandelt vom Notarzt, bzw. vom BRK ins nächste Krankenhaus transportiert.

27.09.2014

Wieder Einsätze im BikePark

Ein 25-jähriger Biker wurde im SAN Raum versorgt nachdem er schwer gestürzt war und Verletzungen an Schulter, Oberschenkel und Kopf erlitten hatte. Aufgrund der Gehirnerschütterung wurde er mit dem RTW weiter ins Khs. nach Zwiesel transportiert. Nebenher waren auch noch 6x medizinische Versorgungen zu leisten bei Prellungen und Schürfwunden, bzw. einer tiefen Risswunde am Schienbein, verursacht durch die Padale des Bikes. 

20.09.2014

Mehrere Verletzte im BikePark am Geißkopf

Bergrettungswache am Geißkopf mit Rettungsfahrzeugen der Bergwacht und Landrettungsdienst und Notarzt

Unser Team am Geißkopf wurde heute über 10 x zur Hilfeleistung und Versorgung gerufen. Neben vielen Wundversorgungen, Verstauchungen, Prellungen und dergleichen, war auch 4 mal der Weitertransport ins Krankenhaus erforderlich. Hier waren es 2x Schulterverletzung, Ellenbogenfraktur, Handfraktur, sowie eine Wirbelsäulenprellung.

17.09.2014

Plötzlicher Herztod beim Wandern

Forsthaus und Bundeswehrstützpunkt Ödwies (Gemeinede Achslach)

Piepseralarm am frühen Nachmittag für den Einsatzleiter Graflinger Tal und die Bergwachten Deggendorf und Ruhmannsfelden. Ein 67-jähriger Regensburger war mit einem Bekannten im Hirschenstein Gebiet unterwegs und nahe des Forsthauses Ödwies war er plötzlich zusammengebrochen. Trotz sofortiger Reanimation konnte schließlich nur noch der Tod festgestellt werden. Neben 10 Bergwachtler, teilweise noch auf Anfahrt, waren BRK und Notarzt sowie Rettungshubschrauber Christoph 15 im Einsatz. Da fast zeitgleich noch ein Gleitschirmfliegerunfall am Hausstein war, mussten die Kameraden aus Deggendorf gleich dorthin ausrücken, so dass von unseren Kameraden nur noch die traurige Aufgabe der Totenbergung zu erledigen war. Den Hinterbliebenen unsere Anteilnahme.

 

13.08.2014

Leblose Person am Büchelstein

Rettungskräfte in der Einsatzleitung in Kerschbaum unterm Büchelstein.

Piepseralarm für den Einsatzleiter Graflinger Tal mit obiger Meldung. Neben der Abflugrampe der Gleitschirmflieger wurde eine leblose Person gemeldet. Nach Eintreffen der Polizei und Rettungsdienste war diese nicht mehr auffindbar. Eine anschließende Vermisstensuche war ebenfalls ergebnislos, sodass der Einsatz nach 2 Std. wieder abgebroche wurde. Im Einsatz waren Polizei, Polizeihubschrauber, Rettungshubschrauber, BRK, Feuerwehr, Bergwacht Deggendorf, Bergwacht Ruhmannsfelden mit Einsatzleiter Graflinger Tal.

26.07.2014

Nachteinsatz mit zwei Schwerverletzten

Einsatzleiter Graflinger Tal bei Koordinierung der Suchmannschaften Deggendorf, Grafenau und Ruhmannsfelden.

Gegen 23.30 Uhr wurden wir per Piepseralarm durch unsere Leitstelle alarmiert und zur Vermisstensuche nach Lalling gerufen. Zwei Frauen waren Vormittags mit den Pferden ausgeritten und Abends kamen die beiden Pferde alleine nach Hause. Beide benötigten dringend Medikamente und beide waren unauffindbar Gegen 2 Uhr Morgens wurden im Hochwald Nähe Ranzinger Berg beide mit schweren Verletzungen nach Sturz vom Pferd aufgefunden. Mit Gebirgstrage wurden die Schwerverletzten nach der notärztlichen Erstversorgung nach unten ins Tal bis zu einer Forststraße transportiert. Dort wurden sie mit RTW, bzw. Hubschrauber in die Kliniken Deggendorf /Regensburg gebracht. Neben Polizei mit Hubschrauber, Feuerwehren, Suchhundestaffeln, Feuerwehren, BRK und Notärzte waren von der Bergwacht im  Einatz: Einsatzleiter Graflinger Tal, Technikfahrzeug Bayerwald, Tankanhänger Bayerwald (BWArnbruck), die Bergwachten Deggendorf, Grafenau und Ruhmannsfelden mit Bergrettungsfahrzeugen und  geländegängigen ATV´s.  

13.07.2014

Bikerin mit Unterarm Fraktur im BikePark

Wieder mehrere Einsätze für unser Vorsorgeteam am Geißkopf. Bikerin aus Münche mit Unterarmfraktur versorgt und weiter mit RTW ins Klinikum nach Deggendorf. Desweiteren die üblichen Wundversorgungen bei gestürzten Bikern.

12.07.2014

Mehrere verletzte Biker am Geißkopf

Meherer Erste Hilfe Versorgungen wie Platzwunden, Schürfwunden wurden versorgt sowie 2 Einsätze mit nachfolgendem Transport ins Krankenhaus. Eine 30-jährige Bikerin aus Oberbayern war bei Rettungspunkt B11 schwer gestürzt und musste nach Erstversorgung mit der Gebirgstrage zur Forststraße transportiert werden. Anschließend mit dem BW Rettungsfahrzeug runter ins Tal wo bereits die Notärztin eingetroffen war und die Behandlung übernahm. Wiederum haben sich in dem weit verzweigten Netz von Bike Strecken die Schilder der Rettungspunkte und Rettungszufahrten bestens bewährt.

06.07.2014

Verletzter Biker am Geißkopf

Trotz des warmen Sommewetters und der vielen Biker war es einsatzmäßig relativ ruhig für unser Vorsorgeteam. Nach Stürzen mussten einige Prellungen, Abschürfungen und Wundversorgungen durchgeführt werden. Ein 15-jähriger Biker aus Nordbayern musste nach Versorgung einer tiefen Risswunde auch ins Klinikum zum Nähen der Wunde.

 

30.06.2014

Bergwacht zur Absturzsicherung bei Wohnhausbrand

Piepseralarm, Montag Vormittag für unsere Bereischaft: Einsatz bei Wohnhausbrand am Stadtplatz in Deggendorf. Unsere Aufgabe war der Verankerungsbau auf den Dächern zum Zwecke der Absturzsicherung der Feuerwehr Kameraden die mit schweren Geräten auf dem verkohlten Dach unterwegs waren und die komplette Dachhaut mit Blech und Bretter entfernen mussten. Neben den Bergwachten aus Deggendorf und Ruhmannsfelden waren im Einsatz: BRK, THW, viele Feuerwehren und einige Drehleitern, sowie ein Schwerlast-Hochkran. Nach 10 Std. war das komplette Hausdach bis auf die verkohlten Sparren entfernt und alle arbeitenden Feuerwehrler, THW´ler und sichernde Bergwachtler wieder auf festem Boden. 

30.05.2014

Kreislaufschwäche / Fraktur bei Wallfahrt

Die über 40 km lange Pilgerstecke verläuft meist im Wald auf Forststraßen, Wald- und Wiesenwegen

Traditionell betreut die Bergwacht den Pilgerzug der Ruhmannsfeldener ins über 40 km entfernte Neukirchen b.Hl.Blut. Morgens um 6.00 Uhr erlitt eine 62-jährige Pilgersfrau einen Kreislaufzusammenbruch, in folge dessen sie stürzte und sich eine Oberarmfraktur zuzog. Die Bergwacht transportierte sie vom Wanderweg bei Roppendorf zum nächsten Rastplatz bei Rettenberg-Böbrach, wo sie nach der Erstversorgung an den Rettungsdienst übergeben wurde und ins Krankenhaus gefahren wurde.

12.05.2014

Vermisster mit Suizid Androhung aufgefunden

Besprechung und Einteilung der Suchgebiete für die Bergwachten Deggendorf und Ruhmannsfelden.

Ein 45-jähriger Kelheimer hatte schriftlich seine Tötungsabsicht angekündigt. Die Handyortung der Polizei ergab, dass er sich im Bereich Drachselsried, bzw. Ruhmannsfelden bis Loderhart aufhalten könnte. Es wurden zwei Einsatzzentralen gebildet, zum Einen im FFW Haus Drachselsried und im FFW Haus Ruhmannsfelden. Unsere erste Aufgabe war die Forststraßen und Wege zwischen Ruhmannsfelden und Breitenauer Riegel abzusuchen. Nachdem 1 Std. später sein Auto im Wald über Drachselsried aufgefunden wurde, verlagerte sich der Suchschwerpunkt ins Gebiet Drachselsried bisSchareben hoch. Nach 4 Std. wurde er dort im Wald aufgegriffen und von der Bergwacht ins Tal gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz die EL Graflinger Tal und EL Arberregion, Technikfahrzeug Bayerwald, die Geländefahrzeuge Arnbruck, Deggendorf, Ruhmannsfelden, Viechtach 2x und Zwiesel, sowie die Bergrettungsfahrzeuge Arnbruck, Bischofsmais, Deggendorf, Ruhmannfelden, Viechtach und Zwiesel. Ausserdem noch Suchhunde, Polizei, Hubschrauber, Feuerwehren und BRK. Dank den über 170 Einsatzkräften die zum erfolgreichen Abschluss beigetragen haben.

11.04.2014

Erneuter Waldunfall mit tödlichem Ausgang

Einsatz Nachbesprechung mit den Kameraden der Bergwacht Deggendorf

Piepser mit Meldebild: Waldunfall bei Tattenberg mit eingeklemmter Person. Vor Ort wurde ersichtlich, dass der Unfallort auch für RTW anfahrbar war und der Waldarbeiter bewusstlos zusammengebrochen war. Es wurden noch Reanimationsmaßnahmen durchgeführt. Im Einsatz neben Rettungshubschrauber CH15, Polizei, BRK, Notarzt, Feuerwehren auch der Bergwacht Einsatzleiter Graflinger Tal und die Bergwachten Deggendorf und Ruhmannsfelden mit Bergrettungsfahrzeug Bischofsmais und Geländefahrzeug Ruhmannsfelden.

31.03.2014

Personensuche bei Nacht - Suizidversuch und flüchtig

Gegen 23.00 Uhr kam der Piepseralarm der Leitstelle Straubing zur Personenuche im Bereich Egg - Metten. Zum Einsatz kamen Polizei, Pol-Hubschrauber, BRK, Hundestaffel, Feuerwehren sowie die Bergwachten.

Bergwachtseitig waren im Einsatz der EL Graflinger Tal, die Rettungsfahrzeuge Deggendorf, Geißkopf und Ruhmannsfelden, sowie Geländefahrzeug und das Technikfahrzeug Bayerwald, welches durch seine hochmoderne technische Ausstattung schon oft bei Vermisstensuche eine große Hilfe war. Gegen Mitternacht wurde der Vermisste durch einen Suchtrupp der Bergwacht Deggendorf aufgegriffen und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.

 

30.03.2014

Piepsereinsatz -Zur Vermisstensuche nach Bodenmais-

Ein 90-jähriger demenzkranker, aber noch gut zu Fuß unterwegs Bodenmaiser, wurde Samstag Abend als vermisst gemeldet. Nachdem die Suche in der Nacht gegen 2 Uhr erfolglos unterbrochen wurde, war am Folgetag die Suche bereits um 10.00 Uhr erfolgreich und der 90-jährige konnte mit dem RTW zur Überprüfung ins Khs. Zwiesel gebracht werden. Neben Polizei, Pol-Hubschrauber, Feuerwehren, Hundestaffeln, BRK waren im Einsatz Technik FZ Bayerwald, EL-Arberregion, Tankanhänger Bayerwald, Bergrettungsfahrzeuge Arnbruck, Bay.Eisenstein, Ruhmannsfelden und Zwiesel, sowie die BW Geländefahrzeuge Arnbruck, Ruhmannsfelden und Zwiesel.

 

08.03.2014

Waldunfall mit tödlichem Ausgang

Piepsereinsatz zum Waldunfall bei Ruhmannsfelden. Neben Bergwacht waren am Einsatz noch geteiligt: BRK, Notarzt, HVO, Rettungshubschrauber CH 15, Feuerwehr und Polizei. Am Unfallort kein Eingreifen mehr erforderlich, der Waldarbeiter wurde von umstürzendem Baum getroffen  und verstarb noch an der Unfallstelle. Den Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme.

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