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Die Bergwacht Bayern ist Gründungsmitglied der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen.
Sonntag, 6. September 2015

Neubau der Bergrettungswache schreitet voran

Bereits ersten Patient im Rohbau versorgt

Innerhalb nur einer Woche konnte der Rohbau der neuen Bergrettungswache der Bergwacht Hinterstein fast fertiggestellt werden. Dank einer großartigen Leistung der Holzbaufirma und vieler ehrenamtlicher Helfer konnten von Montag bis Samstag die vorgefertigten Massivholz-Elemente samt Innenwände aufgestellt, der Dachstuhl fertig montiert und das Dach eingedeckt werden. Wenn alles glatt läuft, werden im Laufe dieser Woche die Fenster gesetzt und die Außenfassade gedämmt. Somit wird das Gebäude rund 5 Wochen nach dem offiziellen Spatenstich „winterfest“ sein. Trotzdem steht den Rettern aus Hinterstein noch viel Arbeit bevor. Über den Winter soll am Innenausbau gearbeitet werden und im Frühjahr müssen die Fassaden und die Außenanlagen fertiggestellt werden. Trotzdem ist in Hinterstein die Freude groß, dass es mit dem Rohbau bereits so gut gelaufen ist und man ist guter Dinge, dass im Frühling der Betrieb der neuen Wache offiziell aufgenommen werden kann.

Ganz jungfreulich wird das neue Heim dann allerdings nicht mehr sein. Denn es wurde bereits am Dienstag, einen Tag nach Beginn der Aufbauarbeiten bei einem Rettungseinsatz genutzt. Ein Patient, der per Hubschrauber vom Weg zur Zipfelsalpe mit gesundheitlichen Problemen gerettet wurde, konnte bis zum Eintreffen des Rettungswagens, geschützt vor Regen, im Rohbau betreut werden. An diesem Tag, an dem noch ein weiterer Patient per Hubschrauber zum neuen Bergwacht-Standort gebracht wurde, zeigte sich wieder mal deutlich die Notwendigkeit des Neubaus.

 

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